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Montag, 24. Juli 2017

Sich in den Finger zu schneiden

... ist eine selten dämliche Idee.

Zum Glück war es die linke Hand und zum Glück bin ich gerade nicht mega beschäftigt, denn ganz ehrlich, es ist eine wirkliche Behinderung. Schon allein, weil ich mir nicht mal ordentlich die Hände waschen kann. Und das mache ich ja eigentlich bei jedem Hausbesuch. Und gerade ist es doch eine sehr oberflächliche Handwäsche.

Nun ja, ich bin selber Schuld, deswegen will ich mal nicht jammern und die Fingerkuppe ist noch dran, auch wenn ich im ersten Moment dachte, der Finger wäre einen halben Zentimeter kürzer.
Der nette Chirurg hat es auch nicht genäht, nur zusammen gepflastert ... ist wohl kostengünstiger. Er hat mir versprochen, es heilt genau so gut. Das hoffe ich sehr. ;)

Aber so wird es einem nicht langweilig. ;)

Dienstag, 7. Februar 2017

Schnipsel nennt man das wohl

... in der Bloggerwelt, wenn man irgendwie alles zusammenfasst, was die letzten Tage, ähm Wochen so passiert ist.

Zum einen war ich kurz nach meinem letzten Post zum Fahrsicherheitstraining. Aufregend, das kann ich euch sagen. Zumindest für mich. Denn ich und Fahren im Winter, das sind so zwei paar Stiefel.
Nun, ich habe es überlebt, mein Auto auch ... ich bin etwas klüger, etwas gelassener, etwas vorsichtiger ... unterm Strich kann ich aber sagen, dass es mir definitiv was gebracht hat.

Da ich von der ganzen Sache so begeistert war, habe ich dem großen Tochterkind und ihrem Freund so ein Training zu Weihnachten geschenkt. Jetzt muss die Tochter 18 werden und vielleicht auch ein eigenes Auto haben, dann können die beiden loslegen. Sie haben beide schon sehr bedauert, dass dann ja nicht mehr Winter ist. Nun, was soll ich sagen? Ja, das war schon irgendwie cool, so auf der verschneiten Piste.



Mein Patenkind habe ich auch mal wieder getroffen, und es war sehr süß, das muss ich zugeben. Mit der Mama habe ich irgendwie gerade eine Art Burgfrieden, ich hoffe, der hält an. Ich weiß, das liegt auch sehr an mir. Und ich gebe mir große Mühe!
(Ja, ich rede skryptisch, da ihr ja nicht wirklich wisst, worum es geht. Entschuldigung! Ich erzähle grad trotzdem nicht mehr. Sprengt den Rahmen, sagte ich ja schon mal.)



Seit Ende Januar mache ich auch nach längerer Pause mal wieder einen Geburtsvorbereitungskurs.
Es ist ja nicht so, dass mir das keinen Spaß machen würde. Die Frauen sind alle sehr nett und die Runde scheint sich gut zu verstehen, von daher sollte es eine gute Zeit in den nächsten Wochen werden.

Gerade sind wir intensiv dabei, unseren syrischen Freunden beim Umzug zu helfen. Das sieht im Moment vor allem so aus, dass wir Sachen hin und herfahren, gebrauchte Möbel irgendwo ab- und an anderer Stelle wieder aufbauen ...
Aber ich freue mich, dass sie bald in größeren Wohnraum ziehen. Bin ja eh so fasziniert, wie die Familie es zu sechst in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung so gut miteinander aushält.
Mein Mann hat seit heute wieder massive Rückenschmerzen und ich hoffe inständig, dass er bis Samstag fit ist, dass er den Abbau einer riesigen Schlafzimmer-Anbauwand managen kann. Ich weiß nicht, wie das sonst funktionieren soll. Denn das sind Dinge, die unsere arabischen Freunde nicht so richtig beherrschen. Aber wo hätten sie es auch lernen sollen?

