Montag, 10. Juli 2017

Es regnet ... mal wieder ...

Das Wetter der letzten Tage war ganz gut, eigentlich kann man da nicht wirklich meckern. Es war nicht warm, das ist es an der Ostsee sowieso eher selten und genau deswegen bin ich da auch ganz gern, wenn Deutschland schwitzt. ;)
Aber nun haben wir die Ostsee verlassen und sind 200km gen Süden gefahren. In der Nähe von Potsdam sind wir auf einem Zeltplatz an der Havel ... eigentlich damit mein Mann ein bissel Boot fahren und die Teenietochter was erleben kann.
Das mit dem Boot wird dann eher nix, denn es ist nur ein winzig kleines Boot.
Das mit dem Erleben ... schau mer mal. Es is halb 12, die Teenietochter ist noch gar nicht in Erscheinung getreten. Wahrscheinlich wird es heute ein eher fauler Tag, an dem ich mal einkaufen gehen werde. Wenn es aufhören sollte zu regnen, könnte man ja auch mal die Innenstadt besichtigen. Die soll schön sein.
Wenn ...


Freitag, 7. Juli 2017

Die Wettervorhersage

... ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

Ich bin mir ganz sicher, dass für heute Sonnenschein und KEIN Regen angesagt waren.
pffff ... stimmt beides nicht.

Man soll es sich gut gehen lassen

... im Urlaub. :)

Und deswegen habe ich mir dieses Mal was gegönnt.

Der Zeltplatz hier, der zugegeben wirklich schön ist (auch wenn der Strand Mist ist, aber das erwähnte ich glaube ich schon mal), hat eine Physiotherapie-Praxis direkt auf dem Platz.
Ich habe mich sehr gewundert und mir dann gleich mal das Prinzip der ambulanten Badekuren erklären lassen. Sehr interessant. Vielleicht mache ich direkt mal Kur-Urlaub. Ist zumindest eine spannende Idee.

Diese Praxis bietet unter anderem auch Fußpflege, diverse Massagen und Kosmetik an. Und so war ich ein mal bei der Fußpflege, hab mich ein mal massieren lassen und heute gab es eine Entspannungsmassage. Die nicht ganz mein Ding, aber wirklich sehr entspannend war.

Das ganze habe ich gleich zum Anlass genommen, meine eigenen Massagepreise (zu Hause in meiner Praxis) anzuheben. Ich bin wirklich viel zu preiswert und bei dem ganzen Aufwand, den ich ja trotz allem habe, war das schon lange fällig.

Dieser Urlaub

... ist nicht wirklich ein Badeurlaub. So viel schlechtes Wetter am Stück hatten wir schon lange nicht mehr im Urlaub. Am Ende waren es dann doch immer mehr Sonnentage. Dieses Mal ist es wohl umgekehrt.
Nun ist es ja so, dass mich das überhaupt nicht stört (okay, der Regen ist doof), aber meine Familie bedauere ich dann doch sehr. Die wollen lieber Sonne und warm und so.

Heute ist es wieder trüb. Zum Glück ist es dabei aber nicht wirklich kalt und da es heute dazu noch windstill ist, nutzt mein Mann die Gelegenheit und hat sich mit seinem Schlauchboot auf die Ostsee begeben. Das Tochterkind wollte sogar mit.

Übermorgen wollen wir dann für eine Woche an die Havel (in Höhe Potsdam) und leider ist auch dort das Wetter nicht wirklich besser angekündigt. Im Gegenteil. Nun ja, ich denke, wir machen das Beste draus.



