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Donnerstag, 16. Juni 2016

Der Holunder

... steht in voller Blüte. Und im Gegensatz zum letzten Jahr sind die Büsche richtig voll.
Aber ich schaffe es einfach nicht, an einem regenfreien Tag loszuziehen und Blüten zu pflücken. Und wenn ich mir die Blüten anschaue ist auch nicht mehr viel Zeit dafür!
Und ich hab so sehr Appetit auf Holunderblütensirup. 
Heute vielleicht? 
Noch regnet es nicht und es schien sogar mal die Sonne. Ich bin zu einem Termin in einem Haus am Waldrand. Und ich nehme einen Stoffbeutel mit. 
Wenn es heute nicht klappt, dann gehe ich eine Runde weinen!


edit: Es hat geklappt. Rechtzeitig vor dem nächsten Regen hab ich eine halbe Tasche voll Holunderblüten pflücken können. Nun liegen sie bedeckt mit Zitronenscheiben und Zucker im Topf und geben hoffentlich recht viel Aroma ab ... hach, ich freu mich drauf!

Montag, 2. Dezember 2013

Frühlingsrollen

... sind eine der Leibspeisen meiner Töchter. Ob vietnamesisch oder einfach vom Chinesen um die Ecke, ob Mini oder im Großformat ... sie werden geliebt.
Deswegen hatte ich mir schon immer vorgenommen, selber mal welche zu machen.
You.tube hat gezeigt wie es geht ... das sollte also kein Problem sein.
Und nachdem ich es heute probierte, für knapp 20 Mini-Frühlingsrollen mindestens 2 Sunden brauchte, meine Küche aussieht wie ein Schlachtfeld ... werde ich das wohl nixht sehr oft wiederholen.
Aber lecker wars. Das muss ich schon sagen. :)

Mittwoch, 20. Februar 2013

Mal einen Brei-Kochkurs

... durchzuführen, das hatte ich mir schon lang überlegt. Bisher scheiterte es an Interessenten. Aber im letzten Rückbildungskurs fragte mich eine Mutter, ob ich sowas nicht mal machen könnte. Also frate ich rum und siehe da, es waren 8 interessierte Personen. Nun denn, wir haben einen Tag festgelegt und ich hab mir so meine Gedanken gemacht. Vorträge zur Beikosteinführung hatte ich ja schon in der Vergangenheit gegeben. Aber diesmal wollte ich auch kochen. Deswegen gibt es in der neuen Praxis eine Miniküche und einen Herd.
Für weniger als 15 Euro (entspricht preislich etwa 15 großen Babybreigemüsegläsern) besorgte ich im Bioladen Gemüse für mehr als 40 Breiportionen. Sieben Frauen und ein Mann putzten und schnippelten an dem Abend in einer Geschwindigkeit das ganze Zeug, ich war noch gar nicht fertig, die Töpfe rauszusuchen, da war schon alles vorbereitet.
In insgesamt 8 Töpfen köchelten Kartoffeln, Karotten, Fenchel und Co., während ich meinen Vortrag hielt.
Anschließend ging es an die große Breiverkostung und es war spannend, wie unterschiedlich die Frauen auf Pastinake und Rote Bete reagierten. Zu muffig fand z.B. die eine den zugegeben sehr leckeren Pastinakenbrei, während die andere die rote Bete überraschend wohlschmeckend fand.
Letztendlich war soviel Brei "übrig", dass jede Frau locker 5 und mehr Portionen mit nach Hause nehmen konnte. Ich bin nur auf einer größeren Portion doch recht sauren Apfelmus und den Kartoffeln (das war einfach zu viel zu viel) sitzen geblieben. ;)
Es war ein lustiger Abend und ich hoffe, dass ich mal wieder genug Frauen zum Brei-Kochen finde.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Zimt und Tomate

