Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Winter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 1. April 2016

Das Wetter ist kaputt

... anders kann ich mir das nicht erklären!




Dienstag, 19. März 2013

Wintereinbruch

... ist MEIN Unwort des Jahres 2013.

Ich kann es nicht mehr hören, ich kann es nicht mehr sehen. Wenn ich, wie heute morgen, aus dem Fenster schaue und es hat schon wieder 8cm geschneit in der Nacht, dann kann ich eigentlich nur noch schreien.
Ich mag nicht mehr! Ich kann nicht mehr!
Ich will nicht mehr Schnee schippen, ich will keine kranken Leute um mich rum, ich will endlich Sonne, ich will ... ich will ... ich will!!!
Aber grad könnt ich nur heulen! *seufz*

Montag, 4. März 2013

Ich glaubs nicht!

Sonnenschein und blauer Himmel!!!
Nachdem es hier gestern nochmal geschneit hatte, hab ich nicht mehr wirklich dran geglaubt!
Und es tut soooo gut! Da werden sogar die Minusgrade verziehen!
Das darf jetzt auch ein paar Tage anhalten!

Freitag, 22. Februar 2013

Gestern hab ich

... die Sonne gesehen. Für etwa 20 Minuten.
Das lässt hoffen!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Der viele Schnee

... bringt jede Menge Probleme mit sich.
Hier sind sage und schreibe 15 bis 20 cm Schnee gefallen seit gestern. Und es schneit immer noch. Dicke große Flocken.
Für mich bedeutet das:
1. Schnee schippen, am besten im Stundentakt. Hätte ich die Praxis nicht, dann würde ich nur das Nötigste machen müssen, aber so ... Der Gatte weilt in Hotels und lässt quasi schippen.
2. Die Parkplätze werden rar. In der Regel sind an den Straßenrändern die ganzen Schneehäufen und ich muss immer überlegen, ob ich da mit meinem Auto rein, und vor allem und viel wichtiger auch wieder raus komme. Nicht immer sind starke Männer in der Nähe, die mich raus hieven können.
3. Wenn die Parkplätze in der Stadt rar werden, dann werden sie auch auf unserer Straße rar. Ich habe bis zu 5 Kursen in der Woche mit bis zu 8 Frauen. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich jedes Mal bibbere, ob auch alle einen Platz bekommen. Ich stehe im Hof, zwei können sich noch dazu stellen, alle anderen müssen Draußen stehen, wenn sie denn können.
4. Da wir Ende Februar haben sind die Stare ganz sicher aus dem Süden schon wieder zurück gekommen. (Andere Singvögel sicher auch, aber die Stare mag ich am meisten.) Die finden doch gar nix zu fressen. So viel ich weiß fressen die keine Körner.

... Von der fehlenden Sonne will ich hier mal gar nicht sprechen.

Dienstag, 19. Februar 2013

Erwähnte ich schon

... dass es Frühling werden darf? Hier schneit es schon wieder und irgendwie habe ich es soooo satt. Und dabei ist es gar nicht mal so der Schnee. Es ist ja noch Winter, der hat also durchaus seine Berechtigung vom Himmel zu fallen. Aber das seit gefühlten Monaten keine Sonne mehr scheint, das nervt ungemein. Zum depressiv werden fehlt mir grad einfach die Zeit, aber wenn das so weiter geht, werde ich mir die nehmen. Echt mal!
Die Vögel bemühen sich im Frühlingsstimmung. Sogar die Amsel singt. Wirklich surreal bei dem Schnee da Draußen.
Ich geh mir dann mal sonnige Gedanken machen!

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Den Städtern wird nachgesagt

... dass sie bei Schnee nicht mehr Auto fahren könnten. Und ich gebe zu, ich bin ein Stadtkind, bin in einer Stadt geboren, in Städten aufgewachsen, habe immer in Städten oder unmittelbarer Nähe gewohnt ...
Aber wenn Autobahnen gesperrt sind, Busse quer stehen, LKW`s fahren, als hätten sie rohe Eier geladen, mein kleines (und offensichtlich zu leichtes) Auto an winzigen Hügeln hängen bleibt (und nein, ich habe nicht zu viel Gas gegeben, ich bin niederturig und mit genügend Schwung gefahren), in jeder Kurve mein Auto-Hinterteil ein Eigenleben führt ... dann kann ich es mit doch nicht einbilden, dass die Straßen fett vereist sind bei Dauerschneeberießelung und dass es sich schlicht besch...eiden fährt.
Bis vor 4 Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich bei so einem Wetter überhaupt ins Auto steige. Da lebte ich noch im Ländle in wärmeren Gefilden. Und so bin ich eigentlich ganz stolz auf mich, dass ich tagtäglich stundenlang den Wetter- und Straßenverhältnissen trotze. Das will ich aber mal gesagt haben!

