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Dienstag, 18. Juli 2017

Zurück aus dem Urlaub

... habe ich erstmal (täglich) alle Fenster und (Terassen-)Türen aufgerissen. Nach 3 Wochen Camping fühlt man sich sonst eingesperrt und die Luft riecht ganz schnell schal. So genieße ich gerade den täglichen Luftzug sehr.
So glücklich wie ich bin, wieder in meinem Bett zu schlafen, so sehr vermisse ich natürlich die beständig frische Luft ohne Straßen-, Stadt- und Baustellenlärm. ... Nun ja, man kann nicht alles haben.

Jetzt habe ich erstmal 3 Tage ununterbrochen Wäsche gewaschen. Ja, ich glaube, heute ist das letzte Kleidungstück gewaschen worden. ;) Drei Wochen alte Schmutzwäsche ist auch nicht wirklich lecker.

Leider geht das Waschen gerade so weiter. Ich habe einen alten Kleiderschrank, den ich seit meiner Kindheit habe und wirklich liebe. Allerdings ist mir schon eine ganze Weile aufgefallen, dass meine Klamotten muffig riechen. Es hat jetzt bestimmt ein Jahr (und jede Menge Wäscheduftversuche) gedauert, bis ich kapiert habe, dass es der Schrank ist. Hab mal im Internet etwas gesucht und komme wohl nicht drumrum, den Schrank leer zu machen, auszuwischen und auszulüften. Und bei der Gelegenheit die Klamotten nochmal waschen. Puh ... in dem Schrank habe ich aufgrund seiner Größe nicht nur meine gesamten Klamotten, auch die Bettwäsche, diverse Decken, ... "Zielkleidung" gelagert. Das kann lustig werden.

Seit Ewigkeiten saß ich mal wieder an meiner Nähmaschine .. wie habe das vermisst. Seufz. Das Problem ist, sobald ich mal dran sitze, komme ich nicht wieder los davon.
Aber meine Schwägerin hat mich gebeten, eine Tasche für sie zu nähen. Diesem Wunsch komme ich gern nach.
Außerdem mache ich ja mit beim Kreativbloggerwichteln bei LunaJu mit.
Dafür mache ich mir auch schon meine Gedanken und wäge ab. Eine Idee habe ich schon, die wird als Nächstes umgesetzt, eine andere Idee schwebt noch in meinem Hirn. Am liebsten würde ich was patchen, aber mein Wichtel schreibt, dass sie keine Quilts mag. Meint sie damit nur die Decken, die man landläufig als Quilt bezeichnet, oder jede Patchworkarbeit? Schwierig. Aber für eine Decke würde weder die Zeit, noch der finanzielle Rahmen reichen. Von daher ... ich denke weiter nach!

Außerdem muss ich jetzt endlich mal die ganzen Rechnungen drucken, die ich im Urlaub bearbeitet habe. ;) Damit die Kohle auch bis zu mir kommt.

Mein Garten schreit auch ganz laut nach mir. Unglaublich, wie das Zeug in 3 Wochen schießt. Vor allem aber das Unkraut. Alles grün, Wahnsinn.

Außerdem Kurse planen, Frauen anschreiben, emails beantworten, Hausbesuche machen ... der alltägliche Wahnsinn hat mich wieder.
Ich habe mir vorgenommen, nächstes Jahr die kompletten Ferien frei zu nehmen. Mal sehen, ob mir das gelingt.

Heute Abend kam die große Tochter zu mir und fragte, wie das denn mit einer Kur funktionieren würde. Wer das bezahlt, wo man die beantragen muss. Ich erklärte es ihr und fragte, wer denn in Kur will ... und sie darauf ... na du! Sie zählte mir alle meine krankheiten und Baustellen auf und sagte, ich solle doch mal in Kur fahren. Sie würde sich um alles (Schwester, Hund, Haus ... ) kümmern. Ist sie nicht süß?
Aber drei Wochen hier alles zurück lassen? Ich glaube, das funktioniert nicht. Ob ich mich da entspannen könnte?
Aber mal eine Woche weg?! Richtig weg ... ohne alles ... das ist vielleicht zu realisieren. Ich behalte es mal im Kopf. Sowas muss ja gut geplant werden.

Dafür ist die kleine Tochter heute gar nicht nach Hause gekommen. Ohne Bescheid zu sagen. Okay, ich wusste, wo sie ist, aber das sie zwei Nächte weg bleibt, war so nicht abgesprochen. Nach einer kurzen Panik (ich war 3 Stunden nicht zu Hause, in der Zeit hab ich sie eigentlich zurück erwartet) klärte es sich dann aber doch noch auf. Nun ja, 13jähre Teenies ... sind irgendwie unberechenbar.

So, das waren ein paar Schnipsel aus meinem derzeitigen Alltag. ... Ich komme wieder.




Donnerstag, 13. Juli 2017

Was soll ich sagen

... so richtig wurde und wird das hier nichts mehr.
Nass, jetzt auch deutlich kühler ... und keine Ostsee weit und breit, selbst das Wasser ist auch nicht so, dass man mal eben hinlaufen und dran entlang spazieren könnte ...