... passt erstaunlich gut zusammen.
Beim Tapas-Abend war an der superleckeren Tomatensoße etwas Zimt dran und in der Hoffnung, den Geschmack zu treffen kochte ich gestern eine Tomatensoße mit einer Prise Zimt. Die Prise wurde etwas größer und mir fehlte auch der Sherry um den Geschmack original zu treffen, aber lecker war es trotzdem. Meiner Familie und mir hat es jedenfalls geschmeckt. Das mache ich mal wieder. Und vielleicht besorge ich mir sogar noch Sherry! ;)

Samstag, 6. Oktober 2012

Soviel Knoblauch

... wie ich gestern gegesen habe, ich glaube, soviel habe ich noch nie auf einmal zu mir genommen. Und das kam so:
Ich habe meiner Schwester zum Geburtstag einen Tapas-Abend in einer Kochschule geschenkt. Quasi Tapas selber Kochen/machen/herstellen und dann natürlich auch verspeisen. Es war lecker, superlecker, hochinteressant und absolut knoblauchlastig. Kein Gericht wurde ohne hergestellt. Ach doch, der Flan kam ohne Knoblauch aus. Aber der war auch Nachtisch und süß.
Aber ich sag euch, so eine selbstgerührte Aioli, das hat schon was. Am besten fand ich die Albondigas, Hackfleischbällchen in einer superleckeren Tomatensoße. Leider war ich irgendwann so voll, da hat nichts mehr reingepasst. Und heute morgen hatte ich das Gefühl, immer noch satt zu sein.

Zum Glück habe ich heute und morgen keine Hausbesuche. Und bis Montag bin ich hoffentlich ausgelüftet. ;)

Mittwoch, 16. Mai 2012

Das Projekt Löwenzahnhonig

... betrachte ich als gescheitert.
Denn das mit der Konsistenz, das bekomme ich irgendwie nicht hin. Letztes Jahr war der Honig dunkel und zäh, man bekam ihn aber immerhin aufs Brot. Er schmeckte stark nach Karamell, was nicht jedermanns Sache war. Dieses Jahr ist er heller, aber eine zähe Bonbonmasse, die man eigentlich nur löffeln und mühsam von eben jenem runterl.utschen kann. Sehr lecker, das muss ich sagen. Ich hatte aufgehört zu kochen, weil irgendjemand schrieb, er dickt noch nach. Aber er war zu flüssig. Und weil er so ja nur vom Brot runter läuft und das Essen eben auch keinen Spaß macht, kochte ich einen Tag später noch etwas weiter. Nun ja, das war dann wohl zu viel, denn jetzt bekomme ich ihn nicht mal raufgeschmiert aufs Brot. .
Jetzt überlege ich, ihn nochmal aufzuwärmen. Theoretisch müsste er wieder flüssiger werden. Und wenn ich dann noch etwas Flüssigkeit dazu rühren würden, müsste er doch streichbarer werden. ... Oder?

Man sollte meinen, dass ich nach mehreren Fehlschlägen irgendwann das Handtuch werfe. Aber solche Fehlschläge in der Küche spornen mich an, es immer und immer wieder zu versuchen.
Nun denn, bis zum nächsten Löwenzahn. ;)

Montag, 16. Januar 2012

Induktionsherd ... ein erste Einschätzung

... möchte ich hier zum Besten geben.