Sonntag, 2. Juli 2017

Es regnet

... das Internet geht nicht ... und ich bin dezent genervt.
Nein, Regen macht mir nichts aus im Urlaub (ich bin so oder so ein extrem fauler Urlauber), aber für heute war es zumindest trocken angesagt und so hatte ich auch den Tag geplant.
Das kleine Tochterkind reist an und es wäre nett gewesen, sie hätte ihr Zelt im Trockenen aufbauen können.
Ich wollte das Vorzelt aufräumen und mal von den ganzen toten Fliegen befreien, und das geht ohne Regen einfach besser.
Die letzten 2 Tage hat es schon ununterbrochen geregnet, wie gesagt, nicht schlimm für mich, aber so gar nicht campingtauglich. Und da das Internt nicht geht, kann ich nicht mal schauen, wie denn nun die Prognose ist. Schlechtes Wetter lässt sich besser aushalten, wenn man zumindest davon weiß. Mir geht es jedenfalls so.
Das schlechte Wetter konnte ich wenigstens nutzen, um die Abrechnung der letzten 6 Monate zu machen. ... Man, bin ich blöde. Was war ein Vorsatz? Regelmäßige Abrechnung? Und was hab ich getan? Nichts. Gar nichts.
Nun ja, dachte ich, Strafe muss sein, und so habe ich das ganze Zeug mitgenommen. Aber ganz ehrlich, so nah an der geliebten Ostsee und bei ohnehin schlechtem Wetter, war das eigentlich eine ganz hübsche Beschäftigung. Okay, hübsch ist vielleicht das falsche Wort. Aber es war nicht so schlimm, wie es zu Hause schlimm gewesen wäre. ;)

Nun sind wir seit einer Woche hier. Nicht da, wo mein Herz eigentlich höher schlägt, auf der Insel Rügen, aber zumindest an der Ostsee. Und nach dem heißem Urlaub letztes Jahr (da waren wir in Kroatien), ist das hier nun das Kontrastprogramm.
Der Zeltplatz ist in der Nähe von Rerik und wirklich hübsch. Da wo wir auf Rügen immer stehen ist der Zeltplatz ... ich will nicht sagen grottig, aber doch sehr in die Jahre gekommen. Trotzdem lieben wir ihn und wenn ich so überlege, dann ist es die Kombination aus Wald am Meer und ein traumhafter Strand, die mich jedes Mal wieder über das, was eben nicht stimmt (unbefestigte Wege, 2 Tage Dauerregen ist dort gelinde gesagt eine Katastrophe, Sanitäranlagen, die aus Containern bestehen und eben alt sind, extrem weite Wege, für die man immer ein Fahrrad braucht, was mit nicht fahrradtauglichen Hunden jedes Mal eine Herausforderung darstellt) hinwegsehen lässt.
Dieses Mal nun ein schöner Zeltplatz (klein, fein, sauber), aber leider ein Strand, der so gar nicht meinen Wünschen entspricht. Gut, ich bin nicht der Strandlieger, ich bin der Strandläufer, und auf dem läuft es sich extrem doof. Dass er sehr schmal ist, finden meine wasserscheuen Hunde auch extrem doof. ;) Es gibt einen schönen Wanderweg an der Steiküste entlang, den ich aber noch nicht erlaufen konnte (ihr wisst schon, der Regen, und ein Hund, der mal wieder den Angsthund raushängen lässt und am liebsten den ganzen Tag nicht aus dem Wohnwagen kommt) und da es hier überraschend hügelig ist, war in Kombination mit dem Regen Fahrradfahren auch noch nicht gut möglich.  Aber wir sind ja noch ein paar Tage hier.

Gestern hat es dann doch mal aufgehört mit Regnen und wir waren in Kühlungsborn. Ein Ort, in den ich mich mal während der Kur vor vielen Jahren verliebt habe. Dort komme ich auch gern immer wieder hin. Leider finden das viele und der Ort ist im Sommer wirklich überlaufen. Aber gestern war ja quasi kein Sommer, der Strand war fast leer, die Promenade konnte man gut erlaufen und ich habe für mich wieder festgestellt, dass es für die Vor- und Nachsaison eine wunderschöne Ostsee-Alternative ist.
Apropos Alternative: es ist gar nicht ein einfach, schöne Zeltplätze plus schöne Strände an der Ostsee zu finden. Es gibt sie ganz bestimmt, da bin ich mir sicher. Aber wie finden? Mein Dilemma ist ja, dass ich gern einen Schattenplatz hätte. Und in den allermeisten Fällen scheitert es letztlich genau daran. Ich glaub, ich muss mal die Internet“gemeinde“ mit dieser Frage bemühen. Vielleicht finde ich auf Facebook Antworten? Nun ja, nicht heute. ;)

Ich werde mir jetzt ein Buch nehmen (ich glaube, es ist das 5. In diesem Urlaub) und den Regen weg-lesen. Es tröpfelt auch nur noch, aber vielleicht kommt ja auch die Sonne wieder, die gestern Abend verheißungsvoll unterging und heute morgen auch schon mal zu sehen war. Der Himmel war heute Nacht sternenklar. Jetzt sind nicht mal ein paar blaue Himmelstücke zu sehen.