Interessant, dass mir das so viel ausmacht. Ich habe das deutliche Gefühl, im Urlaub brauche ich Wasser. Dabei mag ich das Wasser nicht mal, also ich mag weder gern DRIN sein, noch gern DRAUF. Wobei man das mit dem DRAUF mal probieren müsste, wir denken schon länger drüber nach, mal auf dem Wasser Urlaub zu machen und dabei zum Beispiel die Müritz entlang zu schippern.
Aber AM Wasser, das ist für mich Urlaub. Großes Memo für unsere nächste Urlaubsplanung. ;)

So werden wir wohl morgen schon aufbrechen, am Samstag soll es sowieso nur regnen, da können wir auch nach Hause fahren. Meine Hunde werden es mir danken. Gerade die Madame ist sichtlich genervt.

Überhaupt hatte ich mir den ganzen Urlaub anders vorgestellt. Natürlich nicht so nass, aber das ist unterm Strich nicht das Problem.
Letztes Jahr haben wir für die Madame einen Hundehänger fürs Fahrrad gekauft und auch schön trainiert, dass sie ihn mag. Aber zwei Dinge sind dieses Jahr dann dazu gekommen, die das ganze erschwerten oder gar unmöglich machten. Einmal mein Knie, welches zwar wieder Fahrrad fahren zulässt (juchhu), aber leider eben keine Belastung. Also sobald es hügelig wird, sagt mein Knie "nee". Ich habs probiert. Sehr doof.
Außerdem hat der Lockenhund gesundheitliche Probleme und ich möchte ihn nicht belasten. Da das dumme Tier sich ja nicht chauffieren lässt (auch das haben wir in den Jahren davor schon des öfteren probiert, Hänger, Korb am Fahrrad, Rucksack ... alles doof), muss er nebenher laufen. Blöderweise war es an der Ostsee erstaunlich hügelig (okay, das hätte ich wissen können), so dass ich das meinem Knie nicht zumuten wollte und hier gibt es nicht die klassischen Radwege am Wasser entlang wo ich mal kurze Strecken fahren könnte, quasi wohldosiert für das Knie und den Hund.
Der Gatte sagt jetzt sicher, dass wir den Hänger ganz umsonst gekauft haben und für dieses Jahr hat er wohl leider Recht. Auch hier: Memo an mich, besser auf Radwege achten.

Hinzu kommt eine unbeschreibliche Lethargie. Ich nenne es mal so, das klingt irgendwie netter, ich könnte es auch als Faulheit bezeichnen.
Ich fühle mich maximal antriebslos und könnte gerade heulen, dass der Urlaub schon vorbei ist und ich mich überhaupt nicht erholt fühle. Im Gegenteil, wenn ich drüber nachdenke, was mich zu Hause an Arbeit erwartet, könnte ich gleich schreiend wegrennen.  Blödblödblödblöd!

Ich habe diese Unruhe / Unzufriedenheit schon eine Weile gespürt und dachte, es liegt an oben genannten Dingen und an der Tatsache, dass wir auf einem anderen Zeltplatz waren. Nicht im geliebten Märchenwald, am geliebten Strand ...
Aber ich habe viel gelesen, viel geschlafen ... normalerweise müsste doch trotz aller äußeren Umstände ein Erholungseffekt eintreten. Aber den spüre ich nicht. Gar nicht. Ganz im Gegenteil.
Es ist für mich okay, wieder nach Hause zu fahren. Zumindest habe ich das vor zwei Tagen so empfunden ... ich will wieder heim. Keine Ostsee, kein sichtbares Wasser ... dann kann ich auch nach Hause fahren.
Aber wenn ich an die Arbeit denke, dann fühle ich mich gleich wieder urlaubsreif. Und wenn ich hier sitze und meine Gedanken und Gefühle analysiere, dann merke ich, wie die Tränen kommen.
Ach so ein Mist!

Nun ja ... einen Schritt nach dem anderen. Und dann nochmal in mich gehen, ob ich nicht vielleicht doch eine Auszeit, eine richtige Auszeit nehmen sollte.



Morgen werden wir wahrscheinlich abreisen. Einen Tag früher als geplant, aber das Wetter wird nicht besser, eher schlechter. Und in der Nacht zu fahren ist bei den beiden felligen Chaoten sicher die bessere Option.

Gerade habe ich erfahren, dass zu Hause 10 Grad sind. Okeeee ... auch nicht wirklich nett.

Montag, 10. Juli 2017

Es regnet ... mal wieder ...

