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Sonntag, 6. August 2017

Und heute

... also einen Tag nach dem 5., hat der Gatte Geburtstag, wir schwänzen die Kirche (Obwohl wir eigentlich beide hinwollten), einfach weil wir gestern nicht geschafft haben, was es heute noch zu schaffen geht.
Der Gatte muss was für die Arbeit erledigen, ich Kuchen backen und Kleinigkeiten vorbereiten, denn heute folgen wir der nächsten Einladung, unsere syrischen Freunde wollen uns gern bei sich haben.
Und da der Sohn von ihnen gestern Geburtstag hatte und der Gatte heute aber keine Lust zum feiern hat, haben wir die Einladung gern angenommen.

Ich geh jetzt mal das Tochterkind wecken. Sie soll natürlich mit! ;)
Morgen startet die Schule wieder und ich befürchte, sie wird heute Abend nicht einschlafen können und morgen SEHR müde sein.

Ich wünsche allen Sachsen, sollte hier jemand lesen, einen guten Start ins neue Schuljahr! Auch wer keine Kinder hat, wird im Alltag merken, dass es wieder los gegangen ist.

Freitag, 23. Juni 2017

Bei meiner Tochter

... im Zimmer hängt ein kleines Handtuch. Ihr kennt die, diese Zauberhandtücher, welche sich im Wasser erst entfalten. 
Jedes Mal, wenn ich das sehe, muss ich schmunzeln. 
Und heute passt es ganz hervorragend, es der Öffentlichkeit zu präsentieren. 


Happy Birthday to me!

Wahnsinnige 45 Jahre sind es und mit dem Alter kommen Reife, Weisheit 😉, Gelassenheit und die Einsicht, dass ich mich meistens noch gar nicht so alt fühle.  Das gibt mir die Hoffnung, dass es noch nicht gleich bergab geht! 😅

Donnerstag, 23. Juni 2016

Die Geburtstagsfee

... kommt bei uns vor jedem Geburtstag.
Sie bringt einen Kuchen, vielleicht auch schon Geschenke und deckt den Tisch geburtstaglich. Früh zündet sie die Kerzen an und verschwindet noch bevor das Geburtstagskind aufsteht. 
So handhabt sie das seit fast 17 Jahren. 

Natürlich macht das die Geburtstagsfee auch immer am Mama-Geburtstag!

Dieses Jahr war allerdings das erste Jahr, wo die Mama der Fee nicht helfen musste!




Zumindest hat sich die Mama dann noch ihre Lieblingsblumen dazu gestellt. ;)



Habe ich nicht tolle Töchter?

Happy Birthday to me!! :) 😉😄

(Und in Ermangelung von Gästen werde ich den Tag mit meiner Nähmaschine verbringen und freue mich riesig darüber.)





Freitag, 18. März 2016

Happy Birthday

... großes Tochterkind!


Donnerstag, 7. November 2013

Damit das Tochterkind

... einen schönen Start in ihren 10. Geburtstag hat, bleibt Muttern auch mal bis in die Nacht auf.
Schließlich wurde sich eine Pfannkuchentorte gewünscht. Und weil ich das Teil nur ein mal im Jahr mache, vergesse ich regelmäßig wieviel Arbeit drin steckt.
Außerdem hab ich nebenbei noch Cookies gebacken, die jetzt leider etwas trocken sind, aber den Kindern in der Schule hoffentlich trotzdem schmecken.
Und warum ich das alles mitten in der Nacht mache? ... Weil ich die letzten zwei Tage zu einer Fortbildung war, der Gatte im Ausland weilt, ich erst nach 18 Uhr nach Hause kam, noch ein schnelles Essen zaubern musste um rechtzeitig zum Rückbildungs-Kurs fertig zu ein.
Danach war ich reif fürs Bett. Ja wenn ... Wenn da nicht der Geburtstag des Tochterkindes wär. 
Mamajob eben!