Das Tochterkind wird hoffentlich gleich eintrudeln und ich bin sehr gespannt, wie sich der weitere Urlaub mit einem unentspannten Teenager gestaltet. J Ich werde berichten.

Edit zum Tagesausklang:
Zum Zeltaufbau war es dann doch trocken, wie auch den restlichen Nachmittag und Abend. Morgen soll es wieder regnen ... ich glaube, das mit dem Badeurlaub wird dieses Jahr nichts. Mir ist es ja egal, für meine Familie tut es mir allerdings leid.
Das Tochterkind ist recht gechillt, was mir nicht gefällt ist ihr Essverhalten, aber das ist ein eigenes Thema. 
Mal schauen, vielleicht gehen wir morgen shoppen, die Tochter und ich. Der Gatte kann dann die Hunde hüten. ;)

Freitag, 23. Juni 2017

Bei meiner Tochter

... im Zimmer hängt ein kleines Handtuch. Ihr kennt die, diese Zauberhandtücher, welche sich im Wasser erst entfalten. 
Jedes Mal, wenn ich das sehe, muss ich schmunzeln. 
Und heute passt es ganz hervorragend, es der Öffentlichkeit zu präsentieren. 


Happy Birthday to me!

Wahnsinnige 45 Jahre sind es und mit dem Alter kommen Reife, Weisheit 😉, Gelassenheit und die Einsicht, dass ich mich meistens noch gar nicht so alt fühle.  Das gibt mir die Hoffnung, dass es noch nicht gleich bergab geht! 😅

Montag, 12. Juni 2017

Ein Lebenszeichen an dieser Stelle

... und hoffentlich bald mal wieder ein paar mehr.

Ich möchte gern hier mitmachen:

http://www.lunaju.de/2017/06/kreativblogger-wichteln-2017-5-jahre.html

Beworben habe ich mich, mal sehen ob es klappt.
Da ich mich mal wieder zu doof anstelle, das hübsche Bildchen zu verlinken, reicht hoffentlich ein Link.

Bald wieder mehr hier!


PS: Wer immer mal was von mir lesen und sehen möchte, darf mir gern bei Instagram folgen. Dort findet ihr mich unter "bauchundnase".

Montag, 27. Februar 2017

Es riecht wie Frühling

.... es sieht aus wie Frühling und vor allem hört es sich auch an wie Frühling! (Leute, reißt die Fenster auf! Jeder Vogel ruft es von den Dächern und Bäumen. Es ist so herrlich!)

Ich hätte Bitte - Danke gar nichts dagegen einzuwenden!

(Auch wenn ich weiß, dass ich damit direkt in die Heuschnupfensaison starte. Aber wenn der Frühling gemütlich beginnt, ist es nicht ganz so schlimm, als wenn es nach einem späten Winter plötzlich alles "explodiert".)

Dienstag, 7. Februar 2017

Nachtrag WMDEDGT 2/2017

Was hab ich am 5.2. so alles getrieben?

Ich bin vor allem früh aufgestanden. Zum Sonntag. ;)

Aber gut, ich hatte Dienst in der Kinderkirche. Da muss man früher hin, Heizungen aufdrehen, alles vorbereiten, das geht nicht auf den letzten Drücker.

Danach auch wieder alles hübsch aufräumen, Heizungen zu, alles abschließen. Ordnung muss sein! ;)

Anschließend bin ich direkt zu einem Hausbesuch gefahren. Nette Eltern, nettes Kind, hübsch zugenommen hat es auch ... alles schick soweit.

Im Hinausgehen rief mich meine Kollegin an, die anstehende Hausgeburtsfrau habe sich gemeldet mit Blasensprung und beginnenden, aber noch leichten Wehen.
Ich habe mit ihr die Details besprochen (wann sie mich informiert und ruft) und bin schnell nach Hause. Mittlerweile war die Mittagszeit rum und ich wusste, zu Hause warten hungrige Menschen.