Letzte Woche habe ich mir dann auch meinen MRT-Befund erklären lassen. Leider ist es doch nicht so, dass nichts bei rausgekommen ist. Auch wenn der Arzt sagt: kann man operieren, muss man aber nicht, werde ich es wohl doch operieren lassen. Am Donnerstag bespreche ich es mit dem Arzt, der es letztendlich operieren wird, mal schauen, was der so erzählt.
Ach ja, was ich habe ... einen weichen und ausgefransten Knorpel mit einem Riss (muss man nicht operieren), ein vernarbtes Kreuzband (muss man nicht operieren), Wassereinlagerungen (ja, das sehe ich sogar äußerlich), eine Bindegewebsfalte (Plica irgendwas, die wird letztlich der Übeltäter sein und die lohnt es sich wohl abzutragen) und eine Zyste.
Mein Plan ist, wenn es denn notwendig ist, die OP im Sommer machen zu lassen, nach oder am Ende der Ferien. Aber das bespreche ich einfach mal mit dem Doc. Das Knie ist schmerztechnisch gerade hübsch stabil. Wenn ich denn nochmal ein Rezept für Physiotherapie bekomme, würde ich das bis zum Sommer gern nutzen wollen und dann entscheiden. Die Falte wird da nicht weggehen, aber laut Literatur kann sie auch wieder unproblematisch sein (wie wohl bei den meisten anderen Menschen). Nun ja. Alltagstauglich ist das Knie aber definitiv (noch) nicht wieder. Und das stört mich dann doch auf Dauer!

Krank war ich auch mal wieder. Nicht ganz so schlimm, wie das letzte Mal, aber doch schlimm genug, dass ich Hausbesuche und Kurse absagte. Auch jetzt habe ich immer noch Schnupfen und Druck auf den Ohren.
Aber derzeit sind viele Leute krank. Auch kleine Kinder. Gar nicht schön, aber ich weiß, dass es immer mal wieder so Jahre gibt.

Auch der Lockenhund hat immer wieder Probleme. Anfangs dachte ich, er hat zu viel Schnee aufgenommen. Für eine ganze Menge Geld war ich beim Tierarzt, der auch erstmal Ruhe reinbrachte in den Bauch. Aber blöderweise kommt es immer wieder. Bauchweh, blutiger Kot, ab und an Kotzerei ... braucht kein Mensch, und natürlich auch kein Hund. Nun ja, jetzt bekommt er mal ganz konsequent eine Weile allergiearmes Futter, vielleicht ist es gar nicht der Schnee sondern sein altes Darmleiden, auch wenn es diesmal ganz anders daher kommt. Armes Hundevieh! Kann nicht fressen, was ihm schmeckt!



Am Sonntag habe ich leider meine erste Hausgeburt seit langem verpasst. Also die Geburt des Kindes habe ich verpasst. Das war mir schon klar, als meine Kollegin anrief und ich die Frau im Hintergrund tönen hörte. Da wusste ich, das ich es nicht schaffen werde. Und so war es auch. Ich kam 3 oder 4 Minuten zu spät. Nun ja. Nicht schlimm. Es kommt die nächste Gelegenheit. Und ich fahre ja auch nicht für mich zu den Geburten mit, sondern um meine Kollegin zu unterstützen.

Seit heute (der Blick auf die Uhr verrät mir, dass es seit gestern ist) ist die kleine Tochter im Skilager. Gestern hatte sie den ganzen Tag Bauchweh, aber sie wollte unbedingt mit. Seit Wochen freut sie sich drauf und da es auch nicht mal eben um die Ecke ist (sie sind im tschechischen Riesengebirge) habe ich sie natürlich mitfahren lassen.
Die erste sms kam dann am Abend ... das Essen ist beschissen, der Skilehrer ist fies und das Bauchweh nicht wirklich besser. Aber es wird gehen. ... Mein Mutterherz, ich kann`s euch sagen.

Vielleicht finde ich noch ein paar Fotos, die füge ich dann noch ein.
Aber das soll erstmal ein kleiner Rückblick gewesen sein. Ich ziehe es vor, jetzt mein Bett aufzusuchen. ;)

Man findet mich und etliche Fotos übrigens jetzt auch auf Instagram unter dem Synonym "bauchundnase".

Bleibt mir gewogen!

Dienstag, 3. Januar 2017

Die Seuche ist ausgebrochen

... im Haus "bauchundnase".

Zwei kotzende Kinder liegen hier bei mir auf dem Sofa, die große Tochter hat es gar nicht bis in die Schule geschafft, die kleine durfte ich gerade abholen.

Nun ja, Tee gekocht (flüssig kotzt es sich leichter), Eimer bereit gestellt, Decken verteilt ... das wird schon wieder. Zum Glück sind diese Art Seuchen immer nur von kurzer Dauer.


Sonntag, 18. Dezember 2016

Fühle mich krank!

...(Oder zumindest wie krank werden.)
Hatte ich schon drölfzich mal dieses Jahr.
Brauche ich nicht!

Freitag, 16. September 2016

Heute ist schon der 16.?

... Mensch, wie die Zeit vergeht.
Es ist aber nichts Aufregendes passiert.
Außer dass ich wieder krank war (zum Glück nur für 3 Tage, aber es war nicht schön, heul, jammer), außer dass mich mein Knie versucht fertig zu machen, außer dass ich mit dem Räumen des neuen Nähzimmers nicht weiter komme ...

