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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Neben dem Adventskalender

... habe ich heute das Bedürfnis, mal ein bissel mehr zu schreiben.

Irgendwie fühle ich mich gestresst. Wobei ich gar nicht weiß, warum eigentlich. Wahrscheinlich stehe ich mir selber im Weg mit meinem Chaos, denn eigentlich wäre im Moment Struktur sehr sinnvoll.
Das Hinkebein- nein eigentlich Hüpfebein-Kind (im übrigen das kleine Tochterkind) stellte heute fest, dass sie noch gar nicht auf dem Weihnachtsmarkt war. Und auch keine Geschenke kaufen konnte bisher (das hatte sie für heute geplant, denn zwischen Schule und Konfiunterricht hat sie immer fast 2 Stunden Zeit).

Überhaupt ist das mit dem Fuß irgendwie dämlich.
Ich meine, es hätte alles schlimmer sein können und sie trägt es mit Fassung, aber ich weiß gar nicht, wie sich der Doktor vorstellt, dass sie das Bein belasten soll, wenn es doch aber weh tut. Da im Hause bauchundnase immer irgendwie jemand was am Bein, Knie oder sonstwo hat, haben wir Krücken im Haus. die habe ich ihr eingestellt, und mit den stakst sie jetzt durch die Gegend. Trotzdem lass ich sie so nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Also Mama-Fahrdienst. Im morgendlichen Berufsverkehr einmal quer durch die Stadt und im nachmittäglichen (ja, was ist das eigentlich für ein Verkehr?) wieder retoure. Und zu allen Terminen fahren.
Nervig, zeitaufwändig, ungeplant ... auch wenn ich es gern mache, es hält mich auf.

Heute z.B. hatte ich den Tag gut durchgeplant, alle Fahrdienste um Hausbesuche rum verteilt ... und dann sagen die Frauen ab. Wegen was auch immer. Das hieß für mich, sinnloses Zeitvertrödeln, denn nach Hause fahren wollte ich auch nicht. Erstens regt es die Hunde auf wenn ich ständig komme und gleich wieder gehe, zweitens sind es mal eben ein paar Kilometer, die Sprit und Nerven kosten.
Ich war dann in einem Shoppingcenter (yeah, mitten in der Weihnachtszeit!!) und bei meiner syrischen Freundin. Dort hatten zumindest alle ihren Spaß, die Kids (die es lieben, mit mir und meinen Kindern rumzutoben), der Mann (beim mit mir Deutsch lernen), die Freundin selber (wir haben einen ähnlichen Humor und ich finde es immer wieder wunderbar, wie wir, trotz dem so viele Sprachbarrieren sind, immer wieder zusammen lachen können) --- (puh, was für ein Satz, ich lass ihn stehen, denn es ist alles gesagt ;) )

Die große Tochter stellte beim Nachhausekommen fest, dass der Lockenhund Schokolade gefressen hat. Warum auch immer, neuerdings muss er irgendwie auf den Tisch kommen. So ein dummes Tier. Schokolade ist giftig für Hunde und irgendwann wird ihm seine Gier zum Verhängnis, das sehe ich schon kommen.
Natürlich könnte ich auch alles wegräumen. Ich erwähnte schon das Chaos?

Mein Knie nervt mich.
Okeee, es wird schon irgendwie besser. Aber eben nicht gut. Nicht so, dass ich es normal belasten könnte. Morgen gehe ich nochmal zum Physiotherapeuten, der mir aber schon ankündigte, dass er nicht mehr viel machen kann.
Im Januar habe ich MRT-Termin. Ich denke nicht, dass etwas bei rauskommt. Aber nach meiner Vogel-Strauß-Mentalität will ich es eigentlich auch nicht wirklich wissen. Denn egal was, ob sie was finden oder nicht, beides ist irgendwie doof. Aber zumindest wissen wir es dann. Und finden vielleicht was dagegen. ;)

