Montag, 25. Februar 2013

Sage und schreibe

... 20 cm Neuschnee gab es am Wochenende. Zu den schon vorhandenen 20 und etwas zusammengerutscht waren es dann mindestens 30 cm. Wahnsinn! Ich kann mich gar nicht erinnern, wann es Ende Februar mal so viel Schnee gab
Zu allem Unglück setzte mit der letzten Schneeflocke das Tauwetter ein und wer jetzt glaubt, dass dies mit Sonne verbunden ist, wird leider enttäuscht. Weiterhin ist hier alles grau in grau. Im dem Moment schmeißt es sogar einen hässlichen Schneeregen vom Himmel.
In Anbetracht der angekündigten Kältewelle bin ich dezent entnervt.

Freitag, 22. Februar 2013

Gestern hab ich

... die Sonne gesehen. Für etwa 20 Minuten.
Das lässt hoffen!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Der viele Schnee

... bringt jede Menge Probleme mit sich.
Hier sind sage und schreibe 15 bis 20 cm Schnee gefallen seit gestern. Und es schneit immer noch. Dicke große Flocken.
Für mich bedeutet das:
1. Schnee schippen, am besten im Stundentakt. Hätte ich die Praxis nicht, dann würde ich nur das Nötigste machen müssen, aber so ... Der Gatte weilt in Hotels und lässt quasi schippen.
2. Die Parkplätze werden rar. In der Regel sind an den Straßenrändern die ganzen Schneehäufen und ich muss immer überlegen, ob ich da mit meinem Auto rein, und vor allem und viel wichtiger auch wieder raus komme. Nicht immer sind starke Männer in der Nähe, die mich raus hieven können.
3. Wenn die Parkplätze in der Stadt rar werden, dann werden sie auch auf unserer Straße rar. Ich habe bis zu 5 Kursen in der Woche mit bis zu 8 Frauen. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich jedes Mal bibbere, ob auch alle einen Platz bekommen. Ich stehe im Hof, zwei können sich noch dazu stellen, alle anderen müssen Draußen stehen, wenn sie denn können.
4. Da wir Ende Februar haben sind die Stare ganz sicher aus dem Süden schon wieder zurück gekommen. (Andere Singvögel sicher auch, aber die Stare mag ich am meisten.) Die finden doch gar nix zu fressen. So viel ich weiß fressen die keine Körner.

... Von der fehlenden Sonne will ich hier mal gar nicht sprechen.

Anschauen

... und genießen!
Hach!


Mal einen Brei-Kochkurs

... durchzuführen, das hatte ich mir schon lang überlegt. Bisher scheiterte es an Interessenten. Aber im letzten Rückbildungskurs fragte mich eine Mutter, ob ich sowas nicht mal machen könnte. Also frate ich rum und siehe da, es waren 8 interessierte Personen. Nun denn, wir haben einen Tag festgelegt und ich hab mir so meine Gedanken gemacht. Vorträge zur Beikosteinführung hatte ich ja schon in der Vergangenheit gegeben. Aber diesmal wollte ich auch kochen. Deswegen gibt es in der neuen Praxis eine Miniküche und einen Herd.
Für weniger als 15 Euro (entspricht preislich etwa 15 großen Babybreigemüsegläsern) besorgte ich im Bioladen Gemüse für mehr als 40 Breiportionen. Sieben Frauen und ein Mann putzten und schnippelten an dem Abend in einer Geschwindigkeit das ganze Zeug, ich war noch gar nicht fertig, die Töpfe rauszusuchen, da war schon alles vorbereitet.
In insgesamt 8 Töpfen köchelten Kartoffeln, Karotten, Fenchel und Co., während ich meinen Vortrag hielt.
Anschließend ging es an die große Breiverkostung und es war spannend, wie unterschiedlich die Frauen auf Pastinake und Rote Bete reagierten. Zu muffig fand z.B. die eine den zugegeben sehr leckeren Pastinakenbrei, während die andere die rote Bete überraschend wohlschmeckend fand.
Letztendlich war soviel Brei "übrig", dass jede Frau locker 5 und mehr Portionen mit nach Hause nehmen konnte. Ich bin nur auf einer größeren Portion doch recht sauren Apfelmus und den Kartoffeln (das war einfach zu viel zu viel) sitzen geblieben. ;)
Es war ein lustiger Abend und ich hoffe, dass ich mal wieder genug Frauen zum Brei-Kochen finde.

Mir ist bewusst

... dass ihr die Sicherheitsabfragen bei blogger hasst. Es ist umständlich, zum Teil schwer lesbar ... einfach doof.
Aber ich bekomme jeden Tag mindestens 3 Spam-Kommentare. Die müllen meine Mailbox zu, sind absolut sinnlos ... und nerven! Meistens erkenne ich sie zwar sofort, weil meistens Kommentare auf uralt-Beiträge sind, aber es regt mich jeden Tag mehr auf.
Deswegen, und nur deswegen habe ich die Sicherheitsabfrage wieder eingeschaltet. 
Und entschuldige mich hiermit dafür!

Dienstag, 19. Februar 2013

Erwähnte ich schon

... dass es Frühling werden darf? Hier schneit es schon wieder und irgendwie habe ich es soooo satt. Und dabei ist es gar nicht mal so der Schnee. Es ist ja noch Winter, der hat also durchaus seine Berechtigung vom Himmel zu fallen. Aber das seit gefühlten Monaten keine Sonne mehr scheint, das nervt ungemein. Zum depressiv werden fehlt mir grad einfach die Zeit, aber wenn das so weiter geht, werde ich mir die nehmen. Echt mal!
Die Vögel bemühen sich im Frühlingsstimmung. Sogar die Amsel singt. Wirklich surreal bei dem Schnee da Draußen.
Ich geh mir dann mal sonnige Gedanken machen!

