... meine kleine Tochter ist genau so sentimental wie ich. Sie weint bei traurigen Szenen im TV..
Abschied der Gänse vom Adler bei Nils Holgerson. Mein Kind war zu Tränen gerührt, ... genau wie die Mama! Ich hab dann mal eine Runde Taschentücher ausgegeben!
Dienstag, 24. November 2009
Wasserscheu
Das Leben mit angehenden Teenagern ist wirklich nicht einfach. Ich frag mich, warum sie so ein Gezeter bei der Aussicht auf eine Dusche macht. Meine Güte!
Und das wird noch schlimmer?
edit: Und dann kommt sie nicht mehr unter der Dusche hervor! Steht singendstundenlang minutenlang singend unterm Wasserstrahl.
Versteh einer dasKind Mädchen.
Und das wird noch schlimmer?
edit: Und dann kommt sie nicht mehr unter der Dusche hervor! Steht singend
Versteh einer das
Gartenarbeit
Ich habe meine Rosen heute verpackt. Naja, das stimmt nicht ganz, ich habe sie mit Fichtenreißig umhüllt. Zumindest die Beine der Rosen. Ich habe keine Ahnung, ob das wirklich was bringt. Denn die Rosen haben den letzten Winter mit -20 Grad ausgehalten. Dann sollten sie den kommenden doch locker wegstecken. Schließlich haben wir sowieso grad Frühling.
Außerdem habe ich ein Experiment gewagt und noch ein paar Schneeglöckchenzwiebeln in der Erde versteckt. Mehr als schiefgehen kann es eh nicht. ;)
Außerdem habe ich ein Experiment gewagt und noch ein paar Schneeglöckchenzwiebeln in der Erde versteckt. Mehr als schiefgehen kann es eh nicht. ;)
Weihnachten und die Konventionen
Ja, das ist so eine Sache mit den Vorstellungen anderer Leute und den eigenen Wünschen.
Weihnachten im Erzgebirge, das ist wie Fasching in Köln. Die dritte Jahreszeit. Die man auf eine bestimmte Art und Weise verbringt.
Nun lebe ich zwar nicht (mehr) im Erzgebirge, habe aber bestimmte Vorgaben, aber auch Wünsche. An diese Zeit. Und an mein Umfeld.
Weihnachten. Zu Weihnachten sind wir immer zu den Großeltern gefahren. Meine Mutter stammt gebürtig aus dem Erzgebirge und so ein richtiger Erzgebirgler, das habe ich gelernt, hat spätestens zu Weihnachten Heimweh. Und eben jenes trieb und jedes Jahr ins Haus der Großeltern. Denn dort war erst wirklich Weihnachten. Nicht in einer Kleinstadt in Thüringen, wo man vielleicht nicht mal wusste, was ein Schwibbogen ist. Und das dieser zu Weihnachten in jedes Fenster gehört.
In meiner frühen kindlichen Erinnerung war Weihnachten immer hell, freundlich und spannend. Schließlich gab es Geschenke. ;)
Später zogen wir dann ins Erzgebirge. Und waren Weihnachten direkt vor Ort. Und seit dem ist Weihnachten in meiner Erinnerung immer stressig. Denn plötzlich war niemand mehr da, der alles vorbereitete, so wie es zu sein hatte.
Nun wird die Frage aufkommen, wie denn Weihnachten zu sein hat. Nun, bei uns lief das so ab:
Eigentlich wurde in der Adventszeit die Wohnung schon weihnachtlich geschmückt. Doch leider ist das nicht immer so geschafft worden. Aber die Schwibbögen, die standen schon in den Fenstern. Das gab immerhin schon ein Gefühl von Weihnachten.