Das Wetter der letzten Tage war ganz gut, eigentlich kann man da nicht wirklich meckern. Es war nicht warm, das ist es an der Ostsee sowieso eher selten und genau deswegen bin ich da auch ganz gern, wenn Deutschland schwitzt. ;)
Aber nun haben wir die Ostsee verlassen und sind 200km gen Süden gefahren. In der Nähe von Potsdam sind wir auf einem Zeltplatz an der Havel ... eigentlich damit mein Mann ein bissel Boot fahren und die Teenietochter was erleben kann.
Das mit dem Boot wird dann eher nix, denn es ist nur ein winzig kleines Boot.
Das mit dem Erleben ... schau mer mal. Es is halb 12, die Teenietochter ist noch gar nicht in Erscheinung getreten. Wahrscheinlich wird es heute ein eher fauler Tag, an dem ich mal einkaufen gehen werde. Wenn es aufhören sollte zu regnen, könnte man ja auch mal die Innenstadt besichtigen. Die soll schön sein.
Wenn ...


Freitag, 7. Juli 2017

Man soll es sich gut gehen lassen

... im Urlaub. :)

Und deswegen habe ich mir dieses Mal was gegönnt.

Der Zeltplatz hier, der zugegeben wirklich schön ist (auch wenn der Strand Mist ist, aber das erwähnte ich glaube ich schon mal), hat eine Physiotherapie-Praxis direkt auf dem Platz.
Ich habe mich sehr gewundert und mir dann gleich mal das Prinzip der ambulanten Badekuren erklären lassen. Sehr interessant. Vielleicht mache ich direkt mal Kur-Urlaub. Ist zumindest eine spannende Idee.

Diese Praxis bietet unter anderem auch Fußpflege, diverse Massagen und Kosmetik an. Und so war ich ein mal bei der Fußpflege, hab mich ein mal massieren lassen und heute gab es eine Entspannungsmassage. Die nicht ganz mein Ding, aber wirklich sehr entspannend war.

Das ganze habe ich gleich zum Anlass genommen, meine eigenen Massagepreise (zu Hause in meiner Praxis) anzuheben. Ich bin wirklich viel zu preiswert und bei dem ganzen Aufwand, den ich ja trotz allem habe, war das schon lange fällig.

Dieser Urlaub

... ist nicht wirklich ein Badeurlaub. So viel schlechtes Wetter am Stück hatten wir schon lange nicht mehr im Urlaub. Am Ende waren es dann doch immer mehr Sonnentage. Dieses Mal ist es wohl umgekehrt.
Nun ist es ja so, dass mich das überhaupt nicht stört (okay, der Regen ist doof), aber meine Familie bedauere ich dann doch sehr. Die wollen lieber Sonne und warm und so.

Heute ist es wieder trüb. Zum Glück ist es dabei aber nicht wirklich kalt und da es heute dazu noch windstill ist, nutzt mein Mann die Gelegenheit und hat sich mit seinem Schlauchboot auf die Ostsee begeben. Das Tochterkind wollte sogar mit.

Übermorgen wollen wir dann für eine Woche an die Havel (in Höhe Potsdam) und leider ist auch dort das Wetter nicht wirklich besser angekündigt. Im Gegenteil. Nun ja, ich denke, wir machen das Beste draus.



Sonntag, 2. Juli 2017

Es regnet

... das Internet geht nicht ... und ich bin dezent genervt.
Nein, Regen macht mir nichts aus im Urlaub (ich bin so oder so ein extrem fauler Urlauber), aber für heute war es zumindest trocken angesagt und so hatte ich auch den Tag geplant.
Das kleine Tochterkind reist an und es wäre nett gewesen, sie hätte ihr Zelt im Trockenen aufbauen können.
Ich wollte das Vorzelt aufräumen und mal von den ganzen toten Fliegen befreien, und das geht ohne Regen einfach besser.
Die letzten 2 Tage hat es schon ununterbrochen geregnet, wie gesagt, nicht schlimm für mich, aber so gar nicht campingtauglich. Und da das Internt nicht geht, kann ich nicht mal schauen, wie denn nun die Prognose ist. Schlechtes Wetter lässt sich besser aushalten, wenn man zumindest davon weiß. Mir geht es jedenfalls so.
Das schlechte Wetter konnte ich wenigstens nutzen, um die Abrechnung der letzten 6 Monate zu machen. ... Man, bin ich blöde. Was war ein Vorsatz? Regelmäßige Abrechnung? Und was hab ich getan? Nichts. Gar nichts.
Nun ja, dachte ich, Strafe muss sein, und so habe ich das ganze Zeug mitgenommen. Aber ganz ehrlich, so nah an der geliebten Ostsee und bei ohnehin schlechtem Wetter, war das eigentlich eine ganz hübsche Beschäftigung. Okay, hübsch ist vielleicht das falsche Wort. Aber es war nicht so schlimm, wie es zu Hause schlimm gewesen wäre. ;)