Die Mutter meines Patenkindes nervt mich.
Ich frage mich immer und immer wieder, wie ich so blöd sein und diese Patenschaft annehmen konnte. Da rede ich immer davon, auf seinen Bauch zu hören, und da habe ich kläglich versagt. Weil sich mein Bauch gepinselt fühlte (Wortspiel und so ...). Ja, so kommt man nach seinem eigenem Hochmut zu Fall. Aber bei allem blöden Gefühl damals, wer konnte denn auch ahnen, dass sich die Situation so entwickelt?
Wir reden schon eine Weile nicht mehr, denn ich kriege Zustände, wenn ich ihre Stimme höre. Kann mich auch nicht spontan schützen, sage Sachen, die ich nicht will, mache Zusagen, die ich nicht will. Also alles schriftlich. Findet sie doof, ist es auch irgendwie, egal, da muss sie durch.
Mittlerweile ist es aber schon so, dass ich Herzrasen bekomme, wenn ich eine Nachricht von ihr lesen muss. Das ging bis zum letzten Kontakt, der sogar schriftlich total eskalierte, irgendwie immer noch.
Freunde raten mir dazu, den Kontakt komplett abzubrechen. Aber ich habe doch ein Versprechen gegeben?
Boah, ist das eine blöde Situation.
(Bitte seht mir nach, dass ich nichts weiter schreibe, das würde hier alles sprengen. Ernsthaft.)

Weihnachtsgeschenke, da war ja noch was ... bis auf das Geschenk für den Gatten habe ich alles zusammen. Für den habe ich zumindest schon eine Idee.
Alles Internetkäufe. Total dämlich. Ist komplett gegen meine Philosophie, den nahen Einzelhandel zu unterstützen. Ist aber eben einfach mega praktisch, denn es spart mir jede Menge Gerenne. Zeit kostet die Suche im Internet trotzdem.
Jetzt muss ich noch alles einpacken. Denn der Einpackservice funktioniert übers Internet nicht. ;)

Weihnachten ist dann das Nächste.
Davon berichte ich andermal. Nur so viel: wir haben die syrischen Freunde eingeladen. Muslime. Wird spannend!

Na gut, vielleicht schaffe ich es heute mal vor 12 ins Bett. Ich packe es regelmäßig, mich selbst aufzuhalten. Mit irgendwelchem Kram.

(Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass es wieder knapp wird. Hab mich dazu hinreisen lassen, noch eine Mail zu schreiben.
Jetzt noch schnell Frühstück richten, die Hunde vor der Nachtruhe nochmal lüften, dann kann ich schlafen.)




Montag, 17. September 2012

Der Zahnarzt

... schaute in meinen Mund und meinte: Das kriegen wir wieder hin!
Und so war es dann auch. Zugeschmiert, Poliert, Fertig! Ohne Ach und Weh! Ohne Zusatzkosten. Sehr schön!
Dann fragte er noch, ob ich mit den Zähnen knirsche, denn die würden so aussehen. Ob ich vielleicht Stress hätte. ... Nun ja, stressfrei ist mein Leben grad nicht. Aber das ist ein anderes Thema!

Freitag, 3. August 2012

Und wieder

... wollte ich so viel schreiben. Von einer kinderlosen Woche, von einer Woche mit nur einem Tochterkind (die kleine Tochter, welche tapfer die Vormittag allein verbrachte, während ich Hausbesuche machte), von einem Nähwahn (schließlich galt es aufzuholen, was seit Ostern nicht genäht werden konnte *ggg*), vom Handytausch und dem plötzlichen Besitz eines IPhones (was ich nie wollte, aber was tut man nicht alles fürs Tochterkind) und von Urlaubsvorbereitungen.