Ja, am 24. begann der große Showdown. Da wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt, den es zu schmücken galt. Nicht jeder hatte da den gleichen Geschmack, das variierte von Aufwendig über schlicht bis kitschig. Letztlich richtete sich die Fülle des Behanges nach den Dingen, die noch ganz und vorhanden waren. Wer den Baum schmückte, das war oft ein Drama. Die Mutter hatte wenig Zeit, der Vater irgendwie auch nicht wirklich. Die Teenager-Töchter hatten keine Lust und die Kleine durfte noch nicht ran. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft, aber es entstand jedes Jahr ein gewisser Zeitdruck, denn die Zimmerdeko mit Engeln, Räuchermännchen, Krippe und Weihnachts-Pyramiden musste ja auch aufgestellt werden.
In der Küche herrschte Hochbetrieb. Zum Mittagessen gab es Linsen(suppe), das war eine Familientradition, an der wurde festgehalten. Denn wir alle aßen sehr gern Linsen. Aber das war es nicht, was den Stress ausmachte. Bei uns, wie auch bei vielen anderen Erzgebirglern, gab es punkt 18 Uhr den Gänsebraten mit selbstgemachten grünen Klößen, Sauer- und Rotkraut und diversen anderen Dingen, damit es irgendwie ein Neunerlei wird. Ich erinnere mich, dass es in den ersten Jahren noch Diskussionen um die Füllung gab, letztlich setzte sich aber immer die traditionelle Zubereitung mit Äpfeln und Beifuß durch. So eine Gans braucht in der Regel eine Menge Zeit, bis sie gar ist, es ist also wichtig, sie rechtzeitig in Angriff zu nehmen. Sehr aufwendig ist zudem die Zubereitung von grünen Klößen. Ich habe nie rausbekommen, wieviel Kartoffeln dafür gerieben werden mussten. Sicher waren es mehr als ein Kilo. In meiner Erinnerung war das immer die aufwendigste Prozedur, denn wenn die Kartoffeln gerieben waren (was eine alte Saftpresse übernahm, die für diese Dienste hervorragend geeignet war) wurden sie noch ausgedrückt, die Stärke abgeschöpft, ein Teil gekochte Kartoffeln wurden im geriebenen Zustand beigefügt ... Nebenbei wurde das Sauerkraut vorbereitet, das Rotkraut gab es damals noch nicht im Glas ... wie schon gesagt: Hochspannung in der Küche. Wenn man es als Teenager geschafft hatte keine Aufgabe zu bekommen, dann war aber die Anspannung in jeder Pore des Hauses trotzdem spürbar. Man konnte sich dem nicht entziehen.
Eigentlich wäre ja bis zum Abendessen genügend Zeit gewesen, aber um 16 Uhr war Christvesper in der Kirche und irgendwie war da meistens die Mutter dran mit Orgelspiel und Singen. Ganz oft wurden wir Kinder zur musikalischen Unterstützung mitgenommen. (Und ihr merkt schon, die Küchenvorbereitungen mussten also bis 15 Uhr abgeschlossen sein.)
Gegen 17 Uhr kamen wir wieder heim und da fing dann das Chaos an. Der Tisch musste festlich gedeckt, das Kraut erwärmt, die Klöße geformt und ins Wasser gebracht werden. Punkt 18 Uhr ging man nach Draußen, um das Festgeläut von mindestens drei Ortskirchen zu hören. Nachdem wurde gegessen. Anschließend war Bescherung. Bei drei Kindern und diversen Familienmitgliedern, die bis dahin vielleicht noch gekommen sind, dauerte das seine Zeit. Aber zu spät sollte es dann doch nicht werden. Denn eine Tradition des Erzgebirges war die (Christ)Mette morgens um 5 am ersten Feiertag (angelehnt an die Mettenschicht der Bergleute). Die Kirche war proppenvoll, alle die unterm Jahr nicht in die Kirche kamen (und noch ein paar mehr) kamen an diesem frühen Morgen um sich ein Krippenspiel anzusehen.