Nun sind wir seit einer Woche hier. Nicht da, wo mein Herz eigentlich höher schlägt, auf der Insel Rügen, aber zumindest an der Ostsee. Und nach dem heißem Urlaub letztes Jahr (da waren wir in Kroatien), ist das hier nun das Kontrastprogramm.
Der Zeltplatz ist in der Nähe von Rerik und wirklich hübsch. Da wo wir auf Rügen immer stehen ist der Zeltplatz ... ich will nicht sagen grottig, aber doch sehr in die Jahre gekommen. Trotzdem lieben wir ihn und wenn ich so überlege, dann ist es die Kombination aus Wald am Meer und ein traumhafter Strand, die mich jedes Mal wieder über das, was eben nicht stimmt (unbefestigte Wege, 2 Tage Dauerregen ist dort gelinde gesagt eine Katastrophe, Sanitäranlagen, die aus Containern bestehen und eben alt sind, extrem weite Wege, für die man immer ein Fahrrad braucht, was mit nicht fahrradtauglichen Hunden jedes Mal eine Herausforderung darstellt) hinwegsehen lässt.
Dieses Mal nun ein schöner Zeltplatz (klein, fein, sauber), aber leider ein Strand, der so gar nicht meinen Wünschen entspricht. Gut, ich bin nicht der Strandlieger, ich bin der Strandläufer, und auf dem läuft es sich extrem doof. Dass er sehr schmal ist, finden meine wasserscheuen Hunde auch extrem doof. ;) Es gibt einen schönen Wanderweg an der Steiküste entlang, den ich aber noch nicht erlaufen konnte (ihr wisst schon, der Regen, und ein Hund, der mal wieder den Angsthund raushängen lässt und am liebsten den ganzen Tag nicht aus dem Wohnwagen kommt) und da es hier überraschend hügelig ist, war in Kombination mit dem Regen Fahrradfahren auch noch nicht gut möglich.  Aber wir sind ja noch ein paar Tage hier.

Gestern hat es dann doch mal aufgehört mit Regnen und wir waren in Kühlungsborn. Ein Ort, in den ich mich mal während der Kur vor vielen Jahren verliebt habe. Dort komme ich auch gern immer wieder hin. Leider finden das viele und der Ort ist im Sommer wirklich überlaufen. Aber gestern war ja quasi kein Sommer, der Strand war fast leer, die Promenade konnte man gut erlaufen und ich habe für mich wieder festgestellt, dass es für die Vor- und Nachsaison eine wunderschöne Ostsee-Alternative ist.
Apropos Alternative: es ist gar nicht ein einfach, schöne Zeltplätze plus schöne Strände an der Ostsee zu finden. Es gibt sie ganz bestimmt, da bin ich mir sicher. Aber wie finden? Mein Dilemma ist ja, dass ich gern einen Schattenplatz hätte. Und in den allermeisten Fällen scheitert es letztlich genau daran. Ich glaub, ich muss mal die Internet“gemeinde“ mit dieser Frage bemühen. Vielleicht finde ich auf Facebook Antworten? Nun ja, nicht heute. ;)

Ich werde mir jetzt ein Buch nehmen (ich glaube, es ist das 5. In diesem Urlaub) und den Regen weg-lesen. Es tröpfelt auch nur noch, aber vielleicht kommt ja auch die Sonne wieder, die gestern Abend verheißungsvoll unterging und heute morgen auch schon mal zu sehen war. Der Himmel war heute Nacht sternenklar. Jetzt sind nicht mal ein paar blaue Himmelstücke zu sehen.


Das Tochterkind wird hoffentlich gleich eintrudeln und ich bin sehr gespannt, wie sich der weitere Urlaub mit einem unentspannten Teenager gestaltet. J Ich werde berichten.

Edit zum Tagesausklang:
Zum Zeltaufbau war es dann doch trocken, wie auch den restlichen Nachmittag und Abend. Morgen soll es wieder regnen ... ich glaube, das mit dem Badeurlaub wird dieses Jahr nichts. Mir ist es ja egal, für meine Familie tut es mir allerdings leid.
Das Tochterkind ist recht gechillt, was mir nicht gefällt ist ihr Essverhalten, aber das ist ein eigenes Thema. 
Mal schauen, vielleicht gehen wir morgen shoppen, die Tochter und ich. Der Gatte kann dann die Hunde hüten. ;)

Donnerstag, 21. Juli 2016

Morgen werden wir

... schon wieder abreisen.
Irgendwie bin ich froh darüber, auch wenn ich es immer schade finde, wenn der Urlaub vorbei ist. Üblicherweise fahren wir 3 Wochen in den Urlaub und diese dritte Woche setzt auch erst die Erholung ein.

Aber ich gebe es einfach zu, es ist nicht mein Klima. Wären es nur 10 Grad weniger tagsüber, dann würde es mir deutlich besser gehen. 
Ich habe zwar das Gefühl, dass ich mich so langsam aklimatisiere, der Kreislauf spinnt nicht mehr total und auch so habe ich das Gefühl, ich komme besser in die Gänge. Zumindest wenn die Sonne weg ist. ;) Trotzdem habe auch ich es satt, den ganzen Tag nur im Haus zu sitzen, weil ich es nicht mal schaffe, die 700m bis zur Küste zu laufen ohne Schnappatmung zu bekommen.