Nichts dergleichen wurde hier verfasst und mir bleibt nur gerade noch Zeit zu verkünden, dass ich jetzt für drei Wochen in den Urlaub entschwinde.
Die Sachen sind natürlich noch nicht gepackt (im Hause BauchundNase wird sowas auf den letzten Drücker und mit viel Stress und Hektik erledigt), aber wir fahren ja erst in der Nacht von Freitag auf Samstag. Da habe ich noch gute 24 Stunden Zeit. ;)

Wir fahren wieder auf die Insel. Die Kinder freuen sich schon wie verrückt auf die See, ich freue mich auf unseren Platz mit Meerblick (falls der nicht zugewachsen ist), auf das beständige Rauschen, auf das Funkloch (zugegeben manchmal etwas lästig, aber es beschert einem auch ungeahnte Freiräume) und auf jede Menge freie Zeit. Der Gatte wird die erste Woche nur schlafen und die Mädchen hoffen auf schönes Wetter. Mir ist beides wurscht, ich will dort einfach nur SEIN.

Bis die Tage!

Und falls sie mich suchen, wir sind auf Rügen, ganz oben links.

Donnerstag, 5. Juli 2012

Heute so

... 5.30 Uhr aufgewacht, immer wieder kurz eingeschlafen, der Wecker klingelte dann 6.08 Uhr.
Aufgestanden, große Tochter geweckt, Pausendosen für beide Kinder gerichtet, 6.30 Uhr die kleine Tochter geweckt ... 7.10 Uhr sind alle aus dem Haus. Frühstück für mich, nebenbei eine Blogrunde gedreht und nach meinen Mails geschaut. Um 7.45 Uhr ab ins Bad, dort die Wäsche aus dem Trockner geholt, zusammengelegt, nasse Wäsche in den Trockner und eine neue Waschmaschine angesetzt, schnell gewaschen (für Duschen ist keine Zeit mehr), angezogen, 8.10 Uhr eine Hunderunde gedreht, Vögel gefüttert, 8.20 Uhr Abfahrt.
Erster Hausbesuch: Kind hat einen massiven Soorbefall im Mund, Beratung der Mutter, Kind ist ansonsten fit wie ein Turnschuh (welch blödes Synonym). Zweiter Hausbesuch: Kind hat Bauchweh trotz weglassen der Flourtabletten, Beratung über Anlegen, Aufstoßen, nebenbei erfahren, dass die Eltern nachts ab und an zufüttern, leider die falsche Nahrung, auch darüber Beratung. Dritter Hausbesuch: entspanntes Kind, entspannte Mutter, kleiner Plausch und Aufklärung über Beikostalter, Rückbildung, Hebammenhilfe bis zum Ende der Stillzeit ...
Anschließend nach Hause gedüst. Kursraum vorbereitet für ein Paar, welches zur Einzelgeburtsvorbereitung kam. Von 11 bis 13 Uhr Einzelgeburtsvorbereitung, kurz Mails gecheckt, Hunderunde gelaufen, 13.30 Uhr das kleine Tochterkind abgeholt und zum Klavierunterricht gebracht, 15 Uhr zurück und kurz verschnauft. 15.15 Uhr auf dem Sofa eingeschlafen, 15.30 Uhr von einem Anruf geweckt, eine aufgelöste Schwangere, die ihr Kind nicht spürt, mit der einen Termin für den Abend vereinbart, 15.45 Uhr mein kleines Kind eingesammelt und zum Turnen gebracht und mich auf den Weg zu einem Hausbesuch gemacht. Das Kind dort hat das Essen nicht erfunden, nimmt aber langsam und stetig dabei zu. Die Mutter, welche gern und oft isst, versteht das gar nicht, beginnt es aber langsam zu akzeptieren. Nahtkontrolle, Beratung, gut Zureden! Dort um 17.15 Uhr bei strömendem Regen und Gewitter wieder aufgebrochen, dabei nass geworden bis auf die Haut (das Auto stand vorm Haus!!!), 17.45 Uhr das Kind vom Turnen abgeholt, schnell bei meiner Ärztin vorbei geflitzt und ein am Morgen geordertes Rezept abgeholt, Abendessen beim Dönermann geholt und gegen 18.20 Uhr verspeist. Um 19.10 Uhr eine Hunderunde gedreht, anschließend das große Tochterkind von einem Vorspiel abgeholt, nach Hause gebracht, 20.10 Uhr zu einem letzten Hausbesuch aufgebrochen. Dem Kind im Bauch geht es zeitentsprechend gut, die Mutter konnte ich hoffentlich beruhigen. Da ich die Frau schon vom ersten Kind kenne haben wir uns noch ein bisschen unterhalten und Überlegungen angestellt, wie es wohl diesmal werden könnte. Von dort gegen 21.30 Uhr wieder aufgebrochen
... dann einen Blogeintrag verfasst.