Aber alles schon der Reihe nach.

Seit letzte Woche tut mir mein Knie weh. Nein, das stimmt so nicht. Mein Knie begann im Urlaub weh zu tun. Einfach so, ohne wirklich Grund zu haben.
Ich humpelte durch den urlaub, lies nach dem Urlaub meine Hausärztin drauf schauen, die nichts fand und mich an einen Orthopäden verwies. Da mein Lieblingsorthopäde noch im Urlaub war, hielt ich es noch aus, schonte mein Knie, ging nur einmal zum Sport um zu sehen, dass es dem Knie nicht bekommt, schonte mein Knie wieder und konnte letztlich dem Orthopäden auch nur sagen, dass es in dem Moment auf seiner Liege nicht schlimm und ansonsten sehr wechselhaft ist. Nun ja, was sollte er tun? Er befand mein 44Jahre altes Knie für eigentlich in Ordnung und entließ mich mit den Worten, ich solle ich Zweifelsfall wieder kommen.
Dann war ich ja krank, schonte also unfreiwillig mein Knie, und ja, es tat ab und an mal weh, aber nicht so dolle, dass es was zu jammern gegeben hätte.
Kaum hatte ich meine Bronchitis samt Antibiotika und anschließender wieder recht langer Rekonvaleszenz (welch cooles Wort) überstanden ging ich wieder zum Sport, einmal ... ging, ein zweites Mal ... ging nicht mehr. Seit dem tut mein Knie wieder weh. Ich also wieder hin zum Orthopäden, rumgejammert, er sich mein Knie nochmal in Ruhe angeschaut, ein instabiles Seitenband und blockiertes Fibiaköpfchen (fragt nicht) diagnostiziert und mir Physiotherapie verschrieben.
Und seit dem wird es eher schlimmer als besser.
Stand Heute humpele ich durch die Gegend, warte auf den Termin beim Physiotherapeuten (Start nächste Woche), habe mir selber ein Tape geklebt (dumme Idee, ging ohne wenn und aber nach einem Tag wieder ab), hab mir vom Fachmann am Montag ein Tape kleben lassen (das hält und hält und hält) und versuche mich in Geduld zu üben.
Gestern war es so schlimm, dass ich den halben Tag mit Eisbeuteln auf dem Sofa verbrachte. Da ich mich ja eh noch gesund pflegte, war das erstmal kein Problem.
Die Hunde sind die Mit-Leidtragenden, denn die können nur sehr langsame und sehr kurze Runden mit mir laufen. :(
Nun ja, ich werde berichten.

Am Dienstag tat mir dann der Hals weh. Erstmal nur ein bisschen, aber doch so sehr, dass ich der einen Frau lieber abgesagt und die andere nur ganz kurz besuchte.
Mittwoch war es ganz besonders schlimm, gestern deutlich besser und heute muss es wieder gehen. Die Babys werde ich sicherheitshalber noch nicht abknutschen, aber ich werde heute wieder meine Runde drehen und Hausbesuche machen.

Weil mein Nähzimmer eigentlich nur eine Nähkammer ist und ich gerade plane, mir eine größere, bessere (und ja auch teurere) Nähmaschine zu kaufen und laut die Befürchtung äußerte, dass diese eigentlich nicht ein mein Kämmerchen passt (also die Maschine passt natürlich rein, aber mein Nähplatz ist nicht für größere Geräte ausgelegt), hatte der beste Ehegatte die Idee, die (Rümpel)Kammer zu räumen und dort ein Nähzimmer einzurichten.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Mein Mann liegt mir schon lang lang in den Ohren, dieses Zimmer endlich aufzuräumen, auszumisten, die seit Jahren dort wartenden Umzugskisten endlich leer zu machen, aber nie hatte ich wirklich Lust dazu. Zur Hälfte steht auch sein Zeug drin, denn ganz ursprünglich sollte dieser Raum unser Arbeitszimmer werden, aber ja, die Kisten waren gefüllt mit meinem Zeug.
Aber nun hatte ich ja die richtige Motivation und und was soll ich sagen? Die Kisten sind leer bzw. ausgemistet, was jetzt noch da ist muss ich entsprechend sortieren (Karten, Briefpapier, Bastelzeug, Zeug halt) und hübsch ins Regal sortieren, dann kann es weiter gehen.
Jetzt darf der Gatte weiter machen und sein Zeug raus räumen. Na mal sehen, wann das was wird. ;)
Durch mein Kranksein, das blöde Knie und immer mal wieder fehlende Motivation (man sieht eben nur kleine Schritte, ich hätte es gern morgen fertig) wird es sich eben noch ein Weilchen hinziehen, bis ich aus meinem Kämmerchen ausziehen darf. ;)