Und wenn ich so zurück blicke, dann ist Weihnachten immer gleichbedeutend mit Stress, denn genau so habe ich es immer empfunden. Vor allem auch die letzten Jahre, die wir in der Ferne verbracht haben immer mit dem Ziel, am 24. Abends im Erzgebirge zu sein. Spätestens aber am 25. Und so ist es schon vorgekommen, dass wir in der Nacht "nach Hause" gefahren sind. In der Zeit, in der ich Schichten im Krankenhaus gearbeitet habe, war es ganz besonders schwer, eine Feststimmung aufkommen zu lassen. Manchmal fühlte ich mich erst nach Weihnachten wie Weihnachten. ...
Puh, das ist lang geworden. Aber vielleicht wird hier verstanden, wie schwer es ist, sich von Traditionen zu lösen. Da ich immer noch gern am Nachmittag des Weihnachttages in die Kirche gehen möchte (wo ich jetzt wohne gibt es traditionell ein Krippenspiel um diese Zeit und die Mette um 5 entfällt), möchte ich ungern am Abend die Gans fertig haben. Außerdem habe ich am Abend eine träge Verdauung und nach einem Festmahl am Abend bis weit nach Mitternacht das Gefühl gerade erst gegessen zu haben. Und mit (scheinbar) vollem Bauch ins Bett, das mag ich überhaupt nicht. Außerdem wird es immer so spät mit Geschenken. Wenn ich schon an allen anderen Traditionen festhalten werde, so möchte ich den Gansbraten gern erst am 25. essen. Das ist wirklich viel entspannter.
Und natürlich habe ich mir vorgenommen, die Zimmer schon vor Weihnachten zu "schmücken". Pyramiden, Schwibbögen, Engel und sonstigen Dekokram, das lässt trotz der Temperaturen hoffentlich Vorweihnachtsstimmung aufkommen. Der Baum könnte ja schon am 23. stehen, vielleicht am 24. früh geschmückt werden.
Ich versuche mir mit meinen Kindern eine eigene Tradition aufzubauen und reibe mich doch immer wieder an der alten.
Jetzt habe ich mir erstmal vorgenommen, die Umzugskisten aufzustöbern, welche die Weihnachtssachen enthalten. Das ist doch schon mal ein guter Anfang, denn ich befürchte, die werden ganz hinten stehen. Heute habe ich sonst keinen Termin (außer einen mit meiner Wohnung, die nach Saubermachen schreit). Das klingt doch schon mal nicht schlecht. Oder? Und wenn ich es schaffe, bis Sonntag alle Schwibbögen aufzustellen, dann werde ich sehr stolz sein. Das ist mir die letzten Jahre nämlich nicht gelungen. ;)
Ich werde von meinen Weihnachtsfortschritten berichten.
Weihnachten im Erzgebirge, das ist wie Fasching in Köln. Die dritte Jahreszeit. Die man auf eine bestimmte Art und Weise verbringt.
Nun lebe ich zwar nicht (mehr) im Erzgebirge, habe aber bestimmte Vorgaben, aber auch Wünsche. An diese Zeit. Und an mein Umfeld.
Weihnachten. Zu Weihnachten sind wir immer zu den Großeltern gefahren. Meine Mutter stammt gebürtig aus dem Erzgebirge und so ein richtiger Erzgebirgler, das habe ich gelernt, hat spätestens zu Weihnachten Heimweh. Und eben jenes trieb und jedes Jahr ins Haus der Großeltern. Denn dort war erst wirklich Weihnachten. Nicht in einer Kleinstadt in Thüringen, wo man vielleicht nicht mal wusste, was ein Schwibbogen ist. Und das dieser zu Weihnachten in jedes Fenster gehört.
In meiner frühen kindlichen Erinnerung war Weihnachten immer hell, freundlich und spannend. Schließlich gab es Geschenke. ;)
Später zogen wir dann ins Erzgebirge. Und waren Weihnachten direkt vor Ort. Und seit dem ist Weihnachten in meiner Erinnerung immer stressig. Denn plötzlich war niemand mehr da, der alles vorbereitete, so wie es zu sein hatte.