Hinzu kommt, dass auch die Hunde unter der Hitze leiden. Ich merke es bei den Spaziergängen, die nicht nur wegen mir so kurz ausfallen. Oft ist es so, dass sie es die 20 m bis zur Straße nicht mal schaffen, sich nur schnell erleichtern und dann wieder zurück zum Haus streben.
Vielleicht wäre ich ohne die Hunde auch eher mal aus meiner klimatisierten Komfortzone gekrochen. Aber vielleicht auch nicht.
Ideal wäre es gewesen, hätte dieses wirklich schöne Ferienhaus (mit Pool und allem PiPaPo) noch einen Blick zum Meer gehabt. Das hätte mir sehr gefallen, denn obwohl ich an der Küste bin, habe ich das Meer kaum zu Gesicht bekommen.

Seit ein paar Tagen tut mir nun auch noch mein Knie weh, so dass ich nicht mal am frühen Morgen oder Abend wirklich aktiv werden und das Meer suchen kann. Schöner Mist!

Deswegen freue ich mich auf die Heimreise, auch wenn ich weiß, dass auch dort mich der Sommer erwartet und vor allem die Arbeit.

Als Fazit kann ich sagen, mir würde es hier gefallen, zu einer anderen Jahreszeit. Vielleicht im Frühjahr, wenn es hier grün ist und nicht trocken und staubig. Die Leute sind umgänglich, das Essen ist lecker, auch landschaftlich ist es nicht total abstoßend. ;)











Meiner Familie hat es gut gefallen. Der Mann und die große Tochter samt Freund waren regelmäßig tauchen, der Gatte konnte das kleine Schlauchboot intensiv nutzen und sie hatten, so denke ich, ihren Spaß.
Mit Erschrecken musste ich allerdings feststellen, dass auch mein kleines Tochterkind die Wärme liebt, sogar das trocken-staubige hat sie nicht gestört, dass sie aber auch Action mag (im Gegensatz zu ihren eher phlegmatischen Eltern, die im Urlaub am liebsten entspannen) und wir müssen uns wohl in den nächsten Jahren darüber Gedanken machen, wie wir auch ihr einen schönen Urlaub bieten können.

Dienstag, 12. Juli 2016

Urlaub

bei diesen Temperaturen
...


(Im Schatten)


(In der Sonne)

... lässt mich gern im Haus bleiben und dieses tun 
...


Lesen und nähen!

Oder Schlafen! Wie die Madame hier.






Montag, 11. Juli 2016

Morgens um 7

in Kroatien. 
Ich war mit beiden Hunden schon eine Runde unterwegs, denn die Sonne steht noch nicht so hoch und die Temperaturen sind (für mich) noch auszuhalten. Wohlweislich gibt es im ganzen Haus kein Thermometer, so könnte ich nur Schätzwerte liefern. 
Alle schlafen noch, mir ist es im Bett schon zu warm und die Couch im klimatisierten Wohnzimmer ist von Schwager und Neffe belegt. 
Der Familie gefällt es hier, sie scheinen weder mit den Temperaturen noch mit der intensiven Sonne irgendein Problem zu haben. 
Heute gehen der Gatte und das große Tochterkind das erste Mal in Salzwasser und im offenen Meer tauchen, das kleine Tochterkind wird zusammen mit der Cousine wieder exzessiv die Sonne genießen und sich am Abend wie eine Schneekönigin über jegliche Hautfärbungen freuen (wahnsinn, wie schnell man hier braun wird).
Ich werde hauptsächlich im Haus bleiben, meine vielen Mückenstiche pflegen und versuchen, mich zu aklimatisieren. Denn obwohl die Klimaanlage im Haus auf Hochtouren läuft, ging es mir gestern nicht wirklich gut. 
Mal sehen, was heute sonst noch unternommen wird, vielleicht sind irgendwann alle aus dem Haus, dann packe ich vielleicht mal mein Nähmaschinchen aus. Das sollte mich von gefühlt hundert Mückenstichen und "Kreislauf" ablenken. ;)

Mittwoch, 6. Juli 2016

Warum ich die Nähmaschine

... mit in den Urlaub nehme?

Nun, sicher nicht, um das Wichtelgeschenk fertig zu nähen. Dafür würde ich im Zweifelsfall noch eine Nachtschicht einlegen.

Nein, der Grund ist eigentlich ganz profan, wenn auch außergewöhnlich. .... Um mich zu beschäftigen.

Wir fahren nach Kroatien. Mir gefällt es dort sehr, aber wir fahren sowas von mitten im Sommer. Und wer mich kennt weiß, dass der Sommer nicht wirklich meine Jahreszeit ist.

Seit Jahren fahren wir im Sommer in den Norden, und dort wäre ich auch dieses Jahr viel lieber.

Aber meine Familie hat kein Problem mit dem Sommer. Im Gegenteil, sie freuen sich riesig auf den Urlaub. Die Aussicht, mal keinen Regen, schönes Wetter, klares Wasser ... zu haben, versetzt sie schier in Ekstase. Das kleine Tochterkind ging extra mit der Cousine schoppen, der Mann kaufte sich extra einen Neopren-Anzug (die große Tochter taucht schon länger, er erst seit letztem Jahr, und so kann er mit), meine Schwester mit Familie freut sich, mit uns den Urlaub zu verbringen ...