Montag, 24. Juni 2013

Voller Dankbarkeit

... schaue ich zurück auf diesen Tag!

Dankbar für all die wertvollen Menschen, die diesen Tag mit mir verbracht oder einfach nur an mich gedacht haben.

Das Wetter war super, das Essen hat geschmeckt, die Geschenke waren gut gewählt ... was will frau mehr?

Danke an Alle!

Sonntag, 11. November 2012

Die Familie

... war dann heute schließlich auch noch da, und damit ist der Geburtstag nun endgültig zu Ende. ;)
Überraschend kamen sogar noch die Paten, welche wirklich selten den Weg zu uns finden. Deswegen verpasste das Tochterkind das Martinsspiel und fing schon wieder an im Unglück zu schwelgen, zum Glück konnte ich sie mit einem ausnahmsweise-Film am Abend trösten),
Zum Kaffee gab es die Pfannkuchentorte frei nach Petterson und Findus, meiner Töchter liebster Geburtstagskuchen.
Ein gelungenes Wochenende liegt hinter, eine anstrengende Woche vor uns. Aber wir werden es schaffen, da bin ich zuversichtlich!

Samstag, 10. November 2012

Ich habe eine tolle

... große Tochter. Das muss ich wirklich mal sagen und einen extra Post meinem Kind widmen.
Wie schon erwähnt hat sie für ihre kleine Schwester eine Schnitzeljagd organisiert. Sie hat die Texte geschrieben, sich die Spiele und Rätsel ausgedacht, ist im Dunkeln voraus gelaufen und hat die Zettel verteilt, sie hat den Förster eingeweiht und auch bei ihm einen Zettel deponiert (um letztlich in den Wald zu kommen mussten wir auch am Forsthaus vorbei) ... und hat damit den Kindern einen unvergesslichen Abend beschert.

Den Beginn des Spiels, den ersten Hinweis, den möchte ich gern mit euch teilen. (Die Erlaubnis meiner Tochter habe ich mir sicherheitshalber eingeholt.)

"Ein Kindergeburtstag! Wie hübsch! Darf ich mich vorstellen: ich bin die Diebin!

Und ihr werdet gleich hören, warum ...

Ihr habt gut gegessen? Seid ihr nun fit für ein bisschen Spaß? Denn wie ich hörte, schaut ihr nachher einen Film. Nur zu dumm, dass ich die DVD geklaut habe ... Und was ist ein Film ohne Chips? Denn die habe ich auch mitgenommen!

Wenn ihr sie wiederhaben wollt, dann müsst ihr sie suchen! Und zwar im Wald. Im dunklen, finsteren Wald ... Nein, so schlimm wird`s nicht, keine Angst! Außerdem passt (...) ja auf euch auf:

Auf dem Tisch lag ein Koffer, oder? Da drin ist euer Film. Nur blöd, dass ich die Zahlenkombination habe, die den Koffer öffnet. Und den Koffer habe ich auch!

Aber um euch ein wenig Spaß zu bereiten, habe ich euch Rätsel ausgelegt. Und wenn ihr die löst, dann bekommt ihr euren Code, euren Film und die Chips!

Also schlüpft in eure Jacke und Schuhe, zieht euch ordentlich an, und geht dann bis zum Gartentor. Dort könnt ihr lesen, was ihr als nächstes machen müsst!"

In dem Stil ging es dann weiter, insgesamt 11 Stationen mussten bewältigt werden.
Ich fand es einfach toll. Und die Kinder auch! ;)

Die Geheimnisse eines

... erfolgreichen Kindergeburtstages (wenn sich das Töchterchen eine Püdschamapartie wünscht), sind:

- günstigerweise sollten sich die Gäste gut verstehen
- fang nicht zu zeitig an, schließlich muss der ganze Abend, die Nacht und der Morgen danach sinnvoll gefüllt werden
-  lade nur Mädchen ein, die haben echt weniger Blödsinn im Kopf  ;)
- bereite alles rechtzeitig vor (Pizzabelag rechtzeitig schnippeln, Teig so ansetzen, dass er noch aufgehen kann, Spielezubehör bereitlegen)
- miete eine Hebammenpraxis mit einem großen Raum, einer Musikanlage und genügend Matten, Decken, Kissen, damit alle viel Platz zum Bewegen und schlafen haben
- lass den Kids Zeit miteinander, das entlastet dich selber (Kinder müssen nicht die ganze Zeit bespielt werden, die haben selber viele Ideen, und da es wie oben erwähnt nur Mädchen sind, hält sich auch der Unsinn in Grenzen)
- mach Spiele ohne Gewinne (denn es geht ums Miteinander und nicht darum, wer die meisten Preise einheimst), dann sind am Ende alle gleich glücklich
- such dir eine tolle Helferin, die ein besonderes Highlight vorbereitet

... und dann kann eigentlich nichts schief gehen!

Und so hatten wir einen tollen Abend, eine ruhige Nacht und einen guten Morgen.
Start 17 Uhr, die Kinder haben sich in meinem Kursraum mit Musik vergnügt, ohne dass ich irgendwas tun musste, außer Musik einlegen, anschließend haben sie sich Pizza belegt und nach zwei angeleiteten Spielen diese mit Genuss verspeist (Picknickmäßig auf dem warmen Kursboden), dann hat meine tolle große Tochter für ihre kleine Schwester eine Schnitzeljagd veranstaltet, zum Abschluss des Abends gab es einen Film, ganz zünftig mit Chips und im Pyjama, das Einschlafen musste ich eine Weile überwachen und den Morgen haben sich die Mädels selbst vergnügt. Ich habe nur ein Frühstück geliefert, mit ganz viel Nuss-Nougat-Creme! Und da es Draußen schön war, haben die Kids auch noch frische Luft geschnuppert bei einer spontanen selbstorganisierten Schatzsuche in unserem Garten.
Alles in allem ein gelungenes Fest und ein glückliches Tochterkind!

Mittwoch, 7. November 2012

Das Töchterchen

... war heute Abend ganz traurig. Ihr Geburtstag wäre gar kein richtiger Geburtstag gewesen.
Ich hab sie gefragt, was denn gefehlt hätte, aber das konnte sie mir gar nicht sagen.
Ich kann es nachempfinden. So ein Geburtstag mitten in der Woche ist so schnell vorbei und fühlt sich nicht wie ein Geburtstag an. Wenn man sich so auf den Tag gefreut hat wie das kleine Tochterkind, ist das natürlich hart. Keine Gäste, für die wäre gar keine Zeit gewesen, nicht mal Blumen (die habe ich ehrlich vergessen) ...
Ich hab sie auf den Kindergeburtstag in zwei Tagen vertröstet, aber so richtig geholfen hat es heute Abend nicht. Mit tränenden Augen ist sie ins Bett geschlüpft. Arme Maus!
Nun ist der Tag rum und ich frage mich vorwurfsvoll, was hätte anders laufen können?
Für Kinder ist der Geburtstag etwas Besonderes. Kerzenschein und Geschenke reichen da eben nicht. Wir Erwachsene vergessen das gern mal, weil wir einfach pragmatischer denken. Das Kind in uns, hätte es auch gern anders und einige Erwachsene zelebrieren das auch, nehmen sich Urlaub, laden Gäste ein ... ich hätte es einfach tun sollen. Keine AG, jemanden einladen oder zumindest abends essen gehen. ... Leider ist es dafür zu spät. Hach ja!
Ich hoffe, das Wochenende wird schön und entschädigt für den heutigen Tag!

Weil heute Geburtstags-Tag ist

...
- stand ich gestern stundenlang in der Küche zum Kuchenbacken (das ist eine Geschichte für sich)
- hatte ich heute morgen eine gutgelaunte kleine Tochter
- werde ich die nächsten Stunden vom kleinen Tochterkind nicht viel sehen (weil sie mit ihrem Geschenk beschäftigt sein wird)
- werden hier vom Freitag auf Samstag 6 Kinder übernachten (Pyjamaparty ist gewünscht) und
- werden wir am Wochenende Oma-Besuch bekommen.