So, ich muss los, die Arbeit wartet. Heute früh bin ich im Jugendamt. Als Familienhebamme arbeite ich für die Frühen Hilfen und wir treffen uns 1 mal im Monat für eine Besprechung. Danach noch 2 Hausbesuche und einen persönlicher Besuch. Mal sehen, wann ich heim komme. :)

Am Wochenende wollten wir eigentlich nach Berlin. Aber der Termin bzw. Besuch wurde abgesagt. Ist nicht schlimm, dann geht es vielleicht im baldigen Nähzimmer weiter. ;)

Dienstag, 16. August 2016

Mamas werden nicht krank!

Zumindest stecken sie sich nicht bei ihren Kindern an. 
Ist das nicht ungeschriebenes Gesetz?
Mein Körper ist da jedenfalls anderer Meinung und hat die Regel gebrochen. Die kleine Tochter ist seit Samstag krank und ich mache jetzt aus Sympathie mal mit. 

Und mit der Liedzeile von Reinhard Lakomy im Ohr
"... wenn nur die Schmerzen bald vergehn, dann ist Kranksein richtig schön ..." schlucke ich jetzt eine Ibu und geh wieder ins Bett. 

Samstag, 28. Mai 2016

Schon Mittwoch Abend

... hatte ich das Gefühl, dass ich krank werde. Die Nase begann zu laufen und zu jucken, und der Hals tat weh.
In der Nacht wurde es dann richtig heftig.
Und seit Donnerstag liege ich flach.

Ich bin echt selten richtig krank, oft schwächel ich nur, aber auch diesmal läuft es so klassisch ab wie immer.
Das fasziniert mich jedes Mal wieder neu, so als würden meine Schwachpunkte alle mal aufgesucht.

Es beginnt meistens mit Halsschmerzen, läuft schnell zu den Nasennebenhöhlen (früher waren die monatlich entzündet), rutscht dann ab in den Kehlkopf (auch da hatte ich früher ständig Probleme), wandert weiter nach unten in die Bronchien (da steckt es aktuell) ... und jetzt lass ich mich überraschen. Normalerweise geht es rückwärts zurück, bzw. geht immer mindestens nochmal am Kehlkopf vorbei.
Da es gerade in den Bronchien steckt habe ich mein Asthmaspray ab heute im Einsatz. Und erhoffe mir damit, die Entzündungswelle aufzuhalten.

Nachdem ich zwei Tage nur in der Gegend rum lag, geht es mir heute deutlich besser. Ich überlebe ohne Schmerzmittel, habe zwar wechselweise Schweißausbrüche wenn ich ein bissel mehr laufe, aber ich merke, dass ich mich ab heute mehr belasten MUSS. Mein Herz schlägt ruhiger, stolpert auch nicht mehr so heftig wie gestern - das war gestern kein schöner Tag :( .
Ich hab am Montag zwei Kurse und die kann ich nicht absagen, weil ich sonst den Kurs nicht beenden kann vor meinem Urlaub. Ob ich schon in der Lage bin den Hausbesuch zu machen, wird sich zeigen. Es ist zum Glück nur einer. :)
Morgen steht ein Familiengrillen auf dem Programm, mal sehen ... Ich werde nachher mal Einkaufen fahren (tragen kann dann der Gatte, durch den Laden schlurfen werde ich schon schaffen, schön langsam!). Ich bin optimistisch.

Okay, genug gejammert. Es wird von Stunde zu Stunde besser. Das spüre ich! :)


Draußen zieht ein Gewitter auf.


Mein Angsthund hat sich lieber mal verkrochen. Schon die halbe letzte Nacht lag die Madame ganz nah bei mir. Da war es auch sehr laut Draußen. ;)
Hoffentlich ist es morgen stabil.


PS: Hier habe ich auch noch was mitgeteilt.



Dienstag, 29. Januar 2013

Jeden Tag formuliere

... ich in Gedanken einen Blogeintrag, um es dann doch nicht schaffen, ihn zu verfassen. Sehr schade, irgendwie.
Beschreibt aber auch ein bisschen, wie mein Leben gerade läuft.
Eigentlich mag ich es ja nicht , alles auf einen Rutsch zu schreiben, aber wenn ich nun schon einmal sitze ...

