... an einer eigenen Homepage bastelt aber nichts so geht wie es soll, oder wie man es sich vorstellt - das trifft es wohl eher - dann ist das frustrierend und, viel schlimmer, sehr zeitraubend.
Ich glaube, ich frühstücke am Donnerstag auf der Terrasse, die muss ich nicht aufräumen.
Dienstag, 21. Juni 2011
Montag, 20. Juni 2011
Eine Einladung
... zum Onlinefrühstück habe ich für Donnerstag bekommen. Hab ich mich sehr drüber gefreut. Echt jetzt.
Aber mir ist eine schon-fast-Herzfreundin eingefallen, die noch nichts vor hat und mir die Ehre erweist, den Donnerstag-Vormittag mit mir zu verbringen.
Nachdem ich heute Morgen einen ziemlichen Durchhänger hatte, geht es mir schon wieder viel besser.
Aber mir ist eine schon-fast-Herzfreundin eingefallen, die noch nichts vor hat und mir die Ehre erweist, den Donnerstag-Vormittag mit mir zu verbringen.
Nachdem ich heute Morgen einen ziemlichen Durchhänger hatte, geht es mir schon wieder viel besser.
Als ich noch im Ländle wohnte
... ging ich an meinem Geburtstag mit der Herzensfreundin frühstücken. (An ihrem Geburtstag auch.) Es war ein liebgewordenes Ritual.
Nun frage ich mich, mit wem ich in drei Tagen frühstücken gehen könnte. Oder wie ich mir selbst was Gutes tun kann. *grübel*
Und obwohl ich mir sicher war, das Thema endlich unter den Füßen zu haben, schwappt beim Schreiben und Nachdenken die Sehnsucht wieder hoch. Das "Heimweh" nach der alten Heimat, nach Freunden und Kontakten. Der Herzschmerz, etwas zurückgelassen zu haben, was man so auch nicht wieder zurück holen kann.
Nun frage ich mich, mit wem ich in drei Tagen frühstücken gehen könnte. Oder wie ich mir selbst was Gutes tun kann. *grübel*
Und obwohl ich mir sicher war, das Thema endlich unter den Füßen zu haben, schwappt beim Schreiben und Nachdenken die Sehnsucht wieder hoch. Das "Heimweh" nach der alten Heimat, nach Freunden und Kontakten. Der Herzschmerz, etwas zurückgelassen zu haben, was man so auch nicht wieder zurück holen kann.
Wenn ich ein leeres Glas
... des Lieblingsbrotaufstriches im Spülbecken finde, ohne diesen selber gegessen zu haben, dann muss wohl meine Schwester im Haus gewesen sein. ;)
Dabei gibt es so wenige Sachen, die meiner Schwester und mir schmecken. Gleich koche ich mir ein Porrige, da würde es meine Schwester schwer schütteln, allein bei dem Gedanken. Oder Gurkensalat ... (Ich vermute ja ein Kindheitstrauma, denn eben jene Dinge kamen zu Kinderzeiten öfter auf den Tisch. Gurken hatten wir zu Hauf im Gewächshaus und Haferflockensuppe war die Geheimwaffe unserer Mutter.)
Aber das hier wird auch pur aus dem Glas gelöffelt.
(Ich glaube, ich werde heute mal wieder beim Bioladen vorbeifahren. Bestimmt brauch ich noch was anderes. ;) )
Dabei gibt es so wenige Sachen, die meiner Schwester und mir schmecken. Gleich koche ich mir ein Porrige, da würde es meine Schwester schwer schütteln, allein bei dem Gedanken. Oder Gurkensalat ... (Ich vermute ja ein Kindheitstrauma, denn eben jene Dinge kamen zu Kinderzeiten öfter auf den Tisch. Gurken hatten wir zu Hauf im Gewächshaus und Haferflockensuppe war die Geheimwaffe unserer Mutter.)
Aber das hier wird auch pur aus dem Glas gelöffelt.
(Ich glaube, ich werde heute mal wieder beim Bioladen vorbeifahren. Bestimmt brauch ich noch was anderes. ;) )
Sonntag, 19. Juni 2011
In Zeiten von ehec und Co.
... sollte man jedem Darmproblem auf den Grund gehen. Denke ich zumindest. Deswegen ja auch die begonnene Kartoffel-Kur, welche ich leider aufgrund schlechten Timings abbrechen musste. Ich habe danach trotzdem bewusst gegessen und aufgepasst, in mich hinein gehorcht, was Probleme macht und was nicht.
Nun ja, das mit dem Essen wird allgemein überbewertet. Ich will doch eh abnehmen.
Als ich vor einigen Jahren schon einmal Ursachenforschung betrieben habe, haben wir neben einer Histaminintoleranz (die übrigens positiv - also schlecht - ist) auch Gluten-, Milchzucker- und auch Fruchtzuckerunverträglichkeit geprüft. Bei allen dreien waren die entsprechenden Werte im Normbereich, aber beim Fruchtzucker hatte ich ganz eindeutige heftige klinische Symptome, so dass von einer teilweisen Unverträglichkeit, einer Fruktosemalabsorption, ausgegangen werden kann. Bei der anschließenden Ausschlussdiät kam das Problem mit dem Milcheiweiß zu Tage. Eine Blutabnahme zeigte noch andere Sachen, aber da war außer dem Milcheiweiß (aller Milchsorten) nichts wirklich Gravierenendes dabei.
Die letzten Tage habe ich leider festgestellt, dass Milcheiweiß für mich viel weniger ein Problem ist, als Fruktose (Fruchtzucker). Das Ganze ist natürlich ein Desaster, denn das Ess-Leben wird nun noch komplizierter. Man glaubt ja gar nicht, wo überall Fruktose drin ist.