Wenn jetzt noch das Wohnzimmer warm wird und ich meine Müdigkeit überwunden bekomme, dann bin ich glücklich. ;)

Samstag, 6. Oktober 2012

Soviel Knoblauch

... wie ich gestern gegesen habe, ich glaube, soviel habe ich noch nie auf einmal zu mir genommen. Und das kam so:
Ich habe meiner Schwester zum Geburtstag einen Tapas-Abend in einer Kochschule geschenkt. Quasi Tapas selber Kochen/machen/herstellen und dann natürlich auch verspeisen. Es war lecker, superlecker, hochinteressant und absolut knoblauchlastig. Kein Gericht wurde ohne hergestellt. Ach doch, der Flan kam ohne Knoblauch aus. Aber der war auch Nachtisch und süß.
Aber ich sag euch, so eine selbstgerührte Aioli, das hat schon was. Am besten fand ich die Albondigas, Hackfleischbällchen in einer superleckeren Tomatensoße. Leider war ich irgendwann so voll, da hat nichts mehr reingepasst. Und heute morgen hatte ich das Gefühl, immer noch satt zu sein.

Zum Glück habe ich heute und morgen keine Hausbesuche. Und bis Montag bin ich hoffentlich ausgelüftet. ;)

Freitag, 21. September 2012

Herzlichen Glückwunsch

... zum Geburtstag, kleine Schwester!
Möge dir das neue Lebensjahr nur Gutes bringen!



(Und vergiss nicht, dir den Abend des 5. Oktober freizuhalten!)

Dienstag, 26. Juni 2012

Natürlich

... bin ich noch einen Nachtrag vom Wochenende schuldig!

Das Wetter war einem Geburtstag entsprechend traumhaft, so dass alles Geplante genau so laufen konnte.
Am Vormittag Brunch mit der Familie und ein paar Freunden, am Abend dann Grillen und fröhliches Beisammensein mit Freunden. Gerade den Abend fand ich spannend, weil ich nicht wusste, wie sich die Leute, die sich nicht kannten, so verstehen. Witzigerweise trafen sich dann doch Bekannte, und wer sich nicht kannte lernte sich kennen, so dass wirklich gute Gespräche liefen, das Essen schmeckte und am Ende alle zufrieden waren. Inclusive mir. So darf ein Geburtstag laufen.
Und das ich jetzt ein neues Jahrzehnt begonnen habe, nun das merkte ich vor allem daran, dass ich nach dem Wochenende fix und fertig war. Zu wenig Schlaf bei viel Laufen und Stehen, das merkt frau nach 4 Tagen dann doch.
Dank allen die da waren und zu einem schönen Fest beigetragen haben!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Wenn Gäste kommen

... dann hätte ich mein Haus am liebsten "piekobello" sauber und aufgeräumt.
Aber das bin ich gar nicht. Bei mir ist es immer chaotisch, immer irgendwie unaufgeräumt und nie sauber. Nur vor Besuchen mache ich so einen Aufstand, weil ich im Grunde meines Herzens es gern etwas ordentlicher hätte.
Nun schaffe ich es aber bei aller Liebe nicht bis morgen Abend alles in Ordnung zu haben. Dafür war ich die ganzen Tage vorher zu faul oder zu beschäftigt.
Die Bäder und Toiletten sind geputzt, die Gästeschlafstätten werden es sein bis morgen, die Küche werde ich wohl auch putzen müssen (sieht einfach hygienischer aus ;) ), das Wohnzimmer sowieso. Das Treppenhaus sollte auch noch ein bisschen beräumt werden, hauptsächlich damit man ohne Unfälle von A nach B kommt. Und dann werde ich es lassen. Ja, es sind noch jede Menge "Gruscht"Ecken, und jeder gebührt meine volle Aufmerksamkeit, eigentlich. Aber so wie es ist, das bin eben ich. Mit Gruscht-Ecken! So!
Ihr merkt, ich rede mir selber Mut zu! ;) Es kommen Freunde, die werden Gnade vor Recht ergehen lassen. Und die Familie am Samstag soll nicht so genau hinschauen. Solange die Toiletten sauber sind muss das doch reichen, oder? Außerdem soll es schön werden und wir werden hoffentlich auf der Terrasse sitzen können. Und den Abend verbringen wir an anderer Stelle. Wo wir hoffentlich auch Draußen sitzen können.