Ich vertrage Sonne nicht besonders gut, bekomme sogar Hautausschläge wenn ich mich ihr ungeschützt aussetze. Ich vertrage auch Hitze nicht so gut (und meine letzte Erinnerung an Kroatien sind 40 Grad im Schatten, aber ich gebe zu, dass war auch den Einheimischen zu warm). Und ich habe zwei Hunde, die weder Hitze noch Urlaub (fremde Umgebung) mögen.

Nachdem ich also feststellte, dass ich aus der Nummer nicht mehr raus komme (der Vorschlag, nach Kroatien zu fahren kam übrigens von mir, ich hab dabei an die Taucher gedacht), hab ich beschlossen, mir eine Beschäftigung fürs Haus mitzunehmen. Und obwohl ich tage- und nächtelang lesen kann (was ich quasi in der Intensität nur im Urlaub tue), dachte ich, ich mach mal was Produktives. Da wir mit 2 Autos fahren, habe ich den Luxus etwas Platz im Auto zu haben, den ich mit meiner Nähmaschine und ein paar hübschen Stöffchen fülle.

Und so bin ich gestern nicht dezent ausgerastet, als ich merkte, dass ich einen (schwierigen und kniffligen) Teil des Wichtelgeschenkes wieder auftrennen muss. ;)

Und trotz Aussicht auf Wärme und Sonne ohne Ende, freue ich mich. Nun muss ich mich nur noch entscheiden, welches Patchworkprojekt ich beginnen möchte.


Freitag, 21. Juni 2013

Fernwehwetter

... Sonne, Wind, Wolken ...
Ich rieche förmlich das Meer, ich höre ganz deutlich die Wellen ...

Warum hat noch niemand das Beamen erfunden?

Dienstag, 19. Februar 2013

Eine Woche Urlaub

... ist leider auch ganz schnell vorbei. Ehrlicherweise waren es ja nur 6 Tage.
Aber schön wars. Da wir schon so oft dort waren, habe ich gar kein Foto gemacht. Schade eigentlich, denn es ist immer wieder sehr schön dort. Und jedes Mal neu faszinierend. Dabei mag ich Berge gar nicht. Aber AUF dem Berg zu sein, das ist schon toll.
Wo wir waren? Südtirol. Seiser Alm. Vor Bozen links den Berg hoch.
Dieses Jahr lag massig Schnee dort. Das Wetter war durchwachsen, es schien nicht so permanent die Sonne, wie ich es schon erlebt habe dort, aber allemal besser als hier.
Nun hat mich der Alltag wieder fest im Griff. Leider!

Samstag, 9. Februar 2013

Eine Woche Urlaub

... ab morgen! Yeah!

Sonntag, 26. August 2012

Zurück aus dem Urlaub

... sind wir seit heute Nacht.

Schön war`s. Anfangs etwas kühl und nass und es kamen Erinnerungen an letztes Jahr hoch ... aber nach ein paar Tagen schlug das Wetter um und wir hatten Sonne satt. Sehr zur Freude des Gatten und der Kinder ... mir war es Tageweise dann schon fast zu warm. Aber dazu braucht es nicht viel. ;)
Wie immer habe ich keine Bilder gemacht ... aber vielleicht finde ich welche auf der Kamera, denn die Kinder hatten die oft in den Händen. Dann werde ich die gern nachreichen.

Und ... Applaus, Applaus ... ich habe alles schon aufgeräumt. Ok, meine Bücherkiste ist noch voll, aber die Küchensachen sind zurück sortiert, die Medizinsachen, die Waschsachen ... der Gatte hat auch das ganze Campingzeug schon sauber gemacht und aufgeräumt, die ersten drei Maschinen Wäsche sind gewaschen, die vierte läuft, ich war schon einkaufen, wir hatten schon Grillbesuch ...
Ganze entspanntes Losfahren (denn das Einpacken ging ähnlich gut von der Hand) und ganz entspanntes Ankommen. Das hatten wir ja noch nie! Nächstes Jahr möchte ich das bitte wieder so. ;)

Leider wird uns der Alltag schneller einholen, als uns lieb ist. Ich werde nächste Woche mit zwei Kursen starten, einer davon das erste Mal in den eigenen Räumen, ich muss viele Anrufe tätigen und werde wohl jede Menge Hausbesuche machen müssen. Der Gatte ist auch von Montag bis Freitag unterwegs.
Die große Tochter weilt in Südfrankreich. Nun ja, sie weilt dort nicht. Sie paddelt Oder kanu`t. Oder wie auch immer. ;) Sie hat noch eine Woche Spaß, kommt dann aber wirklich knapp vor Schulbeginn nach Hause.
Die kleine Tochter wird sich nächste Woche furchtbar langweilen, es sei denn, sie wird ganz schnell gesund (leider hat sie einen Husten mitgebracht von der Ostsee) und entschließt sich doch noch, in den Hort zu gehen.