Nachdem ich die Kochmulde seit genau zwei Tage vor Weihnachten in Betrieb habe, durfte ich nun schon das ein oder andere darauf kochen. Und doch, bisher ;) bereue ich es nicht.
Wasser kocht nicht schneller als im Wasserkocher, ich habe es ausprobiert. Das heißt für Tee etc. bleibt der Kocher stehen. Aber die Platten sind trotzdem viel viel schneller. Wenn ich irgendwas hochkochen will, dann setze ich bewusst die Powerstufe ein und dann geht es richtig fix. Das Kochfeld reagiert sehr sensibel, ganz ähnlich wie Gas. Drehe ich runter, dann kocht es auch sofort weniger. Das kostet mich natürlich viel mehr Klicks, denn immerhin kann ich 17 bzw. mit Powerstufe 18 verschiedene Einstellungen pro Platte wählen. Am Anfang war das sehr gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen ist es ok.
Überkochen tut das Essen natürlich auch, aber wenn ich runter drücke, dann hört es auch sofort auf. Das Übergekochte bäckt zwar an, aber es brennt nichts ein. Gerade bei Kartoffeln war der Unterschied schon auffällig. (Milch hab ich noch nicht getestet. ;) ) Die Platten sind hinterher schon noch gut warm, vielleicht würde ich mich auch verbrennen. Aber sie sind auch schnell wieder runtergekühlt.
Was sehr gewöhnungsbedürftig ist ... es ist alles viel lauter. Wenn das Magnetfeld "rotiert", dann summen die Töpfe. Mehr oder weniger, denn das ist von den Töpfen und dem Material(mix) abhängig. Leider weiß ich das nicht vorher. Die einen Töpfe summen mehr, die anderen weniger.
Was mir total gut gefällt, ich kann auch Email-Töpfe verwenden. Die liebe ich und davon habe ich noch zwei, leider nur kleine. Aber die habe ich gern im Einsatz, und die kochen auch leise. Vielleicht nutze ich das und gehe mal auf Flohmärkte. Hach, die Idee gefällt mir.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Platte schwerer sauber zu halten ist. Was gerade ganz gut funktioniert, ist so ein Duschspray (das sprüht man normalerweise nach dem Duschen in eben jene zum sauber machen. Dusch&Clean ... oder so.Der Geruch ist zwar nicht ganz küchenlike, aber die Platte wird schön sauber damit. Vielleicht finde ich da noch eine andere Lösung.

Resume: Ich bereue nicht, mich für einen Induktionsherd entschieden zu haben.

Montag, 26. Dezember 2011

Die beiden Weihnachtstage

... waren irgendwie ganz schnell rum.
Gestern waren wir bei meinen Eltern, Weihnachten in der großen Familienrunde, meine Eltern, drei Töchter samt Gefährten und insgesamt 4 Kinder, davon 1 Teenager und 1 lebhaftes Kleinkind.
Mittagessen mit Weihnachtsgeflügel, Mittagsruhe, Kaffeetrinken, Bescherung im großen Kreis mit viel Achs und Ohs ... und am Abend sind meine Mutter, meine Schwester samt Lebensgefährten, meine Teenietochter und ich ins Kino. Ein sehr schöner und auch etwas langer Tag.
Heute war dann Weihnachten bei und mit der Familie des Gatten. Lecker Mittagessen, Bescherung, Pause mit langem Spaziergang (da hab ich geschwänzt und mit dem kränkelnden kleinen Tochterkind gekuschelt), Kaffeetrinken und Schluss. Jetzt sitzt das kleine Tochterkind vor einer neugeschenkten DVD, die Große stöbert im Internet wie sie ihre Gutscheine am besten anlegen oder umsetzen kann. ;)
Meine Leber sagt mir, dass jetzt eigentlich drei Tage Fasten sehr sinnvoll wären. Aber vorher treffen wir uns morgen nochmal bei meinen Eltern zum Mittagessen. Es gibt den leckeren Mama-Sauerbraten, den es heute gegeben hätte und auf den ich hätte verzichten müssen. Meine Familie war so lieb den Sauerbraten einen Tag zu verschieben. Da freu ich mich schon sehr drauf. Und danach reden wir nochmal über`s Fasten.
Das Tiramisu habe ich übrigens doch nochmal probiert und es hat funktioniert. Gestern ganz klassisch, cremig, fluffig, nicht matschig, superlecker. Sogar meinen Kindern hat es geschmeckt. Da ich noch eine Packung Mascarpone und Eier im Kühlschrank hatte habe ich für heute zum Nachtisch noch ein "Himbeer-Misu" gemacht, halb Quark, halb Mascarpone, eine Packung Himbeeren aus dem Frost und dann mit uneingeweichten Löffelbiskuit geschichtet. Auch sehr lecker, ging weg wie warme Semmeln.
Das mache ich mal wieder!