Nun wird die Frage aufkommen, wie denn Weihnachten zu sein hat. Nun, bei uns lief das so ab:
Eigentlich wurde in der Adventszeit die Wohnung schon weihnachtlich geschmückt. Doch leider ist das nicht immer so geschafft worden. Aber die Schwibbögen, die standen schon in den Fenstern. Das gab immerhin schon ein Gefühl von Weihnachten.
Ja, am 24. begann der große Showdown. Da wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt, den es zu schmücken galt. Nicht jeder hatte da den gleichen Geschmack, das variierte von Aufwendig über schlicht bis kitschig. Letztlich richtete sich die Fülle des Behanges nach den Dingen, die noch ganz und vorhanden waren. Wer den Baum schmückte, das war oft ein Drama. Die Mutter hatte wenig Zeit, der Vater irgendwie auch nicht wirklich. Die Teenager-Töchter hatten keine Lust und die Kleine durfte noch nicht ran. Irgendwie haben wir es dann doch geschafft, aber es entstand jedes Jahr ein gewisser Zeitdruck, denn die Zimmerdeko mit Engeln, Räuchermännchen, Krippe und Weihnachts-Pyramiden musste ja auch aufgestellt werden.
In der Küche herrschte Hochbetrieb. Zum Mittagessen gab es Linsen(suppe), das war eine Familientradition, an der wurde festgehalten. Denn wir alle aßen sehr gern Linsen. Aber das war es nicht, was den Stress ausmachte. Bei uns, wie auch bei vielen anderen Erzgebirglern, gab es punkt 18 Uhr den Gänsebraten mit selbstgemachten grünen Klößen, Sauer- und Rotkraut und diversen anderen Dingen, damit es irgendwie ein Neunerlei wird. Ich erinnere mich, dass es in den ersten Jahren noch Diskussionen um die Füllung gab, letztlich setzte sich aber immer die traditionelle Zubereitung mit Äpfeln und Beifuß durch. So eine Gans braucht in der Regel eine Menge Zeit, bis sie gar ist, es ist also wichtig, sie rechtzeitig in Angriff zu nehmen. Sehr aufwendig ist zudem die Zubereitung von grünen Klößen. Ich habe nie rausbekommen, wieviel Kartoffeln dafür gerieben werden mussten. Sicher waren es mehr als ein Kilo. In meiner Erinnerung war das immer die aufwendigste Prozedur, denn wenn die Kartoffeln gerieben waren (was eine alte Saftpresse übernahm, die für diese Dienste hervorragend geeignet war) wurden sie noch ausgedrückt, die Stärke abgeschöpft, ein Teil gekochte Kartoffeln wurden im geriebenen Zustand beigefügt ... Nebenbei wurde das Sauerkraut vorbereitet, das Rotkraut gab es damals noch nicht im Glas ... wie schon gesagt: Hochspannung in der Küche. Wenn man es als Teenager geschafft hatte keine Aufgabe zu bekommen, dann war aber die Anspannung in jeder Pore des Hauses trotzdem spürbar. Man konnte sich dem nicht entziehen.
Eigentlich wäre ja bis zum Abendessen genügend Zeit gewesen, aber um 16 Uhr war Christvesper in der Kirche und irgendwie war da meistens die Mutter dran mit Orgelspiel und Singen. Ganz oft wurden wir Kinder zur musikalischen Unterstützung mitgenommen. (Und ihr merkt schon, die Küchenvorbereitungen mussten also bis 15 Uhr abgeschlossen sein.)
Gegen 17 Uhr kamen wir wieder heim und da fing dann das Chaos an. Der Tisch musste festlich gedeckt, das Kraut erwärmt, die Klöße geformt und ins Wasser gebracht werden. Punkt 18 Uhr ging man nach Draußen, um das Festgeläut von mindestens drei Ortskirchen zu hören. Nachdem wurde gegessen. Anschließend war Bescherung. Bei drei Kindern und diversen Familienmitgliedern, die bis dahin vielleicht noch gekommen sind, dauerte das seine Zeit. Aber zu spät sollte es dann doch nicht werden. Denn eine Tradition des Erzgebirges war die (Christ)Mette morgens um 5 am ersten Feiertag (angelehnt an die Mettenschicht der Bergleute). Die Kirche war proppenvoll, alle die unterm Jahr nicht in die Kirche kamen (und noch ein paar mehr) kamen an diesem frühen Morgen um sich ein Krippenspiel anzusehen.