Seit gefühlten Wochen arbeite ich durch. Und das fühlt sich irgendwie nicht richtig an. Ich merke, wie mein Akku immer leerer wird. Gerade an den Wochenenden überkommt mich eine unbeschreibliche Müdigkeit. Jeden Morgen, wenn die Kinder aus dem Haus sind, muss ich mich zusammenreißen, um nicht aufs Sofa zu sinken, "noch 5 Minuten" zu seufzen und um zu schlafen.
So kann es definitiv nicht weiter gehen. Ich mag meinen Beruf, aber ich mag es auch, wenn ich mich wohl fühle.
In 1 1/2  Wochen fahren wir für 5 Tage in den Urlaub, und obwohl ich so gar keine Lust habe werde ich diese Zeit nutzen um meinen Akku aufzuladen. Weit weg von aller Arbeit gelingt es mir hoffentlich. Ich hoffe natürlich auch, viel schlafen zu können.;) Ich werde durch den Schnee und Sonnenschein (hoffentlich) wandern, mit meiner Freundin schwatzen und mir vorstellen, ich mache einen Wellnessurlaub.
Und danach, ja danach werde ich mir weiterhin vornehmen, zu lernen Nein zu sagen. Nein, wenn eine Frau mich anruft und mein Monat schon voll ist, Nein, wenn Kurstermine für eine Frau nicht passen und nicht wegen dieser einen Frau den Kurs verschieben um dann festzustellen, dass es hinten und vorne nicht passt, Nein zu sagen, wenn ein Kurs voll ist und nicht einen zweiten Kurs parallel laufen zu lassen ...

Halb Sachsen ist krank. Oder sagen wir, die halben Schulen. Die kleine Tochter, die Zeit ihres kurzen Lebens schon immer gern alle Viren mit nimmt, die ihr angeboten werden, schlägt sich tapfer. Letzte Woche war sie ein paar Tage zu Hause, nachdem ich sie wegen "es geht ihr gar nicht gut" aus der Schule abholen musste. Aber letztlich kränkelte sie nur. Da es wohl die Grippe ist, die grassiert, will ich mal gar nichts sagen.
Die große Tochter klagt seit gestern über Halsschmerzen. Mal sehen, wie lange die mitmacht. Und obwohl ich dringend eine Auszeit brauche, möchte ich nicht krank werden. Krank sein heißt in meinem Fall nämlich immer, dass sich die Arbeit nur nach hinten verschiebt. Und das finde ich nicht wirklich besser. Dann macht das ganze kranksein keinen Sinn. ;)
Also: Gesund bleiben! ist die Devise!

 Vor genau einer Woche habe ich mir meinen kleinen Zeh verrenkt. Sehr schmerzhaft. Ich war auch sicher, dass er gebrochen ist, der Zeh, aber das Röntgenbild zeigte "nur" eine Verschiebung im zweiten Gelenk. Und wenn ich mir meinen Zeh so anschaue, dann wird die wohl bleiben. Trotzdem werde ich tapfer drei Wochen lang meine Zehen tapen oder anderweitig zusammen kleben. Unangenehm fasziniert bin ich, wie schmerzhaft so eine Angelegenheit ist. Und wie langwierig.

...

Sicher hätte ich noch mehr zu berichten. Aber ich muss jetzt gleich die Praxis putzen, duschen, mich auf den Kurs vorbereiten, der nachher läuft, Rechnungen ausdrucken, Arzttermine wahrnehmen, Hausbesuche absolvieren, Kurstermine zum gefühlt 100sten Mal verschieben, Frauen anrufen, einkaufen gehen, ... ganz zu schweigen von dem bisschen Haushalt.

Habt eine gute Zeit! Ich lebe noch, und wenn die Zeit es zulässt, werde ich mich hier auch hin und wieder blicken lassen.

Montag, 3. Dezember 2012

39 Grad

... Körpertemperatur sind eindeutig zu viel, um sich wohl zu fühlen.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Mal wieder erkältet

... ist das kleine Tochterkind. Und ich finde diese Infektanfälligkeit wirklich wirklich nervig! Hört das irgendwann mal auf?
Heute habe ich sie zu Hause gelassen, denn dauerschniefend und hustend muss keiner auf ein Sportfest gehen, was bei 8 Grad im Wald stattfindet. Nicht, dass ich die Idee nicht gut finde, aber ich hätte sie sowieso vom Sport frei stellen lassen. Damit hätte sie nur noch die Option gehabt, frierend zuzuschauen. Da hab ich sie doch lieber ausschlafen lassen. Ich hatte das nicht angekündigt, um so überraschter war sie heute früh, als sie im Hellen von alleine erwachte. ;)

Sonntag, 26. August 2012

Zurück aus dem Urlaub

... sind wir seit heute Nacht.

