... wie sich Teenies fühlen, wenn sie meinen, in einen Star verliebt zu sein.
Dieses WOW-Gefühl, wenn man jemanden sieht, hört, erlebt und das Ganze dann bitte gleich nochmal erleben möchte.
Wie das passiert ist? Nun, ich habe mich nichtsahnend in eine Musical-Vorstellung begeben in Erwartung eines tollen Abends. Ich habe schon viele Musicals erleben dürfen, war immer berührt und hingerissen.
Aber diesmal ... war es dann doch irgendwie anders. Intensiver. Schöner. Berührender. Klasse Stimmen, überzeugende Darsteller ... und am Ende dieses Hach-Gefühl (trotz fehlendem Happy-End). Ich kann es so gar nicht in Worte fassen.
Mir ist absolut klar, dass es das Zusammenspiel von allem war, der Hauptdarsteller, der mehr an einen Highlander, als an einen ägyptischen Heerführer erinnerte, eine anrührende Geschichte, diese wunderbaren Stimmen, und eben die Musik, die das Herz berührt. Das alles ging unter die Haut und sitzt immer noch dort.
Wo ich war? Hier mit ihm und ihr in den Hauptrollen.
Und eines weiß ich gewiss, da gehe ich nochmal hin!
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Dienstag, 4. Oktober 2011
Sonntag, 4. September 2011
Der Lockenhund durfte heute
... Theater spielen.
;)
Glaubt ihr nicht?
Das kam so: Wir beide, das große Tochterkind und ich, spielen, in einem hießigen Verein auf einer kleinen Freilichtbühne bei einem Theaterstück mit. Bei zwei Szenen gehen Komparsen, oder eben alle die hinter der Bühne nichts zu tun haben, über eben jene und mimen Laufkundschaft. Heute war für diese Saison die letzte Aufführung und ich hab den Lockenhund einfach als Komparsen mitgenommen. Und bin mit ihm über die Bühne gelaufen. In drei Varianten: einmal an der Leine, einmal auf dem Arm und einmal lief jemand anderes mit ihm, wir trafen uns vor der Bühne und der Lockenhund freute sich wie blöd.
Zumindest hinter der Bühne hatten wir jede Menge Spaß dabei!
;)
Glaubt ihr nicht?
Das kam so: Wir beide, das große Tochterkind und ich, spielen, in einem hießigen Verein auf einer kleinen Freilichtbühne bei einem Theaterstück mit. Bei zwei Szenen gehen Komparsen, oder eben alle die hinter der Bühne nichts zu tun haben, über eben jene und mimen Laufkundschaft. Heute war für diese Saison die letzte Aufführung und ich hab den Lockenhund einfach als Komparsen mitgenommen. Und bin mit ihm über die Bühne gelaufen. In drei Varianten: einmal an der Leine, einmal auf dem Arm und einmal lief jemand anderes mit ihm, wir trafen uns vor der Bühne und der Lockenhund freute sich wie blöd.
Zumindest hinter der Bühne hatten wir jede Menge Spaß dabei!
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