Kurze Diskussion, dann habe ich statt den geplanten Chili sin carne Spaghetti gekocht, die Bohnen laufen ja nicht weg.
Ich war noch am Kochen, da rief die Kollegin schon wieder an, sie fährt jetzt zu der Frau. Aber ich muss noch nicht gleich kommen, sie schaut erstmal.

Ich hatte gerade den Löffel ins Essen getaucht, da rief die Kollegin wieder an, ich solle mich nun doch schon auf den Weg machen, die Wehen werden kräftiger. Im Hintergrund hörte ich die Frau eine Wege veratmen und wusste, dass ich das mit Sicherheit nicht mehr schaffen werde.

So war es dann auch, das Baby kam 3 Minuten schneller als ich.

Ich war trotzdem noch eine Weile mit da, ein paar kleine Handreichungen tätigen, dann bin ich auch wieder nach Hause gefahren und habe den Rest des Nachmittags auf dem Sofa verbracht.

Am Abend dann noch eine Menge Eier-Pfannkuchen für die Familie ausgebraten, selber die Spaghetti vom Mittag gegessen, das kleine Tochterkind verabschiedet (die schlief die Nacht vor der großen Fahrt ins Skilager schon bei einer Freundin), dem großen Tochterkind und ihrem Freund Schulbrote und Frühstück gerichtet und dann letztlich noch vor dem Fernseher versumpft. Tim Mälzer konnte ich nicht widerstehen.

Und wie lief der Tag bei euch so ab?



Schnipsel nennt man das wohl

... in der Bloggerwelt, wenn man irgendwie alles zusammenfasst, was die letzten Tage, ähm Wochen so passiert ist.

Zum einen war ich kurz nach meinem letzten Post zum Fahrsicherheitstraining. Aufregend, das kann ich euch sagen. Zumindest für mich. Denn ich und Fahren im Winter, das sind so zwei paar Stiefel.
Nun, ich habe es überlebt, mein Auto auch ... ich bin etwas klüger, etwas gelassener, etwas vorsichtiger ... unterm Strich kann ich aber sagen, dass es mir definitiv was gebracht hat.

Da ich von der ganzen Sache so begeistert war, habe ich dem großen Tochterkind und ihrem Freund so ein Training zu Weihnachten geschenkt. Jetzt muss die Tochter 18 werden und vielleicht auch ein eigenes Auto haben, dann können die beiden loslegen. Sie haben beide schon sehr bedauert, dass dann ja nicht mehr Winter ist. Nun, was soll ich sagen? Ja, das war schon irgendwie cool, so auf der verschneiten Piste.



Mein Patenkind habe ich auch mal wieder getroffen, und es war sehr süß, das muss ich zugeben. Mit der Mama habe ich irgendwie gerade eine Art Burgfrieden, ich hoffe, der hält an. Ich weiß, das liegt auch sehr an mir. Und ich gebe mir große Mühe!
(Ja, ich rede skryptisch, da ihr ja nicht wirklich wisst, worum es geht. Entschuldigung! Ich erzähle grad trotzdem nicht mehr. Sprengt den Rahmen, sagte ich ja schon mal.)



Seit Ende Januar mache ich auch nach längerer Pause mal wieder einen Geburtsvorbereitungskurs.
Es ist ja nicht so, dass mir das keinen Spaß machen würde. Die Frauen sind alle sehr nett und die Runde scheint sich gut zu verstehen, von daher sollte es eine gute Zeit in den nächsten Wochen werden.

Gerade sind wir intensiv dabei, unseren syrischen Freunden beim Umzug zu helfen. Das sieht im Moment vor allem so aus, dass wir Sachen hin und herfahren, gebrauchte Möbel irgendwo ab- und an anderer Stelle wieder aufbauen ...
Aber ich freue mich, dass sie bald in größeren Wohnraum ziehen. Bin ja eh so fasziniert, wie die Familie es zu sechst in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung so gut miteinander aushält.
Mein Mann hat seit heute wieder massive Rückenschmerzen und ich hoffe inständig, dass er bis Samstag fit ist, dass er den Abbau einer riesigen Schlafzimmer-Anbauwand managen kann. Ich weiß nicht, wie das sonst funktionieren soll. Denn das sind Dinge, die unsere arabischen Freunde nicht so richtig beherrschen. Aber wo hätten sie es auch lernen sollen?