(Dass letztens eine Frau vom Land den Kurs wegen "Wetter" abgesagt hat, vergesse ich hier mal großzügig.)

Dienstag, 11. Dezember 2012

Das perfekte Workout am Morgen

... und damit ein beschwingter Start in den Tag: 1 Stunde Schneeschippen!

Etwas frustrierend, aber Workout-verlängernd: Wenn dir der Schneepflug wieder eine Ladung Schnee vor die Füße knallt an Stellen, mit denen du grad fertig geworden bist!

Ich wünsche allen da Draußen, dass ihr heil durch den Tag kommt!

Montag, 10. Dezember 2012

Braucht jemand Schnee?

Ich hätte hier ein paar Kubikmeter rumliegen. Rein weiß. Ideal zum Schneemann bauen.
Wahlweise hätte ich auch Pulverschnee im Angebot. Dieser ist aber zeitlich begrenzt und beschränkt sich meist auf die Nachtstunden.
Für beständigen Nachschub ist in der kommenden Woche gesorgt.
Selbstabholung erwünscht!

Samstag, 27. Oktober 2012

Die Saison ist eröffnet!

... rief der Nachbar, als er mit der Schneeschippe bewaffnet auf seinen Hof trat.
Was mich zum Lachen brachte und die Kinder jauchzen lässt, entlockt dem Gatten nur ein grimmiges Brummen.
Wir erinnern uns, letzte Woche war Sommer!
(Damit ich arbeiten kann, muss der Gatte jetzt noch schnell die Winterreifen aufziehen. Bei einem bisschen "weiß" wäre ich sicher gefahren, aber bei gefühlten 10cm muss das mit Sommerreifen dann doch nicht mehr sein.)




Donnerstag, 8. März 2012

Kalt ist mir

... irgendwie schon seit gestern. Die Wohnung ist aber warm, daran liegt es nicht.
Draußen ist es auch recht ungemütlich, das lädt quasi zum Frieren ein: Regen, Graupel, Hagel, Schnee ... und das ganze bei gerade mal 2 Grad. brrrrrrr
Eigentlich wollte ich noch bügeln ... dabei sollte mir doch warm werden. Mal sehen, ob ich mich aufgerafft kriege. Der Kleiderschrank könnte jedenfalls wieder etwas Inhalt gebrauchen.
Am liebsten würde ich was nähen, aber mein Nähkämmerchen ist noch nicht fertig. Und da ich mir vorgenommen habe, nicht mehr hier unten zu nähen, muss ich da jetzt wohl durch. ;)

Das Töchterchen hatte heute übrigens eine Postkarte im Briefkasten. Ich hab sie mit 2 Alibibriefen an den Gatten wieder in den Briefkasten zurückgesteckt und sie durfte selber öffnen und rausholen.
Na die hättet ihr mal grinsen sehen sollen. Das Gesichtchen war zu schön anzusehen! Herrlich! Danke, liebe Freundin!

Morgen geh ich zum Arzt. Ich habe nichts. Keine Sorge! Aber ich habe mir eine neue Hausärztin gesucht und will sie mal mit meinen ganzen Baustellen bekannt machen. Und vielleicht kann ich sie überzeugen, meine aktuellen Blutwerte zu erkunden. Würden mich schon sehr interessieren, vor allem bei meiner derzeitigen Müdigkeit und dem ständigen Herzgestolper. Außerdem zuckt seit Tagen mein Auge wie blöd. Das ist vielleicht lästig!
Nun, wir werden sehen.
Ansonsten wollte ich morgen etwas räumen, dem Ziel Nähzimmerkammer etwas näher kommen und schon mal die Sachen für den Kindersachenmarkt nächste Woche sichten. Das ist aber auf alle Fälle das Ziel für`s Wochenende. Außerdem habe ich dem kleinen Tochterkind versprochen, morgen zu Tha.lia zu gehen. Sie hat einen Gutschein zu Weihnachten bekommen und den möchte sie einlösen. Vielleicht schauen wir bei der Gelegenheit gleich noch nach ein paar teuren schönen Schuhen für das Kind. Die Große braucht Turnschuhe und hat sicher auch noch einen Gutschein fürs Buchgeschäft, also gehen wir alle hin.

Und Abends, ... am Abend geh ich mit einer Freundin in die Oper. Hach, ich freu mich.

