... wird schon alles grün. Da war ich heute zur Fortbildung (bzw. in der Nähe von Dresden). Und ich hatte genügend zeit, mir die Bäume rechts und links der Autobahn anzuschauen, als ich auf der Rückfahrt im Stau stand. ;) Durch das Elbtal ist die Natur in Dresden immer ein bissel früher dran, das hab ich schon früher beobachtet. Hier beginnt immerhin das Gras zu sprießen.
Farben, so herrlich! Die Sonne kam heute auch raus, und es soll ja so weitergehen mit dem Wetter. Sehr schön!
Das Tochterkind bedankt sich für die Geburtstagswünsche. Wir haben den Tag gestern mit der Familie verbracht und es war sehr schön so. Am Freitag dann "Kindergeburstag" mit Übernachtung. Das wird sicher auch schön.
Jetzt dreh ich noch eine kleine schnelle Blogrunde, dann dreh ich eine Hunderunde und dann geh ich ins Bett.
Montag, 19. März 2012
Sonntag, 18. März 2012
An die Geburt
... vor 13 Jahren kann ich mich noch ziemlich gut erinnern. Nicht an jedes Detail, und auch die Zeiten bringe ich durcheinander. Aber um diese Zeit war es nur noch 1,5 Stunde bis dieses störrische Kind geboren wurde.
Störrisch und eigensinnig, etwa drei Wochen nach dem vermuteten Geburtstermin, mehrmals eingeleitet, wegen sturem Dickkopf mit PDA (als Alternative wäre es nur der Kaiserschnitt gewesen), mit kritischen Herztönen zum Schluss, so dass man schon an eine Saugglocke dachte (was ein Glück, dass ich eine ebenso sture Kollegin als betreuende Hebamme hatte), laut schreiend hat sich dieses Energiebündel den Weg in die Welt ertrotzt ... um diese vom ersten Tag an auf den Kopf zu stellen.
Und heute wird die große Tochter zum Teenie. Ich meine, sie tut ja schon eine Weile so, als wäre sie schon einer. Nun ist sie es und wir lassen uns überraschen, was noch so auf uns zukommt.
Herzlichen Glückwunsch, mein großes Mädchen!
Störrisch und eigensinnig, etwa drei Wochen nach dem vermuteten Geburtstermin, mehrmals eingeleitet, wegen sturem Dickkopf mit PDA (als Alternative wäre es nur der Kaiserschnitt gewesen), mit kritischen Herztönen zum Schluss, so dass man schon an eine Saugglocke dachte (was ein Glück, dass ich eine ebenso sture Kollegin als betreuende Hebamme hatte), laut schreiend hat sich dieses Energiebündel den Weg in die Welt ertrotzt ... um diese vom ersten Tag an auf den Kopf zu stellen.
Und heute wird die große Tochter zum Teenie. Ich meine, sie tut ja schon eine Weile so, als wäre sie schon einer. Nun ist sie es und wir lassen uns überraschen, was noch so auf uns zukommt.
Herzlichen Glückwunsch, mein großes Mädchen!
Freitag, 16. März 2012
In der Sonne
... waren es heute 23 Grad. Wahnsinn! Vor allem wenn man bedenkt, dass ich früh noch gekratzt habe.
Aber schön war`s. Und es ist herrlich zu beobachten, wie es alle Leute raus zieht. Alle sind sonnen- und lichthungrig.
Morgen soll es ähnlich schön werden.
(Leider werde ich den ganzen Tag in einer Halle sein. Kindersachenmarkt.)
Aber schön war`s. Und es ist herrlich zu beobachten, wie es alle Leute raus zieht. Alle sind sonnen- und lichthungrig.
Morgen soll es ähnlich schön werden.
(Leider werde ich den ganzen Tag in einer Halle sein. Kindersachenmarkt.)
Donnerstag, 15. März 2012
Morgen, morgen, nur nicht heute
... sagen alle faulen Leute.
Ja, das bin ich dann wohl.
Denn
- morgen werde ich endlich Wäsche bügeln
- morgen werde ich endlich die Wohnung durchputzen
- morgen werde ich endlich die Praxis fertig einrichten
- morgen werde ich endlich meinen Garten in den Frühling schicken
- morgen werde ich mir endlich besonders viel Zeit für die Kinder nehmen
- morgen werde ich endlich Abrechnung machen
- morgen ...
- morgen ...
*seufz*
Ja, das bin ich dann wohl.
Denn
- morgen werde ich endlich Wäsche bügeln
- morgen werde ich endlich die Wohnung durchputzen
- morgen werde ich endlich die Praxis fertig einrichten
- morgen werde ich endlich meinen Garten in den Frühling schicken
- morgen werde ich mir endlich besonders viel Zeit für die Kinder nehmen
- morgen werde ich endlich Abrechnung machen
- morgen ...
- morgen ...