Und wenn ich so zurück blicke, dann ist Weihnachten immer gleichbedeutend mit Stress, denn genau so habe ich es immer empfunden. Vor allem auch die letzten Jahre, die wir in der Ferne verbracht haben immer mit dem Ziel, am 24. Abends im Erzgebirge zu sein. Spätestens aber am 25. Und so ist es schon vorgekommen, dass wir in der Nacht "nach Hause" gefahren sind. In der Zeit, in der ich Schichten im Krankenhaus gearbeitet habe, war es ganz besonders schwer, eine Feststimmung aufkommen zu lassen. Manchmal fühlte ich mich erst nach Weihnachten wie Weihnachten. ...
Puh, das ist lang geworden. Aber vielleicht wird hier verstanden, wie schwer es ist, sich von Traditionen zu lösen. Da ich immer noch gern am Nachmittag des Weihnachttages in die Kirche gehen möchte (wo ich jetzt wohne gibt es traditionell ein Krippenspiel um diese Zeit und die Mette um 5 entfällt), möchte ich ungern am Abend die Gans fertig haben. Außerdem habe ich am Abend eine träge Verdauung und nach einem Festmahl am Abend bis weit nach Mitternacht das Gefühl gerade erst gegessen zu haben. Und mit (scheinbar) vollem Bauch ins Bett, das mag ich überhaupt nicht. Außerdem wird es immer so spät mit Geschenken. Wenn ich schon an allen anderen Traditionen festhalten werde, so möchte ich den Gansbraten gern erst am 25. essen. Das ist wirklich viel entspannter.
Und natürlich habe ich mir vorgenommen, die Zimmer schon vor Weihnachten zu "schmücken". Pyramiden, Schwibbögen, Engel und sonstigen Dekokram, das lässt trotz der Temperaturen hoffentlich Vorweihnachtsstimmung aufkommen. Der Baum könnte ja schon am 23. stehen, vielleicht am 24. früh geschmückt werden.
Ich versuche mir mit meinen Kindern eine eigene Tradition aufzubauen und reibe mich doch immer wieder an der alten.
Jetzt habe ich mir erstmal vorgenommen, die Umzugskisten aufzustöbern, welche die Weihnachtssachen enthalten. Das ist doch schon mal ein guter Anfang, denn ich befürchte, die werden ganz hinten stehen. Heute habe ich sonst keinen Termin (außer einen mit meiner Wohnung, die nach Saubermachen schreit). Das klingt doch schon mal nicht schlecht. Oder? Und wenn ich es schaffe, bis Sonntag alle Schwibbögen aufzustellen, dann werde ich sehr stolz sein. Das ist mir die letzten Jahre nämlich nicht gelungen. ;)
Ich werde von meinen Weihnachtsfortschritten berichten.
Montag, 23. November 2009
Meine Woche
So, wie versprochen nun die Zusammenfassung der letzten Woche.
Ich hatte einfach keine Zeit online zu gehen, auch wenn ich es gern getan hätte.
Ich habe mich entschlossen, eine Ausbildung zur Familienhebamme zu machen. Dafür muss ich in Abständen nach Moritzburg, denn dort findet die Ausbildung statt. Das Thema interessiert mich schon länger und nun bot sich eine Ausbildung sozusagen an, denn der Kurs dort ist der erste dieser Art in Sachsen. Jedenfalls bin ich froh mit dabei zu sein. Positiv und Negativ zugleich ist die Tatsache, dass die Tage dort unter der Woche stattfinden. Positiv, dass nicht noch ein Wochenende dafür drauf geht, negativ deshalb, weil ich als quasi unter-der-Woche-alleinerziehend das Ganze immer gut organisieren muss.