So, wenn ich nochwas schaffen will heute (vielleicht wenigstens einen Korb Wäsche falten), dann sollte ich hier aber Schluss machen. Eine Gute Nacht allen, die noch unterwegs sind im www!

Donnerstag, 1. März 2012

Die Seen hier in der Gegend

... sind immer noch nicht aufgetaut. Obwohl es seit Tagen über Null ist und auch die Nächte frostfrei bleiben, ist immer noch eine ordentliche Eisschicht auf den Gewässern. Faszinierend. (Hier zeigt sich gleich praktische Physik. Es braucht eine Menge Energie, um Wasser von einem Aggregatzustand in einen anderen zu versetzen.)
Und so sitzen die Enten noch auf dem Trockenen. Irgendwie.

Samstag, 25. Februar 2012

Zurück

... aus dem Urlaub. Leider. Denn es war wirklich schön.
Natürlich auch anstrengend, aber eben auf eine ganz eigene Weise, was ich hier nicht habe.
Wie erwartet schien die Sonne, aber nicht alle Tage. Trotzdem haben wir Italien im Frühling verlassen. Ob der Schnee dort noch lange hält? Dieses Jahr bin ich mir nicht sicher. Denn es war schon T-Shirt-warm auf dem Berg.
Die Familie ist exzessiv Ski gefahren, ich bin ge-schnee-wandert. Bergauf und Bergab. Mit Lockenhund. (Der Arme wusste gar nicht wie ihm geschah. Nach unser Ankunft hat er gefressen und seit dem schläft er. Tief und fest.)
Die Familie des Gatten war dabei und es war gut. Ich hatte im Vorfeld etwas Bedenken ob man sich einige Tage lang so dicht aufeinander verträgt. Aber es ging wirklich gut. So gut, dass wir planen, das zu wiederholen. Nächstes Jahr. In Italien. Auf dem Berg. Hach ja.

Sonntag, 12. Februar 2012

Geschwänzt haben wir

... heute, und zwar die Kirche. Völlig untypisch für uns.
Aber was soll ich sagen? Wir hatten keinen Wecker gestellt und irgendwie hat uns auch keiner geweckt. Nicht mal der Lockenhund, der ruhig und friedlich bis viertel nach 9 schlief.
Die Mädchen (kleine Tochter und Cousine) haben sich selbst Frühstück gemacht. Verständlich. Denn wenn ich mich richtig erinnere, dann waren die immerhin schon seit kurz vor 8 wach. Normalerweise will da auch der Lockenhund aufstehen - heute irgendwie nicht.
Nun denn, dann machen wir uns heute mal einen richtig schönen gemütlichen Sonntag. Draußen sind es knapp über 20 Grad, mit einem Strich davor, wie es der Nachbar vorhin so schön formulierte, die Sonne scheint, der Himmel ist blau, der Schnee glitzert ...

Donnerstag, 9. Februar 2012

Eine Unterrichtsstunde

... in Fahren bei Eis und Schnee durfte ich heute erleben. Nicht dass ich mir das gewünscht hätte.
Aber hier war heute "alles zu spät". Bei knapp über minus 10 Grad und Schneefall. Dicke weiße Flocken. Ohne Ende. Vom Schneefall am Freitag waren die Straßen noch "feucht" - wenn man das bei der Temperatur überhaupt so nennen kann. Und heute eben neuer Schnee. Wie schon erwähnt ... dicke weiße Flocken.
Habt ihr ein Bild? Ja?
Die Straßen waren absolute Eisbahnen. Ich bin heute 4 Stunden durch die Gegend gerutscht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das beeindruckendste Erlebnis: ich schleiche langsam so vor mich hin, bergab, zum Teil im ersten Gang um die Motorbremse zu nutzen, plötzlich wird mein Auto schneller. Und ich habe KEIN Gas gegeben. Es rutschte, einfach so. Glücklicherweise hat es sich das Auto dann doch noch anders überlegt und wurde langsamer. Sowas muss ich nicht haben. Ehrlich nicht.
Heute Nachmittag kam für eine Stunde die Sonne raus. Gerade in dem Moment, als ich zu Hause ankam. So konnten das Tochterkind und ich die Zeit Draußen noch nutzen. Schnee schippen, Hunderunde, frische Luft schnappen eben. Jetzt schneit es wieder. Es ist herrlich Draußen, echt. Aber ganz ohne Autofahren ist es schöner.