*seufz*
Mittwoch, 14. März 2012
Flyer erstellen
... über eine Fensterbeschriftung nachdenken, Homepage erstellen und Pflegen ... das kostet alles Zeit. Seit knapp drei Stunden sitze ich nun und bin gerade mal eine Seite weiter gekommen. Wie frustrierend.
Auch wenn ich weiß, dass dies nützlich und hilfreich ist, es nervt mich trotzdem. Wenn ich mich auf Homepages bei Kolleginnen umschaue, dann ist es überaus verlockend zu dieben. Was ich natürlich nicht tun werde. Denn sicher saßen die ähnlich lang wie ich jetzt.
Und damit ich nicht einen Koller kriege höre ich jetzt erstmal auf. Und nehme andere Dinge in Angriff, die Zeit kosten. Wie zum Beispiel das Auspreisen von Kinderkleidung für den Kindersachenmarkt am Wochenende. ... *schiefgrins*
Dabei müsste ich dringend bügeln. Ganz dringend. Und putzen. Und im Garten beginnen. Und ...
Auch wenn ich weiß, dass dies nützlich und hilfreich ist, es nervt mich trotzdem. Wenn ich mich auf Homepages bei Kolleginnen umschaue, dann ist es überaus verlockend zu dieben. Was ich natürlich nicht tun werde. Denn sicher saßen die ähnlich lang wie ich jetzt.
Und damit ich nicht einen Koller kriege höre ich jetzt erstmal auf. Und nehme andere Dinge in Angriff, die Zeit kosten. Wie zum Beispiel das Auspreisen von Kinderkleidung für den Kindersachenmarkt am Wochenende. ... *schiefgrins*
Dabei müsste ich dringend bügeln. Ganz dringend. Und putzen. Und im Garten beginnen. Und ...
Dienstag, 13. März 2012
Heute würde ich
... gern wieder ins Bett gehen. Denn heute fühle ich mich mieser als gestern. Und allein der Gedanke an den Rückbildungskurs, der jetzt auf mich wartet, treibt mir den Schweiß auf die Stirn und unter die Achselhöhlen.
Aber wenn man freiberuflich ist, dann darf man nicht krank sein. Denn krank verdient man kein Geld. Gut, mir ist das in so einem Fall immer ein bisschen egal. Aber ich musste vor zwei Wochen schon mal einen Kurstermin absagen, als ich mit einem Magen-Darm-Dingens geschlagen war. Ich weiß gar nicht, wie ich die Termine nachholen soll.
Also: Ibu einwerfen und auf in den Kampf. Für Kranksein hab ich heute keine Zeit.
Aber wenn man freiberuflich ist, dann darf man nicht krank sein. Denn krank verdient man kein Geld. Gut, mir ist das in so einem Fall immer ein bisschen egal. Aber ich musste vor zwei Wochen schon mal einen Kurstermin absagen, als ich mit einem Magen-Darm-Dingens geschlagen war. Ich weiß gar nicht, wie ich die Termine nachholen soll.
Also: Ibu einwerfen und auf in den Kampf. Für Kranksein hab ich heute keine Zeit.
Montag, 12. März 2012
Ein himmelweiter Unterschied
... liegt zwischen der Kieferorthopädin des großen Tochterkindes und der des kleinen Tochterkindes.
Während die Erste ja eher wie ein Elefant im Porzellanladen daherkommt und vor allem die Eltern dabei total überrennt, hat man das Gefühl, die Zweite ist die Ruhe in Person. Schon das Ambiente der Praxis war ansprechend, wir mussten gar nicht warten, die Sprechstundenhilfen waren ausgeglichen, und nicht so gestresst wie in der ersten Praxis. War das wohltuend! (Und so passend. Das burschikose große Kind kommt mit der Elefantendame gut klar, für die Kleine habe ich mir was sensibleres gewünscht - so weit wie Kieferorthopäden eben sensibel sein können - was wirklich passte. Und mit ihrer süßen plappernden Art kam das kleine Tochterkind auch gut an.)
Die schlechte aber erwartete Nachricht: das Kind braucht jetzt schon eine Spange. Ein Zahn hat sich aus Platzmangel ganz vorwitzig in die zweite Reihe gedrängt und verursacht jetzt einen Kreuzbiss. Um dies zu beheben müssen sogar zwei (Milch)Zähne gezogen werden. Das Kind ist "hoch" erfreut. *schiefgrins* Tapfer hat sie den Abdruck und das erste Mal Röntgen über sich ergehen lassen. Nach sage und schreibe 30min. waren wir wieder raus und ich hatte nie auch nur andeutungsweise das Gefühl gehetzt worden zu sein. Und da das ganze eine früheAktion Spange ist, was auch immer früh bedeutet, bezahlt das Teil sogar die Kasse. Der Gatte wird aufatmen.