Eine Woche Urlaub

... ist leider auch ganz schnell vorbei. Ehrlicherweise waren es ja nur 6 Tage.
Aber schön wars. Da wir schon so oft dort waren, habe ich gar kein Foto gemacht. Schade eigentlich, denn es ist immer wieder sehr schön dort. Und jedes Mal neu faszinierend. Dabei mag ich Berge gar nicht. Aber AUF dem Berg zu sein, das ist schon toll.
Wo wir waren? Südtirol. Seiser Alm. Vor Bozen links den Berg hoch.
Dieses Jahr lag massig Schnee dort. Das Wetter war durchwachsen, es schien nicht so permanent die Sonne, wie ich es schon erlebt habe dort, aber allemal besser als hier.
Nun hat mich der Alltag wieder fest im Griff. Leider!

Samstag, 9. Februar 2013

Eine Woche Urlaub

... ab morgen! Yeah!

Dienstag, 29. Januar 2013

Jeden Tag formuliere

... ich in Gedanken einen Blogeintrag, um es dann doch nicht schaffen, ihn zu verfassen. Sehr schade, irgendwie.
Beschreibt aber auch ein bisschen, wie mein Leben gerade läuft.
Eigentlich mag ich es ja nicht , alles auf einen Rutsch zu schreiben, aber wenn ich nun schon einmal sitze ...

Seit gefühlten Wochen arbeite ich durch. Und das fühlt sich irgendwie nicht richtig an. Ich merke, wie mein Akku immer leerer wird. Gerade an den Wochenenden überkommt mich eine unbeschreibliche Müdigkeit. Jeden Morgen, wenn die Kinder aus dem Haus sind, muss ich mich zusammenreißen, um nicht aufs Sofa zu sinken, "noch 5 Minuten" zu seufzen und um zu schlafen.
So kann es definitiv nicht weiter gehen. Ich mag meinen Beruf, aber ich mag es auch, wenn ich mich wohl fühle.
In 1 1/2  Wochen fahren wir für 5 Tage in den Urlaub, und obwohl ich so gar keine Lust habe werde ich diese Zeit nutzen um meinen Akku aufzuladen. Weit weg von aller Arbeit gelingt es mir hoffentlich. Ich hoffe natürlich auch, viel schlafen zu können.;) Ich werde durch den Schnee und Sonnenschein (hoffentlich) wandern, mit meiner Freundin schwatzen und mir vorstellen, ich mache einen Wellnessurlaub.
Und danach, ja danach werde ich mir weiterhin vornehmen, zu lernen Nein zu sagen. Nein, wenn eine Frau mich anruft und mein Monat schon voll ist, Nein, wenn Kurstermine für eine Frau nicht passen und nicht wegen dieser einen Frau den Kurs verschieben um dann festzustellen, dass es hinten und vorne nicht passt, Nein zu sagen, wenn ein Kurs voll ist und nicht einen zweiten Kurs parallel laufen zu lassen ...

Halb Sachsen ist krank. Oder sagen wir, die halben Schulen. Die kleine Tochter, die Zeit ihres kurzen Lebens schon immer gern alle Viren mit nimmt, die ihr angeboten werden, schlägt sich tapfer. Letzte Woche war sie ein paar Tage zu Hause, nachdem ich sie wegen "es geht ihr gar nicht gut" aus der Schule abholen musste. Aber letztlich kränkelte sie nur. Da es wohl die Grippe ist, die grassiert, will ich mal gar nichts sagen.
Die große Tochter klagt seit gestern über Halsschmerzen. Mal sehen, wie lange die mitmacht. Und obwohl ich dringend eine Auszeit brauche, möchte ich nicht krank werden. Krank sein heißt in meinem Fall nämlich immer, dass sich die Arbeit nur nach hinten verschiebt. Und das finde ich nicht wirklich besser. Dann macht das ganze kranksein keinen Sinn. ;)
Also: Gesund bleiben! ist die Devise!

 Vor genau einer Woche habe ich mir meinen kleinen Zeh verrenkt. Sehr schmerzhaft. Ich war auch sicher, dass er gebrochen ist, der Zeh, aber das Röntgenbild zeigte "nur" eine Verschiebung im zweiten Gelenk. Und wenn ich mir meinen Zeh so anschaue, dann wird die wohl bleiben. Trotzdem werde ich tapfer drei Wochen lang meine Zehen tapen oder anderweitig zusammen kleben. Unangenehm fasziniert bin ich, wie schmerzhaft so eine Angelegenheit ist. Und wie langwierig.

...

Sicher hätte ich noch mehr zu berichten. Aber ich muss jetzt gleich die Praxis putzen, duschen, mich auf den Kurs vorbereiten, der nachher läuft, Rechnungen ausdrucken, Arzttermine wahrnehmen, Hausbesuche absolvieren, Kurstermine zum gefühlt 100sten Mal verschieben, Frauen anrufen, einkaufen gehen, ... ganz zu schweigen von dem bisschen Haushalt.

Habt eine gute Zeit! Ich lebe noch, und wenn die Zeit es zulässt, werde ich mich hier auch hin und wieder blicken lassen.