Normaler Haushaltszucker besteht zu 50% aus Fruchtzucker. Das heißt, überall wo Zucker drin ist, ist auch Fruchtzucker drin.
Zugegeben, eine geringe Menge an Fruchtzucker vertrage ich, aber wenn es sich summiert, und das tut es recht schnell, dann wird es schwierig.
Wusstet ihr, dass die meisten Marmeladen mit Fruktose-Glukosesirup gemacht sind? Wer braucht denn das? Und selbstgemacht ist nicht unbedingt die Lösung, denn ich habe auch festgestellt, dass im handelsüblichen Gelierzucker zum Teil auch Fruktose drin ist. (Hab ich beim letzten Kochen des Holundergelees erst zu spät gemerkt. Jetzt kann ich das nur noch sparsam genießen.)
Im Moment reize ich alles mögliche aus. Wieviel Zucker vertrage ich? Blöde Idee, denn mit eventuellen Folgen muss ich natürlich leben. Und ich merke auch, dass es, wie auch mit dem Milcheiweiß, tagesabhängig ist.
Und leider ist das Histaminproblem grad wieder sehr stark ausgeprägt (ein Thema für sich).
Dienstag, 14. Juni 2011
Da habe ich endlich
... DEN Therapeuten für mich gefunden, der Physiotherapeut ist, der manuelle Therapie und Osteopathie miteinander verbindet, wo die Qualität der Berührung stimmt, wo das menschliche und zwischenmenschliche stimmt ... und dann erzählt er mir, dass er nur noch 8 Wochen in der Stadt ist. ... Ich könnt grad ein bissel heulen.
Donnerstag, 9. Juni 2011
Der Plan war gut
... aber die Umsetzung scheitert.
Nachdem ich wegen akuter Probleme kurzfristig beschlossen habe, eine Eliminationsdiät zu beginnen, muss ich diese jetzt doch abbrechen. (Zumindest bin ich nun sicher, dass ich keinen Infekt habe, denn 2 Tage lang nur Kartoffeln haben meinen Darm beruhigt.)
Warum? Nun, mal davon abgesehen, dass es schon nach 2 Tagen extrem frustig ist, nur Kartoffeln zu essen und ich auch irgendwie nicht langfristig satt geworden bin (was noch mehr frustet), habe ich heute eine Einladung, wo gegessen wird. Und wenn ich mich den ganzen Abend nur an einem Glas Mineralwasser festhalten darf, dann schreie ich. Ganz sicher. Und da wir in einer Gaststätte sind, kann ich meine Kartoffeln ja schlecht mitbringen.
Morgen haben wir eine Einladung ZUM Essen. Auch da sieht es dämlich aus, wenn ich nur Kartoffeln esse. So gut kennen wir die Gastgeber noch nicht.
Beide Einladungen hatte ich verdrängt. Mist.
Ok ... nagut ... mhm ...
Jetzt muss ich mir erstmal eine andere Strategie ausdenken. Aber wenigstens kann ich HIER weitermachen.
Nachdem ich wegen akuter Probleme kurzfristig beschlossen habe, eine Eliminationsdiät zu beginnen, muss ich diese jetzt doch abbrechen. (Zumindest bin ich nun sicher, dass ich keinen Infekt habe, denn 2 Tage lang nur Kartoffeln haben meinen Darm beruhigt.)
Warum? Nun, mal davon abgesehen, dass es schon nach 2 Tagen extrem frustig ist, nur Kartoffeln zu essen und ich auch irgendwie nicht langfristig satt geworden bin (was noch mehr frustet), habe ich heute eine Einladung, wo gegessen wird. Und wenn ich mich den ganzen Abend nur an einem Glas Mineralwasser festhalten darf, dann schreie ich. Ganz sicher. Und da wir in einer Gaststätte sind, kann ich meine Kartoffeln ja schlecht mitbringen.
Morgen haben wir eine Einladung ZUM Essen. Auch da sieht es dämlich aus, wenn ich nur Kartoffeln esse. So gut kennen wir die Gastgeber noch nicht.
Beide Einladungen hatte ich verdrängt. Mist.
Ok ... nagut ... mhm ...
Jetzt muss ich mir erstmal eine andere Strategie ausdenken. Aber wenigstens kann ich HIER weitermachen.
Dienstag, 7. Juni 2011
Freude und Leid
... liegen so nah beieinander.
Gestern empfing mich eine von mir betreute Frau weinend an der Haustür. (Das Kind ist 9 Tage alt.) Sie erzählte, dass in der Nacht ihr Papa (58J.) unerwartet verstorben ist. Er hatte sich so auf den Enkel gefreut, wollte am Wochenende zu Besuch kommen. ... Welche Trauer!
Natürlich hat diese Nachricht wieder alles (vor allem die mühsam erarbeitete Stillerei) durcheinander gebracht. Auch das Kind war durch den Wind, war unruhig und weinte viel.
Momente, die man sich nicht vorstellen mag.
Ich wünsche der Frau viel Kraft, das gut durchzustehen!
Gestern empfing mich eine von mir betreute Frau weinend an der Haustür. (Das Kind ist 9 Tage alt.) Sie erzählte, dass in der Nacht ihr Papa (58J.) unerwartet verstorben ist. Er hatte sich so auf den Enkel gefreut, wollte am Wochenende zu Besuch kommen. ... Welche Trauer!
Natürlich hat diese Nachricht wieder alles (vor allem die mühsam erarbeitete Stillerei) durcheinander gebracht. Auch das Kind war durch den Wind, war unruhig und weinte viel.
Momente, die man sich nicht vorstellen mag.
Ich wünsche der Frau viel Kraft, das gut durchzustehen!
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