Nächstes Jahr steht Irland an. Als Großfamilie. Man darf gespannt sein!

Freitag, 3. August 2012

Und wieder

... wollte ich so viel schreiben. Von einer kinderlosen Woche, von einer Woche mit nur einem Tochterkind (die kleine Tochter, welche tapfer die Vormittag allein verbrachte, während ich Hausbesuche machte), von einem Nähwahn (schließlich galt es aufzuholen, was seit Ostern nicht genäht werden konnte *ggg*), vom Handytausch und dem plötzlichen Besitz eines IPhones (was ich nie wollte, aber was tut man nicht alles fürs Tochterkind) und von Urlaubsvorbereitungen.

Nichts dergleichen wurde hier verfasst und mir bleibt nur gerade noch Zeit zu verkünden, dass ich jetzt für drei Wochen in den Urlaub entschwinde.
Die Sachen sind natürlich noch nicht gepackt (im Hause BauchundNase wird sowas auf den letzten Drücker und mit viel Stress und Hektik erledigt), aber wir fahren ja erst in der Nacht von Freitag auf Samstag. Da habe ich noch gute 24 Stunden Zeit. ;)

Wir fahren wieder auf die Insel. Die Kinder freuen sich schon wie verrückt auf die See, ich freue mich auf unseren Platz mit Meerblick (falls der nicht zugewachsen ist), auf das beständige Rauschen, auf das Funkloch (zugegeben manchmal etwas lästig, aber es beschert einem auch ungeahnte Freiräume) und auf jede Menge freie Zeit. Der Gatte wird die erste Woche nur schlafen und die Mädchen hoffen auf schönes Wetter. Mir ist beides wurscht, ich will dort einfach nur SEIN.

Bis die Tage!

Und falls sie mich suchen, wir sind auf Rügen, ganz oben links.

Samstag, 25. Februar 2012

Zurück

... aus dem Urlaub. Leider. Denn es war wirklich schön.
Natürlich auch anstrengend, aber eben auf eine ganz eigene Weise, was ich hier nicht habe.
Wie erwartet schien die Sonne, aber nicht alle Tage. Trotzdem haben wir Italien im Frühling verlassen. Ob der Schnee dort noch lange hält? Dieses Jahr bin ich mir nicht sicher. Denn es war schon T-Shirt-warm auf dem Berg.
Die Familie ist exzessiv Ski gefahren, ich bin ge-schnee-wandert. Bergauf und Bergab. Mit Lockenhund. (Der Arme wusste gar nicht wie ihm geschah. Nach unser Ankunft hat er gefressen und seit dem schläft er. Tief und fest.)
Die Familie des Gatten war dabei und es war gut. Ich hatte im Vorfeld etwas Bedenken ob man sich einige Tage lang so dicht aufeinander verträgt. Aber es ging wirklich gut. So gut, dass wir planen, das zu wiederholen. Nächstes Jahr. In Italien. Auf dem Berg. Hach ja.

Sonntag, 19. Februar 2012

Ich bin dann mal weg!

6 Tage Schnee, 6 Tage Sonnenschein (hoffentlich), 6 Tage permanent frische Luft!
Hach ja!

Eine Woche Winterurlaub

... braucht Klamottentechnisch mehr Platz als 3 Wochen Sommerurlaub.
Immer wieder faszinierend.

Samstag, 20. August 2011

Die Gummistiefel

... waren das wichtigste Utensil in diesem Urlaub.
Nun ist es nicht so, dass ich was gegen Gummistiefel habe. Ganz im Gegenteil. Ich war diejenige, die immer auf Gummistiefel bei einem Campingurlaub bestanden hat denn schließlich könnte es ja regnen. Und da wir in der Regel auf Waldböden campen machen Gummistiefel durchaus Sinn.
Wenn man aber eben jene Fußbekleidung nur noch trägt, bzw. tragen muss, dann ist es weniger schön.

Wie sich der geneigte Leser also an dieser Stelle denken kann, unser Urlaub war vor allem nass.