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Der neue Backofen

... wurde heute eingeweiht. Ich hab natürlich kein Foto vom Essen gemacht, aber es war gut. Wir haben gleich mal die Pizzastufe (mit Spinatpizza) ausprobiert und waren begeistert. Saftig oben, knusprig unten ... lecker!
Und nach zwei Tagen Minibaustelle in der Küche sind wir zwar noch nicht fertig, weil noch drei Schubkästen und eine Schranktür gebaut und Vorhänge aufgehängt werden müssen, aber ich kann kochen und backen. Das Weihnachtsessen ist somit gerettet. ;)

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Ich bin sehr versucht

... den Weihnachtsnachtisch schon mal zu probieren.
Es soll Tiramisu geben.
Ich liebe Tiramisu, obwohl ich davon so schlimm Bauchweh bekomme (zuviel Fett, zuviel Milch).
Und weil ich es so liebe und nie, nie widerstehen kann, habe ich beschlossen, ich versuche selbst mal ein Tiramisu. Scheint ja so schwer nicht zu sein. Bei meiner Schwester habe ich mir gestern noch Rat geholt. Das wird sicher was. Aber es juckt mich in den Fingern, es schon mal zu probieren. Die Zutaten hab ich seit heute hier. ... Mir tropft schon der Zahn, allein wenn ich dran denke.
mhmmmmmm

Die neue Induktionsplatte

... hat der Gatte heute eingebaut. Die Töpfe hab ich auch gleich ausgepackt. Jetzt kann ich wieder kochen. Die Bedienungsanleitung ist recht einfach, sehr gut. Leider kann ich wirklich keinen einzigen meiner alten Töpfe verwenden. Nun denn, die meisten wandern in die Praxis (dort möchte ich irgendwann mal Breikochkurse anbieten), und ein Teil zu meiner Schwester.

Und morgen wird der Backofen eingebaut. Auch gut! Ich hatte eigentlich schon für heute die Pizza geplant, war dann aber doch etwas voreilig. ;) Nun denn, gibt es sie morgen!

Das ist doch wie ein bissel Bescherung! Drei Tage vor Heilig Abend! Hach!

Montag, 12. Dezember 2011

Ceranfeld oder Induktion ...

... das ist hier die Frage.
Pünktlich kurz vor Weihnachten geht mein Herd kaputt. Irgendwas in der Elektronik. Denken wir Laien jedenfalls. Mal geht er, mal geht er nicht. ... Sehr lästig beim Kochen und Backen.
Der Herd tut seit 1998 treue Dienste und eigentlich sollte er auch noch weiter funktionieren im Hause BauchundNase. Aber scheinbar mag er nicht. Und ich habe auch nicht den Mann der Herzensfreundin hier, der ihn nach seinem Befinden befragen könnte.
Also muss ein neues Gerät her. Beim Backofen habe ich eine Vorstellung was ich will. Aber die Kochmulde, da bin ich sehr unentschlossen. Der Gatte tendiert zu Induktion. Da ich leider so gar keinen Plan habe, wie man auf / mit Induktion kocht frage ich hier mal in die Runde:
Wer hat Erfahrung? Wer kann Empfehlungen aussprechen? Oder eben auch nicht und rät vom Kauf eines solchen Teiles ab? Und warum?
Wenn es nur an den Töpfen liegt ... auch diese tun seit vielen Jahren ihren Dienst. Sie sind noch gut, keine Frage, aber sollte ich wegen einem Induktionsherd neue Töpfe brauchen, dann kommen die "alten" in die Praxis, denn dort möchte ich Breikochkurse geben. Mein Arsenal an Töpfen ist überschaubar, einzig um den 8-Liter-Topf täte es mir leid. Aber vielleicht gibt es etwas in der Größenordnung auch für Induktion.
Aber jetzt muss ich mich erstmal entscheiden. Und das möglichst schnell.

Freitag, 3. Juni 2011

Völlig im Holunderrausch

... habe ich soeben 12 Flaschen Sirup und 14 Gläser Gelee abgekocht und abgefüllt. Jetzt klebe ich überall und leider auch meine Küche und der Fußboden.
Es riecht lecker, es schmeckt lecker ... ich denke, die Mühe hat sich gelohnt.

