... ging ich an meinem Geburtstag mit der Herzensfreundin frühstücken. (An ihrem Geburtstag auch.) Es war ein liebgewordenes Ritual.
Nun frage ich mich, mit wem ich in drei Tagen frühstücken gehen könnte. Oder wie ich mir selbst was Gutes tun kann. *grübel*
Und obwohl ich mir sicher war, das Thema endlich unter den Füßen zu haben, schwappt beim Schreiben und Nachdenken die Sehnsucht wieder hoch. Das "Heimweh" nach der alten Heimat, nach Freunden und Kontakten. Der Herzschmerz, etwas zurückgelassen zu haben, was man so auch nicht wieder zurück holen kann.
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Montag, 20. Juni 2011
Donnerstag, 28. Januar 2010
Na suuuper
Heute nacht hat es geschneit. Oder sagen wir besser ge-schneesturmt. Heute morgen Schneeverwehung bis zu 30cm hoch, an anderen Stellen dafür blank.
Und heute morgen hat es geregnet. Die blanken Stellen waren also Eis.
Genau das hab ich jetzt gebaucht. Ich meine, wir hatten ja noch nicht genug Winter.
Die Heizung tut wieder. Aber warm ist was anderes. Ich muss gleich mal kontrollieren gehen. Nicht dass die wieder aussetzt, das kann ich grad nicht gebrauchen.
Das kleine Tochterkind ist mit Bauch- und Kopfschmerzen aufgewacht. Wurde dann schnell besser, aber aufgrund der vorangeschrittenen Zeit und der Tatsache, dass mein Auto in einer Schneewehe steht, durfte sie zu hause bleiben. Jetzt spielt sie seit fast zwei Stunden friedlich. Die ist da echt unkompliziert.Sonst würde ich sie auch nicht zu Hause lassen. ;)
Die Nachbarsfrau schippt gerade mein Auto noch weiter ein. (Mein PC steht am Fenster mit Blick aufs Nachbarhaus gegenüber.) Ich frag mich, wie ich nachher aus der Lücke rauskommen soll, denn unter dem Schnee ist das blanke Eis.
Ich mag den Winter, aber mir wird irgendwie nicht mehr so richtig warm. Kalte Beine, kalte Füße, ständig rausmüssen in Wind und Eis ... ach nee, ich hab echt keine Lust mehr. Wenn wenigstens die Sonne scheinen würde, dann wäre es wirklich erträglicher.
Grad hab ich mit einer Nachsorgefrau telefoniert. Sie wird von ihrem Mann nicht unterstützt, aber er gibt Ratschläge aus dem Off (das Kind wird nicht satt, deine Milch ist zu dünn - meine Güte, der Kleine ist ganz augenscheinlich nicht am Verhungern, ganz im Gegenteil). Dabei hat er den Kleinen in den 6 Wochen seit der Geburt nicht ein mal im Arm gehabt. Irgendwie deprimierend!
Ich vermisse meine Freunde. Sehr sogar. Die Familie kann das leider gar nicht kompensieren, was mit wirklich sehr leid tut, aber ich nicht ändern kann. Telefongespräche helfen nur mäßig, manchmal denke ich, damit wird es eher noch schlimmer. Was soll ich denn auch erzählen, wenn mir nach Heulen zumute ist?
Ich muss lernen. Ganz dingend. In 6 Wochen ist Prüfung und es liegt ein Fachbuch und ein dicker Ordner vor mir. Aber ich habe weder Lust noch Muse, mit dem zu widmen. Und ärger mich über mich selber.
Boah, ist das deprimierend hier!
Kann jemand mal die Sonne einschalten?
Und heute morgen hat es geregnet. Die blanken Stellen waren also Eis.
Genau das hab ich jetzt gebaucht. Ich meine, wir hatten ja noch nicht genug Winter.
Die Heizung tut wieder. Aber warm ist was anderes. Ich muss gleich mal kontrollieren gehen. Nicht dass die wieder aussetzt, das kann ich grad nicht gebrauchen.
Das kleine Tochterkind ist mit Bauch- und Kopfschmerzen aufgewacht. Wurde dann schnell besser, aber aufgrund der vorangeschrittenen Zeit und der Tatsache, dass mein Auto in einer Schneewehe steht, durfte sie zu hause bleiben. Jetzt spielt sie seit fast zwei Stunden friedlich. Die ist da echt unkompliziert.
Die Nachbarsfrau schippt gerade mein Auto noch weiter ein. (Mein PC steht am Fenster mit Blick aufs Nachbarhaus gegenüber.) Ich frag mich, wie ich nachher aus der Lücke rauskommen soll, denn unter dem Schnee ist das blanke Eis.
Ich mag den Winter, aber mir wird irgendwie nicht mehr so richtig warm. Kalte Beine, kalte Füße, ständig rausmüssen in Wind und Eis ... ach nee, ich hab echt keine Lust mehr. Wenn wenigstens die Sonne scheinen würde, dann wäre es wirklich erträglicher.
Grad hab ich mit einer Nachsorgefrau telefoniert. Sie wird von ihrem Mann nicht unterstützt, aber er gibt Ratschläge aus dem Off (das Kind wird nicht satt, deine Milch ist zu dünn - meine Güte, der Kleine ist ganz augenscheinlich nicht am Verhungern, ganz im Gegenteil). Dabei hat er den Kleinen in den 6 Wochen seit der Geburt nicht ein mal im Arm gehabt. Irgendwie deprimierend!
Ich vermisse meine Freunde. Sehr sogar. Die Familie kann das leider gar nicht kompensieren, was mit wirklich sehr leid tut, aber ich nicht ändern kann. Telefongespräche helfen nur mäßig, manchmal denke ich, damit wird es eher noch schlimmer. Was soll ich denn auch erzählen, wenn mir nach Heulen zumute ist?
Ich muss lernen. Ganz dingend. In 6 Wochen ist Prüfung und es liegt ein Fachbuch und ein dicker Ordner vor mir. Aber ich habe weder Lust noch Muse, mit dem zu widmen. Und ärger mich über mich selber.
Kann jemand mal die Sonne einschalten?
Dienstag, 26. Januar 2010
De ja Vu
Man möge mir verzeihen, wenn die Überschrift nicht korrekt geschrieben ist.
Immer wieder sehe ich hier Leute und denke: Das ist doch ...!
Und mir wird schmerzlich bewusst, dass es nicht sein kann. Dass diese Leute nicht mitgezogen sind in die neue Stadt, 480km weit weg. Wie schade!, das ist dann mein nächster Gedanke.
Immer wieder sehe ich hier Leute und denke: Das ist doch ...!
Und mir wird schmerzlich bewusst, dass es nicht sein kann. Dass diese Leute nicht mitgezogen sind in die neue Stadt, 480km weit weg. Wie schade!, das ist dann mein nächster Gedanke.
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