Schön war`s. Anfangs etwas kühl und nass und es kamen Erinnerungen an letztes Jahr hoch ... aber nach ein paar Tagen schlug das Wetter um und wir hatten Sonne satt. Sehr zur Freude des Gatten und der Kinder ... mir war es Tageweise dann schon fast zu warm. Aber dazu braucht es nicht viel. ;)
Wie immer habe ich keine Bilder gemacht ... aber vielleicht finde ich welche auf der Kamera, denn die Kinder hatten die oft in den Händen. Dann werde ich die gern nachreichen.

Und ... Applaus, Applaus ... ich habe alles schon aufgeräumt. Ok, meine Bücherkiste ist noch voll, aber die Küchensachen sind zurück sortiert, die Medizinsachen, die Waschsachen ... der Gatte hat auch das ganze Campingzeug schon sauber gemacht und aufgeräumt, die ersten drei Maschinen Wäsche sind gewaschen, die vierte läuft, ich war schon einkaufen, wir hatten schon Grillbesuch ...
Ganze entspanntes Losfahren (denn das Einpacken ging ähnlich gut von der Hand) und ganz entspanntes Ankommen. Das hatten wir ja noch nie! Nächstes Jahr möchte ich das bitte wieder so. ;)

Leider wird uns der Alltag schneller einholen, als uns lieb ist. Ich werde nächste Woche mit zwei Kursen starten, einer davon das erste Mal in den eigenen Räumen, ich muss viele Anrufe tätigen und werde wohl jede Menge Hausbesuche machen müssen. Der Gatte ist auch von Montag bis Freitag unterwegs.
Die große Tochter weilt in Südfrankreich. Nun ja, sie weilt dort nicht. Sie paddelt Oder kanu`t. Oder wie auch immer. ;) Sie hat noch eine Woche Spaß, kommt dann aber wirklich knapp vor Schulbeginn nach Hause.
Die kleine Tochter wird sich nächste Woche furchtbar langweilen, es sei denn, sie wird ganz schnell gesund (leider hat sie einen Husten mitgebracht von der Ostsee) und entschließt sich doch noch, in den Hort zu gehen.

Nächstes Jahr steht Irland an. Als Großfamilie. Man darf gespannt sein!

Dienstag, 29. Mai 2012

Sie haben Asthma!

... das war der Satz am Morgen eines Tages, welcher nicht meiner war!
Ich hatte schon am Montag immer wieder das Gefühl, schlechter Luft zu bekommen, habe aber nichts drauf gegeben, schließlich fühlte ich mich auch noch nicht gesund.
Nachts hatte ich dann wirklich heftig Atemnot. Im Endeffekt habe ich 3 Stunden im Sitzen geschlafen. Leider wurde die Atemnot morgens nicht besser. Ich habe noch eine Weile hin und her überlegt (sicher wird es besser), aber nachdem ich mich immer unwohler fühlte, bin ich zu meiner Hausärztin gegangen. Die Praxisgebühr hatte ich ja schon gezahlt dieses Quartal. ;)
Nun ja, sie hörte mich ab, meinte, es wäre weder Bronchitis noch Lungenentzündung, sah in der Kartei, dass ich in Allergiefällen nicht nur mit Augentränen und Schnupfen reagiere, sondern auch die Bronchien betroffen sind, also hätte ich mit Sicherheit Asthma. Ich versuchte sie noch zu überzeugen, dass ich grad keine Allergieprobleme hätte und auch so hätte ich kein Interesse daran, Asthma zu haben, zu bekommen oder sonst irgendetwas, aber sie lies sich nicht umstimmen. Die Ärztin war sich sicher, dass dieser Infekt quasi der Trigger für das Asthma gewesen wäre. Sie verschrieb mir Kortison, damit ich überhaupt erstmal wieder gut Luft bekomme, und ein Asthmaspray und kündigte an, dass ich Kürze zu einem Lungenarzt soll. Seufz!
Dieser Ausflug zum Arzt hat mich ziemlich angestrengt, natürlich auch bedingt durch die Atemnot. Alles geht langsamer.
Nach 2 privaten und beruflichen Terminen habe ich dann das große Tochterkind von der Schule abgeholt, hab sie bei einem Fotografen abgesetzt, das kleine Tochterkind abgeholt (es war inzwischen halb 5), mich wieder mit meiner Großen getroffen, mich geärgert, dass der Fotograf biometrische Fotos nur im 6er Pack verkauft (wer bitteschön braucht 6 biometrische Fotos???), um anschließend mit dem Kind zum Bürgerbüro zu gehen. Da die große Tochter im Sommer nach Frankreich will, braucht sie einen Personalausweis. Den wollten wir beantragen. Nach einiger Wartezeit waren wir dran und es stellte sich heraus, ich hätte eine Geburtsurkunde mitbringen müssen. Leider hat mir das keiner vorher gesagt. Ok, diesen Frust geschluckt und zum nächsten Termin gefahren, wieder quer durch die Stadt, wie etliche Leute mit mir. Kind 1 abgesetzt, mit dem anderen Kind weiter zum Dönermann, falsch abgebogen, was bedeutete, dass wir auf einem teuren Parkplatz parken mussten wenn wir nicht noch einmal eine rießen Runde fahren wollten, Döner gekauft, der nicht wirklich schmeckte, heftig und plötzlich Bauchweh bekommen, Kind 1 wieder abgeholt, wieder durch die Stadt gen Heimat gegondelt .... Mittlerweile war ich so fertig, dass ich einen noch ausstehenden späten Hausbesuch abgesagt habe. Zwischendurch hat mein Autoradio eine LieblingsCD gefressen (und nach viel Ärgern und Hin und Her wieder hergegeben). Zu Hause angekommen, bin ich vor lauter Erschöpfung aufs Sofa gesunken und prompt eingeschlafen. Im Sitzen. Und hustend und schwitzend wieder erwacht.
Durch den Infekt und das Kortison musste ich morgen einen wichtigen Blutkontrolltermin bei einer guten Endokrinologin absagen. Beides würde die Werte so stark verändern, dass eine Kontrolle nicht sinnvoll ist. Sehr ärgerlich, denn auf diesen Termin warte ich schon lange und einen Folgetermin habe ich erst im Juli bekommen.
Einen positiven Tagesabschluss hatte ich dann doch noch: Die süße große Tochter hat während ich schlief die Küche aufgeräumt. Gutes Kind!
Morgen gehe ich den Tag langsamer an. Ich habe zwar Termine, aber das mache ich schön langsam. Und Nachmittags werde ich schön zu Hause bleiben. Und das mit dem Asthma, da reden wir nochmal drüber. Grad tun sich so viele Baustellen auf, das hält doch kein Mensch aus!