So, und jetzt arbeite ich mal weiter. Habe gerade einen Anruf bekommen, dass die angemeldete Massage heute Abend nichts wird, also habe ich Zeit für Gästeschlafstätten und Co. ;)

Tschakka!


Mittwoch, 20. Juni 2012

Nachdem ich vor wenigen Wochen

... nicht wusste, was ich mit meiner freien Zeit anfangen soll, weiß ich im Moment nicht, wie ich mir freie Zeit nehmen kann. Denn wenn ich nicht damit beschäftigt bin, stundenlange Hausbesuche zu tätigen und Frauen in Rückbildungskursen rumzuscheuchen, dann sollte ich meinen Geburtstag planen, der sich am Samstag zum 40. Mal jährt. Übermorgen kommen Gäste aus dem Ländle, die hier schlafen wollen und sollen. Mein Haus sieht immer noch aus, wie vom Donner gerührt. Ich sollte mir schnell eine todo-Liste schreiben, denn langsam verliere ich den Überblick. Und die Zeit drängt.

Samstag, 24. März 2012

Bekanntes und Vertrautes

... wird am liebsten gewählt.
So wurde auch der "Kinder"Geburtstag der großen Tochter gefeiert wie jedes Jahr: Pizzaessen (natürlich selbst gemacht), gemeinsames Übernachten mit vorher stundenlang Film kucken (über Beamer auf Leinwand), lang ausschlafen und Frühstücken. Einzige Veränderung, die sehr positiv angekommen ist, wir waren vorher alle im Nähcafé (das Nähcafé vor Ort bietet an, dann man mit einer Horde Kindern kommen kann, die sich dann alle was nähen dürfen). Herausgekommen sind zwei Kosmetiktäschchen, ein Kissen mit selbstentworfener Applikation und eine Hülle für einen ebook-Reader. Und stolze Kinder, die das eben ganz allein genäht haben (von diversen kleinen Hilfen mal abgesehen).
Jetzt liegen die Mädels noch im Bett und ich bin gespannt, wann sich das ändert. ;)

Sonntag, 18. März 2012

An die Geburt

... vor 13 Jahren kann ich mich noch ziemlich gut erinnern. Nicht an jedes Detail, und auch die Zeiten bringe ich durcheinander. Aber um diese Zeit war es nur noch 1,5 Stunde bis dieses störrische Kind geboren wurde.
Störrisch und eigensinnig, etwa drei Wochen nach dem vermuteten Geburtstermin, mehrmals eingeleitet, wegen sturem Dickkopf mit PDA (als Alternative wäre es nur der Kaiserschnitt gewesen), mit kritischen Herztönen zum Schluss, so dass man schon an eine Saugglocke dachte (was ein Glück, dass ich eine ebenso sture Kollegin als betreuende Hebamme hatte), laut schreiend hat sich dieses Energiebündel den Weg in die Welt ertrotzt ... um diese vom ersten Tag an auf den Kopf zu stellen.
Und heute wird die große Tochter zum Teenie. Ich meine, sie tut ja schon eine Weile so, als wäre sie schon einer. Nun ist sie es und wir lassen uns überraschen, was noch so auf uns zukommt.
Herzlichen Glückwunsch, mein großes Mädchen!

