... dass es auch strafbar ist, ein Handy während der Autofahrt in der Hand zu halten.
Ja natürlich habe ich telefoniert, es ging mir auch gar nicht drum es abzustreiten. Aber ich hatte das Ding mit Lautsprecher an in der Hand, nicht am Ohr. ;)
Vor ein paar Tagen habe ich mir überlegt, ob es reicht, die Freisprechmodalität zu wählen und dabei das Handy in der Hand zu behalten, oder ob ich doch eine mobile Freisprecheinrichtung brauche.
Jetzt weiß ich es.
Interessant fand ich, dass es wichtig war, in welcher Hand ich das Handy hielt, ob rechts oder links. Ob das auf das Strafmaß Einfluss hat?
Ärgerlich war, dass "dein Freund und Helfer" immer so von oben herab mit einem reden muss. Ich habe weder diskutiert noch wollte ich mich rausreden. Und ärgerlich auch, dass ich heute eben für dieses besondere Ticket arbeiten gegangen bin. Seufz!
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Freitag, 27. August 2010
Sonntag, 18. April 2010
Ein schönes Wochenende
... hatte ich ... bis zu dem Moment, wo ich in einer leeren Baustelle eine Radarfalle geriet.
Leider ist es die zweite in Folge, das heißt wieder drei Punkte, wieder viel Geld für den ... ja für wen eigentlich? ... und leider mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Fahrverbot für 4 Wochen.
Eine unbedachte Äußerung meines Mannes hat das Fass zum Überlaufen gebracht, und wo ich 14 Uhr noch glücklich, euphorisch und voller Tatendrang war fühle ich mich jetzt müde, ausgelaugt und einfach unfähig Auto zu fahren.
Dabei habe ich in den letzten Wochen immer so genau auf Geschwindigkeitsbegrenzungen geachtet, denn das ist wahrlich meine Schwachstelle. Ich bin immer so in Gedanken (Planen, Sortieren, Überlegen und wieder Planen) beim Autofahren, dass ich nie sagen kann, wieviel km/h hier grad erlaubt sind.
Mal abgesehen vom Geld, was schon weh tut, so bedeutet Fahrverbot für mich auch Arbeitsverbot. Ich wohne am Rande einer Großstadt und komme ohne Auto nirgendwohin. Jedenfalls nicht so einfach.
Ich versuche es positiv zu sehen. Arbeitsverbot ist ja auch irgendwie eine Arbeitspause! Und bei meinem derzeitigen Termindruck tut mir das sicher ganz gut und birgt die Chance, im Haus und Garten voran zu kommen.
Jetzt versuche ich aus meinem psychischen Loch raus zu kommen und gehe mit dem Hund spazieren. Blauer Himmel und Sonnenschein sollten doch ein wenig die Seele streicheln.
Und vielleicht komme ich heute abend dazu wenistens ein bisschen zu berichten, wie mein Leben gerade läuft.
Leider ist es die zweite in Folge, das heißt wieder drei Punkte, wieder viel Geld für den ... ja für wen eigentlich? ... und leider mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Fahrverbot für 4 Wochen.
Eine unbedachte Äußerung meines Mannes hat das Fass zum Überlaufen gebracht, und wo ich 14 Uhr noch glücklich, euphorisch und voller Tatendrang war fühle ich mich jetzt müde, ausgelaugt und einfach unfähig Auto zu fahren.
Dabei habe ich in den letzten Wochen immer so genau auf Geschwindigkeitsbegrenzungen geachtet, denn das ist wahrlich meine Schwachstelle. Ich bin immer so in Gedanken (Planen, Sortieren, Überlegen und wieder Planen) beim Autofahren, dass ich nie sagen kann, wieviel km/h hier grad erlaubt sind.
Mal abgesehen vom Geld, was schon weh tut, so bedeutet Fahrverbot für mich auch Arbeitsverbot. Ich wohne am Rande einer Großstadt und komme ohne Auto nirgendwohin. Jedenfalls nicht so einfach.
Ich versuche es positiv zu sehen. Arbeitsverbot ist ja auch irgendwie eine Arbeitspause! Und bei meinem derzeitigen Termindruck tut mir das sicher ganz gut und birgt die Chance, im Haus und Garten voran zu kommen.
Jetzt versuche ich aus meinem psychischen Loch raus zu kommen und gehe mit dem Hund spazieren. Blauer Himmel und Sonnenschein sollten doch ein wenig die Seele streicheln.
Und vielleicht komme ich heute abend dazu wenistens ein bisschen zu berichten, wie mein Leben gerade läuft.
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