Samstag, 26. Mai 2012

(Vorsicht! Großes Jammern!)

Warum gibt es kein Gesetz, dass verbietet, dass sich Mütter selbst gesund pflegen müssen?
Da liege ich nun mit Fieber und aufgequollenem (jedenfalls fühlt es sich so an) und dröhnendem Kopf, schreibe per sms Einkaufslisten für`s Wochenende und jammere über das Elend dieser Welt.
Wer mich kennt weiß, dass ich nicht der Typ für fiebersenkende Drogen bin. Bis zum Nachtschlaf möchte ich durchhalten und meinem Körper die Chance geben, selbst mit den Viren klar zu kommen.
Und so vergieße ich dicke Selbstmitleidstränen, telefoniere den Kinderkirchentermin ab, organisiere mir eine dritte Decke, ordere per sms ein Suppenhuhn, verschütte den selbstgekochten Tee, was mich zu noch mehr Jammerei bringt, kämpfe mit dem sich nach dem Gatten sehnenden Hund um einen Platz im Bett und merke, dass ich die Kopfhörer vergessen habe, um im Bett ablenkende Filme anschauen zu können.
Zum Glück ist Wochenende, was bedeutet, dass die Kids versorgt sind. Und zum Glück ist die kleine Tochter wieder gesund, denn Mutter UND Kind krank, das gehört nun wirklich verboten.
Und wer jetzt meint, ich solle doch eine Runde schlafen, dem sei gesagt, dass ich das wirklich gern täte. Ich mach jetzt die Augen zu, höre auf zu heulen, denke an heilende Tränke und an eine Wärmflasche an meinen kalten Füßen. Vielleicht funktioniert es ja.

Angesteckt

... habe ich mich wohl bei meinem Tochterkind. Oder eben was Eigenes ausgebrütet, wer weiß das schon.
Jedenfalls sitze ich hier, Draußen schöner Sonnenschein, die Familie unterwegs auf Höhlenforschung, neben mir ein Berg ein Taschentüchern, mein Hals brennt, mein Kopf brummt, meine Nase ... fühlt sich nicht wie meine Nase an.

Ich hasse es krank zu sein!!!

Donnerstag, 24. Mai 2012

Ganz unglücklich

... sitzt das kleine Tochterkind hier. Denn die Klassenkameraden sind heute und morgen unterwegs auf Klassenfahrt mit Übernachtung in einer Jugendherberge. Das Kindchen freut sich schon seit Tagen, ach was sag ich, seit Wochen drauf. Und nun ist sie krank. Und nicht nur ein kleiner schlafraubender Schnupfen, wie es erst schien, heute Nacht bekam sie dann auch noch Fieber. Arme Maus!