Kuschelig warm

... ist es bei uns. Sehr angenehm am Morgen.
Es ist so warm, dass ich mich traue, die Heizung ein Stückchen zurückzudrücken. Auch wenn es morgen wieder kälter werden soll, aber ich weiß ja jetzt, dass ich theoretisch noch Luft nach oben hätte.

Draußen schneit es, und schneit, und schneit, und schneit. Dicke Flocken. Da es so kalt ist knirscht es nicht nur beim Laufen, auch beim Fahren. Richtig laut ist es, wenn ein Auto auf der Straße vorm Haus wendet, parkt, stehen bleibt.
Sehr beeindruckend das alles!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Am meisten tun mir

... die Vögel leid. Die Bäume und Sträucher, welche im Herbst reichlich Beeren trugen, sind abgefressen, es liegt Schnee (zumindest bei uns), der Boden ist tief gefroren ... also nichts zu finden.
Ok, die Stadtvögel werden in der Regel gefüttert, weil es genug Leute gibt, die Vogelhäuschen auf Balkonien stehen haben. Aber was machen die Waldvögel? Kommen die dann in die Städte? Haben die eiserne Reserven? Oder verhungern und erfrieren die? Die Vorstellung mag ich gar nicht.
Demnächst kommen sie Stare aus dem Süden zurück. Sie sind es zwar gewöhnt, immer wieder Schnee zu erwischen, aber dass es so bitterkalt ist, das ist dann schon hart für die Südler. Und blöderweise fressen die keine Körner, können sich am Futterhäuschen zwar mit anstellen, aber sie werden dort nichts geeignetes finden. Außer natürlich, sie landen im Garten meiner Mutter. Die liebt die Stare (na eigentlich alle Piepse, ihr müsstet dort mal den reich gedeckten "Tisch" und das Gedrängel erleben) und bäckt dann Vogelbrot. Aber vielleicht geben sie sich ja auch mit Haferflocken zufrieden?
Jedenfalls tun mir die Vögel leid. Auch wenn das die Natur ist und die Piepse da durch müssen.

Dienstag, 7. Februar 2012

Nicht das richtige Wetter

... für Frau BauchundNase. Schnee bei Minus 18 Grad (ich kann es immer noch nicht glauben), glatte Straßen, Eis auf der Autobahn. Dazu ein kühles Wohnzimmer (aber darüber hab ich ja schon gejammert).
So ein Murks.
Und morgen soll es so weitergehen. *seufz*

Montag, 6. Februar 2012

Die Minus 20 Grad

... haben wir heute Nacht geknackt.
Das ist dann der Moment, wo beim Laufen der Atem in der Nase gefriert. Oder man nur ganz vorsichtig Luft holen sollte, weil es sonst zu Hustenanfällen kommt.
(Daran, was der Frost mit meinen Rosen anstellt, mag ich gar nicht denken.)

Freitag, 3. Februar 2012

Es ist so kalt Draußen

... dass unser großes Wohnzimmer nicht richtig warm wird. Trotz seit Stunden wieder funktionierender Heizung.
Wahrscheinlich werden wir nun doch über einen Kamin zur Heizungsunterstützung nachdenken müssen. Schneller als wir vorhatten.
Da es der vierte kalte Winter in Folge ist, den wir hier (seit unserem Herzug 2009) erleben, wird das wohl normal sein. Also sollten wir was dagegen tun.

Seit Tagen schmerzt meine Leber - oder zumindest in der Region tut es weh. Gestern Abend war es auch so richtig dolle Aua. Ich befürchte, ich habe wieder Steinchen. Eigentlich will ich es gar nicht wissen, denn meine Ärztin hatte für mich recht abartige Vorschläge, wie man das feststellen kann. Am schlimmsten fand ich den Ultraschall von Innen. Quasi Schlauch schlucken, damit über den Magen bzw. die Speiseröhre ein Ultraschall direkt vor Ort gemacht werden kann. Da ich schon das Vergnügen einer Magenspiegelung hatte, habe ich dieses Ansinnen rundheraus abgelehnt. Und nun bin ich nicht sicher, ob die Kasse nur wegen meiner Schlauchschluckphobie eine weniger unangenehme aber teurere Methode der Untersuchung inwendiger Organe bezahlt. Außerdem stellt sich die Frage, was ich dann mit dem Wissen anfangen soll. Da ich sowieso keine Galle mehr habe ist da eh nichts zum rausschnippeln mehr drin.
Nun denn, ich werde wohl öfters meinen Bauch wärmen und viel trinken müssen. Denn je weniger ich trinke, um so öfter habe ich Leberschmerzen (oder was auch immer in der Gegend rumliegt).