Diese Woche hatte aber mein Mann extra Urlaub genommen und so war das alles sehr entspannt, wäre nicht ein krankes Kindelein gewesen. Mithilfe des Öls ist sie aber recht zügig genesen und da sie wirklich süß allein spielen kann hat sie ihren Vater zu Hause kaum gestört.
Von Donnerstag an war ich hier in Braunfels, wo ich bei einer "Frauenverwöhnung" mitgeholfen habe. Musikalisch, aber auch mit einem direkten Anteil an der Verwöhnung, denn ich habe am Samstag ca. 10 Frauen zur Massage angeleitet. Und ich glaube, das hat ihnen gefallen, auch wenn ich meine schöne Musik auf CD vergessen hatte. Die entspannenden Öle und Mischungen haben ihre Wirkung auch ohne meditative Klänge getan.
Es war anstrengend und schön zugleich. Ich habe u.a. meine liebe Freundin getroffen und wieder, wie schon mehrmals geübt, mit ihr in einem Zimmer übernachtet. Das hatte leider zur Folge, dass wir nicht wirklich viel geschlafen haben.
Leider kann ich euch von dort keine Bilder zeigen, denn meine Kamera habe ich auch vergessen. Sehr schlecht, ich weiß, aber es würde ja nur Neid verursachen. ;) Ich könnte auch noch vom Candlelight-Dinner, von geistlicher Erbauung, guten Gesprächen, bekocht werden und einfach mal ausspannen erzählen, ... aber ich lass es einfach. ;)
Seit Sonntag Abend bin ich zu Hause. Leider war meine erste Nacht zu Hause nicht sehr erholsam, denn der Hund, der sich irgendwie am meisten freute, dass ich wieder da bin, musste sich letzte Nacht mehrmals davon überzeugen, dass ich wieder da bin.
Und außerdem musste ich heute früh zum Zahnarzt. ...
Das als Abriss.
Jetzt verschwinde ich aber schnell ins Bett, sonst war das ganze Verwöhnen umsonst!
Ich hatte einfach keine Zeit online zu gehen, auch wenn ich es gern getan hätte.
Ich habe mich entschlossen, eine Ausbildung zur Familienhebamme zu machen. Dafür muss ich in Abständen nach Moritzburg, denn dort findet die Ausbildung statt. Das Thema interessiert mich schon länger und nun bot sich eine Ausbildung sozusagen an, denn der Kurs dort ist der erste dieser Art in Sachsen. Jedenfalls bin ich froh mit dabei zu sein. Positiv und Negativ zugleich ist die Tatsache, dass die Tage dort unter der Woche stattfinden. Positiv, dass nicht noch ein Wochenende dafür drauf geht, negativ deshalb, weil ich als quasi unter-der-Woche-alleinerziehend das Ganze immer gut organisieren muss.
Diese Woche hatte aber mein Mann extra Urlaub genommen und so war das alles sehr entspannt, wäre nicht ein krankes Kindelein gewesen. Mithilfe des Öls ist sie aber recht zügig genesen und da sie wirklich süß allein spielen kann hat sie ihren Vater zu Hause kaum gestört.
Von Donnerstag an war ich hier in Braunfels, wo ich bei einer "Frauenverwöhnung" mitgeholfen habe. Musikalisch, aber auch mit einem direkten Anteil an der Verwöhnung, denn ich habe am Samstag ca. 10 Frauen zur Massage angeleitet. Und ich glaube, das hat ihnen gefallen, auch wenn ich meine schöne Musik auf CD vergessen hatte. Die entspannenden Öle und Mischungen haben ihre Wirkung auch ohne meditative Klänge getan.
Es war anstrengend und schön zugleich. Ich habe u.a. meine liebe Freundin getroffen und wieder, wie schon mehrmals geübt, mit ihr in einem Zimmer übernachtet. Das hatte leider zur Folge, dass wir nicht wirklich viel geschlafen haben.