(Liebe S., du musst dich morgen bitte nicht so genau umschauen. Meine Zeitplanung war mal wieder der "Volltreffer". ;) )

Samstag, 14. Mai 2011

Die Gäste

... sind angekommen und scheinen sich wohlzufühlen. Denn sie schlafen und schlafen. Beide Töchter sind wach, aber die Gäste schlafen. Frühstückstisch ist gedeckt, aber die Gäste schlafen. ... Na wegen mir.
Heute wird ge-ausflugt und ich mach mir grad heftig Gedanken, was es morgen zum Essen geben soll.
Da es das Fest des großen Tochterkindes ist (sie lässt sich taufen), hat sie ein gewisses Mitspracherecht. Irgendwas mit Spargel (meinem Vater hab ich eine Spargelsuppe aufs Auge gedrückt) und was mit Klößen soll es sein. Klöße im Frühling! Meine Güte, ... und was mach ich dazu? Klassisch Gulasch, Rouladen ... könnte ich, mag ich aber nicht. Schmeckt mir zu sehr nach Winter. Fisch? Nee, nicht zu Klößen.
Ich habe so eine Idee ... vielleicht Putenrouladen? Mir schwirrt da eine Rezeptidee im Kopf, die eigentlich schmecken müsste (ich hatte in der Woche aus bekannten Gründen keine Zeit zum Testkochen). ... Ich geh nachher einkaufen und lass mich inspirieren. Vielleicht kneife ich ja doch noch und koche klassisch-winterlich. (Letztens war ich nämlich auch erst kreativ und es hat so gar nicht geschmeckt.) Nun denn, ich werde berichten!

Donnerstag, 3. Februar 2011

Ich liebe Suppen

... sehr, sehr sehr! Eigentlich fast jede Suppe, aber je flüssiger um so besser. Bei meiner Oma gab es zu jedem Sonntagsessen eine Sonntagssuppe. Klar, mit Klößchen, selbstgemachten Nudeln und ein bisschen Gemüse. Und eben richtig viel Brühe.
Und nachdem ich mir letztens mal wieder ein Suppenhuhn kaufte und in den Genuss einer selbstgekochten Brühe kam, köchelt jetzt öfter eine Suppe auf meinem Herd.

Vorgestern lag frische Wurzelpetersilie im Laden. Welch gute Idee, dachte ich, kaufte noch Sellerie, Porree und Karotten und ein schönes Stück Suppenrindfleisch, mit Knochen!

Jetzt köchelt seit dem frühen Morgen eine Rinderbrühe auf dem Herd wovon ich vorhin schon die Hälfte abschöpfte in einen zweiten Topf, in dem nun ein Borschtsch entsteht.Natürlich muss immer wieder gekostet werden. (Mein Vater hat dann immer wieder Wasser nachgegossen ... ich befürchte, das muss ich auch bald tun. ;) )

Ich glaub, ich freu mich aufs Mittagessen! Mhhmmmmm ...

Mittwoch, 28. April 2010

Keine Lust ...

... zum Kochen hab ich. Seit dem Umzug. Also seit mehr als einem Jahr.
Vorher hab ich jeden Mittag für 4 Kinder und 2 Erwachsene, am WE für 2 Erwachsene mehr gekocht. Ich will nicht sagen, dass ich besonders toll gekocht habe, aber es gab zumindest 90% frisches Essen.
Seit dem Umzug essen beide Kinder in der Einrichtung, so dass ich auch Abends nicht kochen brauche. Und ich? Ich würde sagen, mein Fastfood-Anteil ist auf 90% gestiegen. Schrecklich. Aber irgendwas muss und möchte ich ja essen. Nur für mich allein zu kochen reizt mich aber so gar nicht. Und selbst wenn ich doch die Gelegenheit habe und für mehrere Personen kochen darf, dann hab ich trotzdem überhaupt keine Lust.
Irgendwie ist das deprimierend!