Letzte Woche habe ich mir dann auch meinen MRT-Befund erklären lassen. Leider ist es doch nicht so, dass nichts bei rausgekommen ist. Auch wenn der Arzt sagt: kann man operieren, muss man aber nicht, werde ich es wohl doch operieren lassen. Am Donnerstag bespreche ich es mit dem Arzt, der es letztendlich operieren wird, mal schauen, was der so erzählt.
Ach ja, was ich habe ... einen weichen und ausgefransten Knorpel mit einem Riss (muss man nicht operieren), ein vernarbtes Kreuzband (muss man nicht operieren), Wassereinlagerungen (ja, das sehe ich sogar äußerlich), eine Bindegewebsfalte (Plica irgendwas, die wird letztlich der Übeltäter sein und die lohnt es sich wohl abzutragen) und eine Zyste.
Mein Plan ist, wenn es denn notwendig ist, die OP im Sommer machen zu lassen, nach oder am Ende der Ferien. Aber das bespreche ich einfach mal mit dem Doc. Das Knie ist schmerztechnisch gerade hübsch stabil. Wenn ich denn nochmal ein Rezept für Physiotherapie bekomme, würde ich das bis zum Sommer gern nutzen wollen und dann entscheiden. Die Falte wird da nicht weggehen, aber laut Literatur kann sie auch wieder unproblematisch sein (wie wohl bei den meisten anderen Menschen). Nun ja. Alltagstauglich ist das Knie aber definitiv (noch) nicht wieder. Und das stört mich dann doch auf Dauer!

Krank war ich auch mal wieder. Nicht ganz so schlimm, wie das letzte Mal, aber doch schlimm genug, dass ich Hausbesuche und Kurse absagte. Auch jetzt habe ich immer noch Schnupfen und Druck auf den Ohren.
Aber derzeit sind viele Leute krank. Auch kleine Kinder. Gar nicht schön, aber ich weiß, dass es immer mal wieder so Jahre gibt.

Auch der Lockenhund hat immer wieder Probleme. Anfangs dachte ich, er hat zu viel Schnee aufgenommen. Für eine ganze Menge Geld war ich beim Tierarzt, der auch erstmal Ruhe reinbrachte in den Bauch. Aber blöderweise kommt es immer wieder. Bauchweh, blutiger Kot, ab und an Kotzerei ... braucht kein Mensch, und natürlich auch kein Hund. Nun ja, jetzt bekommt er mal ganz konsequent eine Weile allergiearmes Futter, vielleicht ist es gar nicht der Schnee sondern sein altes Darmleiden, auch wenn es diesmal ganz anders daher kommt. Armes Hundevieh! Kann nicht fressen, was ihm schmeckt!



Am Sonntag habe ich leider meine erste Hausgeburt seit langem verpasst. Also die Geburt des Kindes habe ich verpasst. Das war mir schon klar, als meine Kollegin anrief und ich die Frau im Hintergrund tönen hörte. Da wusste ich, das ich es nicht schaffen werde. Und so war es auch. Ich kam 3 oder 4 Minuten zu spät. Nun ja. Nicht schlimm. Es kommt die nächste Gelegenheit. Und ich fahre ja auch nicht für mich zu den Geburten mit, sondern um meine Kollegin zu unterstützen.

Seit heute (der Blick auf die Uhr verrät mir, dass es seit gestern ist) ist die kleine Tochter im Skilager. Gestern hatte sie den ganzen Tag Bauchweh, aber sie wollte unbedingt mit. Seit Wochen freut sie sich drauf und da es auch nicht mal eben um die Ecke ist (sie sind im tschechischen Riesengebirge) habe ich sie natürlich mitfahren lassen.
Die erste sms kam dann am Abend ... das Essen ist beschissen, der Skilehrer ist fies und das Bauchweh nicht wirklich besser. Aber es wird gehen. ... Mein Mutterherz, ich kann`s euch sagen.

Vielleicht finde ich noch ein paar Fotos, die füge ich dann noch ein.
Aber das soll erstmal ein kleiner Rückblick gewesen sein. Ich ziehe es vor, jetzt mein Bett aufzusuchen. ;)

Man findet mich und etliche Fotos übrigens jetzt auch auf Instagram unter dem Synonym "bauchundnase".

Bleibt mir gewogen!