Leider kann ich euch von dort keine Bilder zeigen, denn meine Kamera habe ich auch vergessen. Sehr schlecht, ich weiß, aber es würde ja nur Neid verursachen. ;) Ich könnte auch noch vom Candlelight-Dinner, von geistlicher Erbauung, guten Gesprächen, bekocht werden und einfach mal ausspannen erzählen, ... aber ich lass es einfach. ;)
Seit Sonntag Abend bin ich zu Hause. Leider war meine erste Nacht zu Hause nicht sehr erholsam, denn der Hund, der sich irgendwie am meisten freute, dass ich wieder da bin, musste sich letzte Nacht mehrmals davon überzeugen, dass ich wieder da bin.
Und außerdem musste ich heute früh zum Zahnarzt. ...
Das als Abriss.
Jetzt verschwinde ich aber schnell ins Bett, sonst war das ganze Verwöhnen umsonst!
Für die Wichtel

Hallo ihr lieben Wichtel,
hier nun endlich die Beschreibung der zu bewichtelnden Kinder.
Die große Tochter
ist 10 Jahre alt,
ziemlich vorpubertär,
puzzelt gern,
liebt Experimente und naturwissenschaftlich Interessantes (Wieso, Weshalb, Warum),
interessiert sich für Zaubertricks,
ist kein typisches Mädchen, eher sportlich und burschikos,
mag kräftige Farben,
liebt Hörspiel-CD`s,
malt gern (z.B. Malen nach Zahlen, aber auch Eigenentwürfe),
liebt das "Käseblatt",
sitzt gern für Spiele am PC,
sammelt Steine und
duscht eher ungern, dann aber lang ;).
Die kleine Tochter
ist 6 Jahre alt,
ein richtiges Mädchen welches stundenlang Haare kämmt und Glitzer im Gesicht verteilt ;),
mag Kuscheltiere und Puppen,
mag Lillifee und Prinzessinnen,
liebt Rosa, Rot und Glitzer,
mit der Kombination Glitzer oder Pferde ist blau für sie auch eine coole Farbe,
liebt Hör-CD`s,
sammelt auch Steine, am liebsten solche die glitzern ;),
malt sehr gern,
knetet gern (weiß jemand ob es Glitzerknete gibt?) und
liebt es, sich als Prinzessin zu verkleiden.
(Die Mutter, also ich, erlaubt nichts mit Hexen. Das sollte vielleicht erwähnt werden. Außerdem haben wir derzeit (noch) keine Badewanne.)
Die Mutter mag Selbstgemachtes und erfreut sich an runden Dingen (das ist vielleicht ein Berufs"trauma" ;) ) mit weichen Konturen.
Jou, ich glaube, da sollten die Wichtel was draus machen können.
Endlich ...
... endlich bin ich wieder da. Lang genug hat es ja gedauert. Ich werde mir heute Abend Zeit nehmen um Wichtelfragen zu beantworten und um von der letzten Woche zu berichten.
Jetzt kämpfe ich erstmal mit Bauchweh. grummel
Jetzt kämpfe ich erstmal mit Bauchweh. grummel
Montag, 16. November 2009
Sorry
Das Wochenende war ich bei unseren liebsten Freunden im Ländle. Nicht nur ich, die ganze Familie war dort um Geburtstag zu feiern.
Leider werde ich die nächsten Tage nicht viel hier sein, da ich viel unterwegs bin.
Leider werde ich die nächsten Tage nicht viel hier sein, da ich viel unterwegs bin.
Donnerstag, 12. November 2009
Vergessen
... hatte ich zu erwähnen, dass es dem Hund stabil gut geht. Die Tierärztin war heute morgen zufrieden, auch wenn sie weiterhin Schonung angeordnet hat. Denn irgendwoher musste das Ganze ja kommen. Nun gut, sagen wir dem Flumi, er soll sich bitte schonen. :D
Den Viren den Kampf ansagen

Heute Nacht habe ich mir und meinen Kindern noch eine Anti-Viren-Mischung zusammen gestellt.