Nun hoffen wir mal, dass es die einzige Spange des Kindes bleiben wird.
Während die Erste ja eher wie ein Elefant im Porzellanladen daherkommt und vor allem die Eltern dabei total überrennt, hat man das Gefühl, die Zweite ist die Ruhe in Person. Schon das Ambiente der Praxis war ansprechend, wir mussten gar nicht warten, die Sprechstundenhilfen waren ausgeglichen, und nicht so gestresst wie in der ersten Praxis. War das wohltuend! (Und so passend. Das burschikose große Kind kommt mit der Elefantendame gut klar, für die Kleine habe ich mir was sensibleres gewünscht - so weit wie Kieferorthopäden eben sensibel sein können - was wirklich passte. Und mit ihrer süßen plappernden Art kam das kleine Tochterkind auch gut an.)
Die schlechte aber erwartete Nachricht: das Kind braucht jetzt schon eine Spange. Ein Zahn hat sich aus Platzmangel ganz vorwitzig in die zweite Reihe gedrängt und verursacht jetzt einen Kreuzbiss. Um dies zu beheben müssen sogar zwei (Milch)Zähne gezogen werden. Das Kind ist "hoch" erfreut. *schiefgrins* Tapfer hat sie den Abdruck und das erste Mal Röntgen über sich ergehen lassen. Nach sage und schreibe 30min. waren wir wieder raus und ich hatte nie auch nur andeutungsweise das Gefühl gehetzt worden zu sein. Und da das ganze eine frühe
Nun hoffen wir mal, dass es die einzige Spange des Kindes bleiben wird.
Schniefnase
..., Dauerniesen, Brummschädel, Krächzhusten, Frieren und Schwitzen ... keine gute Kombination für frischgeschlüpfte Kinderlein.
Hätte ich nicht so ein sensibles Klientel, ich würde trotzdem arbeiten gehen. Mit Ibu kann man den Kopf besänftigen, und alles andere ist eigentlich nicht sooo tragisch. Aber die Viren ... und ich denke auch, die Mütter sind nicht glücklich, wenn ich ihren Süßen in die Wiege niese.
Also lasse ich es heute ruhig angehen. (Unter uns: Ich musste nur 2 Termine absagen, ein Termin lies sich sogar noch telefonisch regeln, den anderen kann ich nachholen.)
Das Einzige, was uns heute nicht erspart bleibt ist ein Besuch beim Kieferorthopäden mit dem kleinen Tochterkind. Die liebste Hauszahnärztin befürchtet, dass zwei Zähne gezogen werden müssen um den anderen Platz zu machen. Das Tochterkind hat dementsprechend Angst und ich mache gute Miene. Was bleibt mir aber auch übrig?
Hätte ich nicht so ein sensibles Klientel, ich würde trotzdem arbeiten gehen. Mit Ibu kann man den Kopf besänftigen, und alles andere ist eigentlich nicht sooo tragisch. Aber die Viren ... und ich denke auch, die Mütter sind nicht glücklich, wenn ich ihren Süßen in die Wiege niese.
Also lasse ich es heute ruhig angehen. (Unter uns: Ich musste nur 2 Termine absagen, ein Termin lies sich sogar noch telefonisch regeln, den anderen kann ich nachholen.)
Das Einzige, was uns heute nicht erspart bleibt ist ein Besuch beim Kieferorthopäden mit dem kleinen Tochterkind. Die liebste Hauszahnärztin befürchtet, dass zwei Zähne gezogen werden müssen um den anderen Platz zu machen. Das Tochterkind hat dementsprechend Angst und ich mache gute Miene. Was bleibt mir aber auch übrig?
Sonntag, 11. März 2012
Der Lacher des Abends
war eine Frage der großen Tochter. Es ging um die (ehemalige) Bezeichnung der verheirateten und unverheirateten Menschen:
"Bei den Frauen heißt das Frau und Fräulein. Wie heißt das bei den Männern? Mann und Männlein?"
(Wir haben herzhaft gelacht.)
"Bei den Frauen heißt das Frau und Fräulein. Wie heißt das bei den Männern? Mann und Männlein?"
(Wir haben herzhaft gelacht.)
Jetzt werd ich auch noch
krank. Wie doof ist das denn? Diesen Winter hab ich das doch schon weg, das Kranksein.
Die Nasennebenhöhlen lassen diesmal grüßen. Die hatten schon lange nichts mehr gesagt, dabei sind sie mir so vertraut. *schiefgrins*
Nun ja, schaun wir mal, wie schlimm es wirklich wird. Wie immer bin ich ganz optimistisch. ;)
Die Nasennebenhöhlen lassen diesmal grüßen. Die hatten schon lange nichts mehr gesagt, dabei sind sie mir so vertraut. *schiefgrins*
Nun ja, schaun wir mal, wie schlimm es wirklich wird. Wie immer bin ich ganz optimistisch. ;)
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