Dienstag, 13. März 2012

Heute würde ich

... gern wieder ins Bett gehen. Denn heute fühle ich mich mieser als gestern. Und allein der Gedanke an den Rückbildungskurs, der jetzt auf mich wartet, treibt mir den Schweiß auf die Stirn und unter die Achselhöhlen.
Aber wenn man freiberuflich ist, dann darf man nicht krank sein. Denn krank verdient man kein Geld. Gut, mir ist das in so einem Fall immer ein bisschen egal. Aber ich musste vor zwei Wochen schon mal einen Kurstermin absagen, als ich mit einem Magen-Darm-Dingens geschlagen war. Ich weiß gar nicht, wie ich die Termine nachholen soll.
Also: Ibu einwerfen und auf in den Kampf. Für Kranksein hab ich heute keine Zeit.

Montag, 12. März 2012

Schniefnase

..., Dauerniesen, Brummschädel, Krächzhusten, Frieren und Schwitzen ... keine gute Kombination für frischgeschlüpfte Kinderlein.

Hätte ich nicht so ein sensibles Klientel, ich würde trotzdem arbeiten gehen. Mit Ibu kann man den Kopf besänftigen, und alles andere ist eigentlich nicht sooo tragisch. Aber die Viren ... und ich denke auch, die Mütter sind nicht glücklich, wenn ich ihren Süßen in die Wiege niese.
Also lasse ich es heute ruhig angehen. (Unter uns: Ich musste nur 2 Termine absagen, ein Termin lies sich sogar noch telefonisch regeln, den anderen kann ich nachholen.)

Das Einzige, was uns heute nicht erspart bleibt ist ein Besuch beim Kieferorthopäden mit dem kleinen Tochterkind. Die liebste Hauszahnärztin befürchtet, dass zwei Zähne gezogen werden müssen um den anderen Platz zu machen. Das Tochterkind hat dementsprechend Angst und ich mache gute Miene. Was bleibt mir aber auch übrig?

Sonntag, 11. März 2012

Jetzt werd ich auch noch

   krank. Wie doof ist das denn? Diesen Winter hab ich das doch schon weg, das Kranksein.
Die Nasennebenhöhlen lassen diesmal grüßen. Die hatten schon lange nichts mehr gesagt, dabei sind sie mir so vertraut. *schiefgrins*
Nun ja, schaun wir mal, wie schlimm es wirklich wird. Wie immer bin ich ganz optimistisch. ;)

Dienstag, 28. Februar 2012

Wundervoll genesen

... bin ich ziemlich genau um 13.30 Uhr.
Nachdem es mir gegen 1 so gut ging, dass mir nur noch der Bauch wehtat und das auszuhalten war, habe ich mich mit zwei Familienhebammen-Kolleginnen beim Möbelschweden getroffen. Zum Mittagessen (das vergessen Hebammen gern), zum Erfahrungsaustausch, zum Schwatzen.
Elisabeth hat recht, ich mag Tee sehr gern, aber ich hatte so einen Appetit, dass ich kurzerhand mit gegessen habe. Und was soll ich sagen? Beim Essen, schwatzen und noch durchs Möbelhaus schlendern verschwand mein Bauchweh gänzlich. Selbst nach dem Essen hat nichts mehr gezwickt und gezwackt. So mag ich das gern. Anschließend habe ich noch Unterwäsche gekauft (dem kleinen Tochterkind sind irgendwie alle Hemden zu kurz und in meine frisst irgendwer Löcher rein), ein Geodreieck (das braucht man wohl zum Quilten sagt mein Buch) und Stickrahmen (in Erwartung dieses Buches).
Kurz vor knapp war ich dann am Hort und habe das schimpfende kleine Tochterkind geholt, mit einer großen Portion schlechtem Gewissen, denn sie mag es gar nicht, die Letzte zu sein. Aber zwischen den ganzen Unterhemden hab ich die Zeit verpasst.
Die Lebensmittel habe ich auch heute wieder aufgefüllt und jetzt werde ich mich voller Elan an die Zubereitung eines Knuspermüslis machen, denn beim Tochterkind muss es früh krachen zwischen den Zähnen. ;)

Zwei Tage Tee und Zwieback

... kann doch so schlecht nicht sein. Oder?
Mir geht es heute ... anders. Den Kurs heute morgen habe ich lieber abgesagt. Dafür grummelt es zu sehr im Bauch. Aber ich bin quasi schmerzfrei, das ist doch auch was.
Ich denke, morgen bin ich wieder gesund fit. ;)