Erstmal ein Öl, welches ich für die große Tochter in einen kleinen Roller abfüllte. So kann sie es mit in die Schule nehmen und dort bequem anwenden. Da ich der Kleinen sowas nicht mit in den Kindergarten geben kann (denn ohne Rezept geht hier gar nichts) habe ich für sie (und für mich in die Handtasche) noch eine Sprühemulsion gemixt. Das bekommt sie direkt vor und direkt nach dem Kindergarten aufgesprüht (zum Beispiel auf die Kleidung im Brustbereich, ätherische Öle machen ja keine Fettflecken). Das ist zwar nicht optimal, denn ätherische Öle sind leicht flüchtig, aber so hat sie wenigstens einen Starter-Schutz und nach dem Kindergarten wird den vorhanden Viren gleich der Kampf angesagt.
Die ätherischen Öle sind
- Citrus lemon (Zitrone)
- Cinnamomum Camphora CT Cineol (Ravintsara)
- Lavandula angustifolia off. (Lavendel fein)
- Thymus thymol CT Linalool (Thymian)
- Leptospermum scoparium (Manuka)
- Litsea cubeba
Das Ganze kommt zwei- bis dreiprozentig in ein Johanniskrautöl!
Damit habe ich eine Mischung, die gegen Bakterien, Viren und sogar gegen Pilze helfen sollte. Und eine leichte Abwehrstärkung versteht sich von selbst!So sind wir hoffentlich gut geschützt. Und sollte sich doch der ein oder andere Virus bei uns einschleichen, dann hoffe ich auf einen milderen Verlauf.
Lecker sieht er ja aus
Mittwoch, 11. November 2009
Er läuft wieder
Dem Süßen geht es besser. Er benimmt sich relativ normal und ich hoffe, das hält auch weiter an.
Ich werde berichten, denn morgen muss ich sowieso wieder zum Tierarzt.
Ich werde berichten, denn morgen muss ich sowieso wieder zum Tierarzt.
Schreck in der Morgenstunde
... der auch immer noch anhält.
Unser Hund stand heute früh nicht auf. Er war total steif im Beckenbereich und kam nicht auf die Beine.
Ich habe alles stehen und liegen lassen und bin in die Tierarztpraxis gefahren. Leider standen die Ärzte dort im OP, so dass ich noch über eine Stunde warten musste. Inzwischen hatte der Hund mal auf seinen 4 Pfoten gestanden (von mir hingestellt) und nach der Untersuchung konnte ich ihn sogar auf die Wiese stellen, wo er sein Geschäft verrichtet hat.
Im Röntgen ist nichts raus gekommen. Er hat ein Schmerzmittel intus, läuft ganz steif und wie auf Eiern und gefällt mir gar nicht. Die Tierärztin vermutet eine Zerrung, auch wenn ich keine Ahnung habe, wann er sich die zugezogen haben soll. Gestern Abend war er noch fidel. Und heute morgen halb 4 auch. Wobei, da hat er gehustet ...
Jetzt hoffe ich, dem Kleinen geht es schnell wieder gut.
Dienstag, 10. November 2009
Geschafft
So, der Kindergeburtstag liegt hinter uns.
Hier ein paar Impressionen:
Gemeinsames Brettspiel.
Wusstet ihr, dass es sehr rosalastigen PlayM*is gibt? Nicht? Dann seht hier! Ideal für kleine Mädchen! Jeder war auf seine Art kreativ.
Jetzt stellt euch davor noch rosa Muffins und danach Pommes vor, dann passt es. ;)
Das Lieblingscousinchen schläft hier. Leider musste ich die beiden trennen. Sie schlafen ja so süß nebeneinander, aber das dauert immer ewig, bis sie wirklich schlafen. Die beiden finden einfach kein Ende!
So, jetzt kann ich mich anderen Sachen widmen. ;)
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