Euch schwirrt der Kopf? Mir auch!

Ich gehe jetzt ins Bett. Vorher sollte ich vielleicht noch die gewaschene Wäsche aus der Maschine holen. Eigentlich wollte ich zwischendurch noch eine Maschine ansetzen.
Und morgen? Wird auch ein voller Tag. Das Wochenende werden wir im Ländle verbringen, der Cheffe des Gatten lädt zum alljährlichen Sommerfest.

Am Führen oder eben Nicht-Führen

... meines Blogs kann man ableiten, wie viel Zeit ich gerade habe. Nämlich irgendwie gar keine.
Das tut mir sehr leid, denn neben viel Arbeit gibt es schon das ein oder andere zu bloggen.
Ich vertröste hier einfach mal und hoffe auf ruhigere Zeiten.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Nachdem ich vor wenigen Wochen

... nicht wusste, was ich mit meiner freien Zeit anfangen soll, weiß ich im Moment nicht, wie ich mir freie Zeit nehmen kann. Denn wenn ich nicht damit beschäftigt bin, stundenlange Hausbesuche zu tätigen und Frauen in Rückbildungskursen rumzuscheuchen, dann sollte ich meinen Geburtstag planen, der sich am Samstag zum 40. Mal jährt. Übermorgen kommen Gäste aus dem Ländle, die hier schlafen wollen und sollen. Mein Haus sieht immer noch aus, wie vom Donner gerührt. Ich sollte mir schnell eine todo-Liste schreiben, denn langsam verliere ich den Überblick. Und die Zeit drängt.

Freitag, 13. Mai 2011

Das Rezept

... zum Hausaufräumen: Zeitdruck und ... einen Ehemann.
Nachdem das Lockentier meinen Plan ganz schön ins Wanken brachte und es heute früh aussah, als hätte ich gar nichts getan (was im Großen und Ganzen ja auch irgendwie stimmte), hat sich der Gatte erbarmt und wirbelte durchs Haus.
Zusammen haben wir es zu einem guten Ende gebracht und nun können die Gäste kommen.
(Am Montag gehe ich dann durchs Haus und werde schauen, wo er alles hingeräumt hat.)

Freitag, 6. Mai 2011

Mein Kalender

... war diese Woche so voll, das gibt es ja gar nicht. Zum Teil Dreifachbesetzung von Terminen.
Heute noch, morgen noch, ab Sonntag wird es ruhiger. Hoffentlich.
Denn da nächste Woche ein Familienfest ins Haus steht kann ich mich dann vielleicht auch mal wieder dem Haus widmen. (Das sieht ähnlich aus wie mein Kalender. Zum Teil Dreifachbesetzung von Liegeplätzen.)

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Umdisponieren

... musste ich heute.
Zuerst bin ich auf halben Weg zur Nachsorgefrau wieder umgesdreht. Sie rief an, hatte das Kindelein inzwischen selber gebadet und befand, dass alles in Ordnung ist und ich nicht kommen müsse. In Anbetracht meiner vollen to-do-Liste war ich nicht so unglücklich darüber, nicht bis ans andere Ende der Stadt zu müssen.
Dann hatte ich kurzfristig meinen Lieblingsneffen zu Besuch. Da war an Bügeln nicht mehr zu denken. Ich habe nun zumindest mal die Rouladen für morgen gewickelt. Zu mehr bin ich irgendwie nicht gekommen. *pfeiff*
Außerdem musste auch die öffentliche Krippenspielprobe ohne mich stattfinden. Das kleine Tochterkind fiebert und so wie sie hustet tippe ich auf eine Bronchitis. Sie ist so richtig krank, liegt auf dem Sofa und knabbert an Apfelschnitzen rum. Also verzichte ich auf das Krippenspiel und darauf, Mann und großes Tochterkind als Hirten zum Jesuskind wandern zu sehen. Schade, aber nicht zu ändern. (Mal sehen, ob ich das Kind zu einem Lavendelwickel überreden kann.)