Dienstag, 31. Januar 2012

Die Frau Mama

... hatte heute Geburtstag und meine kleine Schwester hat eine Schlittenfahrt organisiert.
So haben wir uns alle warm eingemummelt und sind mit warmen Kuchen, heißem Saft und Glühwein bewaffnet zum Reiterhof gefahren. Dort haben wir eine Stunde der Kälte getrotzt und sind tapfer mit dem Schlitten durch den Winterwald gefahren. Hinterher hatten wir alle kalte Füße, der ein oder andere war auch ganz schön durchgefroren.
Und jetzt ... sind wir alle fertig. Aber schön war`s!

Sonntag, 13. November 2011

Der Tag gestern

... war ganz nach dem Geschmack der kleinen Tochter. Wir haben ihren Geburtstag gefeiert.
Da ich nicht so der Held im Gestalten von Kindergeburtstagen bin hab ich einfach mal in die große Wunderkiste gegriffen, alle Kinder ins Auto gepackt und wir sind ins Erzgebirge gefahren. Wir waren hier!
Die Hinfahrt zog sich mächtig, weil wir einen Umweg fahren mussten, da auf dem direkten Weg eine Baustelle war. die Kinder haben aber tapfer durchgehalten, ganz in Erwartung dessen, was wohl kommen mag.
Im Ort selber gab es kein einziges Schild, was uns den Weg gewiesen hätte. Aber wir fanden doch zum Ziel und sogar auf einen Parkplatz. Kaum stand das Auto, hat ein Kind erstmal mächtig gek... ! Das war ein Iiiih und ääääh, wie eklig. Warum ich an diesem Morgen eine Wechselhose eingepackt habe, weiß ich gar nicht mehr, aber genau die war die Rettung. (Keine Ahnung, was wir ohne diese Hose gemacht hätten, schließlich waren Temperaturen um 0 Grad.)
Drinnen begrüßte uns eine supernette junge Frau, ich weiß gar nicht, wer mehr begeistert war, die Kinder oder wir Erwachsenen. Dieser supernette Umgang mit den Kindern setzte sich dann den ganzen Tag fort und wir Erwachsenen mussten immer wieder schmunzeln und lachen. Wir hatten meinen Schwager dabei, der kein Kind von Traurigkeit ist. Die beiden haben sich jedenfalls regelmäßig einen Schlagabtausch gegeben.
Außerdem gab es einen Erwachsenenbereich mit Lümmelcouch, viel Literatur und Knobelspielen. Das war das Richtige für den Gatten und den Schwager.
Stockhausen ist sowas wie ein Indoorspielplatz, der aber fast ausschließlich aus Holzelementen besteht.  Neben einer verzwickt-verzweigten Ritterburg mit Rießenrutsche gab es eine Kletterwand, einen Kaufmannsladen, viel Holzspielzeug, ein Bastelzimmer und viele andere Spielmöglichkeiten.
Wir hatten uns als Kindergeburtstag eingebucht und darauf wurde wunderbar eingegangen. Das Geburtstagskind wurde bedacht, die Abrechnerei war einfach (es gab einen Zettel, auf den man alles draufschreiben lies), es gab einen Ritterburgkuchen, jede Menge anderen Süßkram, kindgerechtes Mittagessen, ein Gruppenfoto zum Abschluss, supernette Mitarbeiter (ja, ich wiederhole mich, aber die Damen dort müssen einfach lobend erwähnt werden!) ... und eben jede Menge Spielfläche. Die Kinder haben wir nur selten gesehen. Sie hatten am Anfang etwas Probleme ins Spiel zu finden, aber am Abend hätten wir auch noch dort bleiben können.
Auf der Rückfahrt gab es für jeden noch ein Brötchen auf die Hand (ich hatte den Eltern satte Kinder versprochen) und selbst erfundene Gruselgeschichten.
Ich hoffe, das jedes Kind im Anschluss sagen konnte: Das war ein schöner Tag!



(Die meisten Bilder hat der Gatte gemacht, der leider nicht auf Blogtauglichkeit achtet.)