Mit eintägiger Verspätung sind wir gestartet, da es ein Missverständnis gab zwischen dem Vermieter des Wohnwagens und uns. Aber egal, trotz Anreisetag sind wir gut über den Rügendamm gekommen und zügig zur Nordspitze durchgerollt. Unser Zeltplatz ist ganz oben links, westlich vom Kap.
Leider erwartete uns die absolute Schlammwüste. Meine Güte! Seit etwa 20 Jahren fahren wir, mit Unterbrechungen, auf die große Insel, aber noch nie habe ich Rügen derart aufgeweicht erlebt. Auf den Feldern stand das Wasser, die Mähdrescher blieben stecken und versanken im Schlamm ... und es regnete tagelang zum Teil wie aus Kübeln.
Unser Zeltplatz ist ein reiner Naturzeltplatz mitten im Wald. Er wird nur in den Sommermonaten betrieben. Auch aus diesem Grund und wahrscheinlich aus Naturschutzgründen sind die Wege nicht befestigt und eben alles ganz Natur pur. Der Boden ist dunkel, ein Waldboden eben. Die Wege sind einfach festgefahren, die ganzen letzten Jahre war das nie ein Problem. Selbst bei Regen ist es eben mal nass, aber der Waldboden nimmt das schnell auf und nach wenigen Stunden ist es dann auch wieder gut. Kleidungstechnisch bin ich drauf eingestellt, ich kaufe zum Teil nur für den Urlaub dunkle Sachen. Gummistiefel gehören seit Jahren dazu. Eigentlich kein Problem.
Aber dieses Jahr war wirklich alles aufgeweicht. Das Wasser versickerte nicht mehr, die Pfützen standen lang und wurden letztendlich zu Schlammfeldern. Stellenweise blieben die Autos, die nur zur An- und Abreise auf den Platz dürfen, im Schlamm stecken. Das habe ich wirklich noch nie nicht erlebt. Kurz vor unserer Ankunft muss es wohl drei Tage am Stück wie aus Eimern gegossen haben. Die zelte sind reihenweise abgesoffen und genau so sah auch der Boden aus. Selbst die Dauercamper, die seit Jahren kommen und wirklich einiges gewöhnt sind, waren sprachlos.




 Für meine Schwester, die eine Woche mit uns dort oben war, tat es mir sehr leid. Sie hasst solche Zeltplätze. Nicht nur, dass es einfach zu kalt war (meine Schwester liebt den Süden, macht aber ihrem Mann zuliebe seit Jahren Urlaub in nördlicheren Gefilden), es war auch einfach schmutzig, schlammig, chaotisch ... nicht schön für sie.
Ich meine, sie hat ja recht, für das gleiche Geld bekommt man an anderen Orten mehr geboten. Aber wir zwei sind derart verschieden, sogar bei unseren Urlaubsansprüchen. Da wundert mich das auch gar nicht.
Fairerweise muss ich sagen, dass wir uns andere Zeltplätze angeschaut haben. Aber wir können uns einfach nicht durchringen, woanders hinzufahren. Entweder die Plätze sind teurer oder sie haben nicht den Flair den wir uns wünschen: Autofrei, Stellplätze unter Bäumen, Strand direkt vor der Nase, Sand und Steine zum großen Teil getrennt, eine gute Wasserqualität, ... klar, wenn wir unsere Kinder fragen würden, die täten sich auch über etwas mehr Kinderanimation freuen. Aber selbst die Teenietochter fand den Urlaub schön und möchte nächstes Jahr wieder hin.
Eine Einheimische sagte ganz ungefragt, dass eben unser Zeltplatz der schönste der Insel wäre. Naturbelassen, mitten im Wald, unter hohen Kiefern und knorrigen Buchen. Direkt an der Steilküste mit Blick aufs Meer. Hach ja, das finden wir ja auch. Und wenn es das richtige Wetter gegeben hätte, dann wäre es perfekt gewesen. Zum Glück waren wir dieses Jahr nicht allein. Also mir wäre das quasi egal gewesen, ich habe im Urlaub mit Alleinsein kein Problem. Auch schlechtes Wetter macht mir nichts aus. Aber die Kinder sehen das anders. Ihnen ist leider nur zu schnell ganz laaaangweilig. Aber da die erste Woche meine Schwester samt Kindern und die darauf folgende Zeit die Herzensfreundin mit ihren Kindern auch mit auf dem Zeltplatz weilte, war es unseren Mädchen nie langweilig. Es war zwar logistisch immer wieder eine Herausforderung von einem Ende des Zeltplatzes, wo die Hundehalter lagerten, zum anderen Ende des Zeltplatzes, wo die Freundin in einem Mietwohnwagen weilte, zu kommen, aber nachdem die Kinder nach nur wenigen Stunden Meister im Pfützen und Schlamm umfahren waren, wurde die Strecke regelmäßig per Fahrrad zurück gelegt.

Leider habe ich vor lauter Schreck vergessen einfach nur Inselbilder zu machen.Wegen Regen blieb die Fototasche ganz oft geschlossen. Deswegen hier nur ein paar Steinimpressionen. (An "unseren" Sandstrand schließt sich der kilometerlange Steinestrand an, der jedes Jahr nach Hühnergöttern und anderen Funden durchwühlt wird.)










I´m back

Etwas aufgeweicht und mit gaaaanz viel Schmutzwäsche im Gespäck, aber halbwegs ausgeruht und frohen Mutes.
Jetzt starte ich auch gleich ins Arbeitsleben und besuche ein Baby, was genau bis zum Ende meines Urlaubes wartete und pünktlich mit meiner Rückkehr heute Nacht auf die Welt kam. Mutter und Kind sind schon zu Hause und erwarten mich.

Das heißt, dass der Urlaubsbericht noch etwas warten muss. Aber so habe ich wenigstens Gelegenheit, noch ein paar Bilder auf meinen Läppi zu laden, damit ich die auch zeigen kann.