Mein Mann hat heute vormittag noch einen Weihnachtsbaum aufgetrieben. Eine stachelige Fichte mit gelben Nadelspitzen. Aber es ist ein Baum den man schmücken kann und der meine Kinder hoffentlich glücklich macht. ;) Nun ja, so kommt das Schmücken morgen noch mit auf den Plan. Das kleine Tochterkind wirds freuen!

Irgendwas wollte ich noch erzählen, aber leider fällt es mir nicht mehr ein. Nun denn, dann werde ich mal die Rouladen anbraten und vielleicht noch ein klein wenig bügeln. Geschenke einpacken muss ich ja auch noch. Und ein kleines bisschen aufräumen und putzen.
Nein, ich lass mich nicht stressen! Weihnachtsstimmung kommt bei mir immer erst nach Weihnachten auf, so ab dem ersten Feiertag. Das ist schon immer so gewesen. Das wird auch dieses Jahr so sein. Ist nicht schlimm!

Montag, 9. August 2010

Wie konnte ich nur ...

... annehmen, dass es total easy ist, innerhalb von drei Tagen

- einen Doppelschulanfang mit 33 Gästen vorzubereiten,
- die Wäsche von knapp drei Wochen Urlaub zu waschen und zu versorgen,
- einem Kindergarten-Abschlussfest samt Übernachtung beizuwohnen,
- das Haus eben für die Gäste auf Vordermann zu bringen und
- wieder anzufangen zu arbeiten?

Ich muss wahnsinnig gewesen sein.

Aber irgendwie habe ich es geschafft. Mit Abstrichen zwar, aber auszuhalten.

Merke: Nie wieder so einen Stress nach dem Urlaub, sonst ist man binnen drei Tagen wieder urlaubsreif.

Dienstag, 20. April 2010

Was kann ein Tag schon bringen ...

... der mit einem zu späten Aufstehen beginnt?

Stress, Hektik, Zeitdruck, viele gefahrene km ... und einfach schlechte Laune.

Ich hätte schwören können, dass ich meinen Wecker beim ins Bett gehen gestellt habe. Als ich heute früh um 7, und damit eine Stunde zu spät, aber erst aufwachte war ich dann doch nicht mehr sicher.
Und so bin ich aus dem Bett gefallen, habe meine große Tochter geweckt, die noch ganz fest schlief, hab mir Klamotten übergeworfen, bin ins Auto gesprungen und habe als erstes die Klassemkameradin des großen Tochterkindes in die Schule gebracht, die schon 10min. am Treffpunkt wartete. Wie sollte es anders sein war natürliche jede Ampfel rot und jede Straße besonders voll, so dass ich den Schulbeginn knapp verpasst habe.
Dann nach Hause gedüst, zwei Entschuldigungen geschrieben, meine beiden Kinder eingesackt, der Großen auf dem Weg noch Ballungsgebiete erklärt bevor ich sie mit den beiden Entschuldigungen in der Hand vor der Schule rauskippte, und anschließend das kleine Tochterkind in den Kindergarten gebracht. Die war irgendwie noch davon ausgegangen, dass sie besonders früh dort wäre. Tut mir leid, mein Kind.

Jetzt hab ich erstmal gefrühstückt ... und werde - mal wieder - meinen Tag umplanen müssen.

Sonntag, 28. März 2010

Termine, Termine

Ein Blick in meinen Kalender verrät, ich hatte und habe unerwartet viel zu tun.
Hebammenkram und Mütterzeugs.

Tut mir leid, dass es so still ist!