... kann es schon mal sein, dass beide Kinder zu Hause sind. So wie hier im Haus bauchundnase. Und mit zwei ausgeschlafenen Mädchen fängt der Tag doch ganz fröhlich an.
... Ich geh dann mal arbeiten! ;)
Donnerstag, 15. November 2012
Dienstag, 13. November 2012
Nach monatelanger Abstinenz
... habe ich gestern Abend mal wieder genäht.
Des Ergebnis:
- Die Erkenntnis, dass ich es noch kann. (puh! *schweißvonderstirnwisch*)
- Das erste Wichtelgeschenk ist fertig!
Yeah!
Des Ergebnis:
- Die Erkenntnis, dass ich es noch kann. (puh! *schweißvonderstirnwisch*)
- Das erste Wichtelgeschenk ist fertig!
Yeah!
Sonntag, 11. November 2012
Die Familie
... war dann heute schließlich auch noch da, und damit ist der Geburtstag nun endgültig zu Ende. ;)
Überraschend kamen sogar noch die Paten, welche wirklich selten den Weg zu uns finden. Deswegen verpasste das Tochterkind das Martinsspiel und fing schon wieder an im Unglück zu schwelgen, zum Glück konnte ich sie mit einem ausnahmsweise-Film am Abend trösten),
Zum Kaffee gab es die Pfannkuchentorte frei nach Petterson und Findus, meiner Töchter liebster Geburtstagskuchen.
Ein gelungenes Wochenende liegt hinter, eine anstrengende Woche vor uns. Aber wir werden es schaffen, da bin ich zuversichtlich!
Überraschend kamen sogar noch die Paten, welche wirklich selten den Weg zu uns finden. Deswegen verpasste das Tochterkind das Martinsspiel und fing schon wieder an im Unglück zu schwelgen, zum Glück konnte ich sie mit einem ausnahmsweise-Film am Abend trösten),
Zum Kaffee gab es die Pfannkuchentorte frei nach Petterson und Findus, meiner Töchter liebster Geburtstagskuchen.
Ein gelungenes Wochenende liegt hinter, eine anstrengende Woche vor uns. Aber wir werden es schaffen, da bin ich zuversichtlich!
Samstag, 10. November 2012
Ich habe eine tolle
... große Tochter. Das muss ich wirklich mal sagen und einen extra Post meinem Kind widmen.
Wie schon erwähnt hat sie für ihre kleine Schwester eine Schnitzeljagd organisiert. Sie hat die Texte geschrieben, sich die Spiele und Rätsel ausgedacht, ist im Dunkeln voraus gelaufen und hat die Zettel verteilt, sie hat den Förster eingeweiht und auch bei ihm einen Zettel deponiert (um letztlich in den Wald zu kommen mussten wir auch am Forsthaus vorbei) ... und hat damit den Kindern einen unvergesslichen Abend beschert.
Den Beginn des Spiels, den ersten Hinweis, den möchte ich gern mit euch teilen. (Die Erlaubnis meiner Tochter habe ich mir sicherheitshalber eingeholt.)
"Ein Kindergeburtstag! Wie hübsch! Darf ich mich vorstellen: ich bin die Diebin!
Und ihr werdet gleich hören, warum ...
Ihr habt gut gegessen? Seid ihr nun fit für ein bisschen Spaß? Denn wie ich hörte, schaut ihr nachher einen Film. Nur zu dumm, dass ich die DVD geklaut habe ... Und was ist ein Film ohne Chips? Denn die habe ich auch mitgenommen!
Wenn ihr sie wiederhaben wollt, dann müsst ihr sie suchen! Und zwar im Wald. Im dunklen, finsteren Wald ... Nein, so schlimm wird`s nicht, keine Angst! Außerdem passt (...) ja auf euch auf:
Auf dem Tisch lag ein Koffer, oder? Da drin ist euer Film. Nur blöd, dass ich die Zahlenkombination habe, die den Koffer öffnet. Und den Koffer habe ich auch!
Aber um euch ein wenig Spaß zu bereiten, habe ich euch Rätsel ausgelegt. Und wenn ihr die löst, dann bekommt ihr euren Code, euren Film und die Chips!
Also schlüpft in eure Jacke und Schuhe, zieht euch ordentlich an, und geht dann bis zum Gartentor. Dort könnt ihr lesen, was ihr als nächstes machen müsst!"
In dem Stil ging es dann weiter, insgesamt 11 Stationen mussten bewältigt werden.
Ich fand es einfach toll. Und die Kinder auch! ;)
Wie schon erwähnt hat sie für ihre kleine Schwester eine Schnitzeljagd organisiert. Sie hat die Texte geschrieben, sich die Spiele und Rätsel ausgedacht, ist im Dunkeln voraus gelaufen und hat die Zettel verteilt, sie hat den Förster eingeweiht und auch bei ihm einen Zettel deponiert (um letztlich in den Wald zu kommen mussten wir auch am Forsthaus vorbei) ... und hat damit den Kindern einen unvergesslichen Abend beschert.
Den Beginn des Spiels, den ersten Hinweis, den möchte ich gern mit euch teilen. (Die Erlaubnis meiner Tochter habe ich mir sicherheitshalber eingeholt.)
"Ein Kindergeburtstag! Wie hübsch! Darf ich mich vorstellen: ich bin die Diebin!
Und ihr werdet gleich hören, warum ...
Ihr habt gut gegessen? Seid ihr nun fit für ein bisschen Spaß? Denn wie ich hörte, schaut ihr nachher einen Film. Nur zu dumm, dass ich die DVD geklaut habe ... Und was ist ein Film ohne Chips? Denn die habe ich auch mitgenommen!
Wenn ihr sie wiederhaben wollt, dann müsst ihr sie suchen! Und zwar im Wald. Im dunklen, finsteren Wald ... Nein, so schlimm wird`s nicht, keine Angst! Außerdem passt (...) ja auf euch auf:
Auf dem Tisch lag ein Koffer, oder? Da drin ist euer Film. Nur blöd, dass ich die Zahlenkombination habe, die den Koffer öffnet. Und den Koffer habe ich auch!
Aber um euch ein wenig Spaß zu bereiten, habe ich euch Rätsel ausgelegt. Und wenn ihr die löst, dann bekommt ihr euren Code, euren Film und die Chips!
Also schlüpft in eure Jacke und Schuhe, zieht euch ordentlich an, und geht dann bis zum Gartentor. Dort könnt ihr lesen, was ihr als nächstes machen müsst!"
In dem Stil ging es dann weiter, insgesamt 11 Stationen mussten bewältigt werden.
Ich fand es einfach toll. Und die Kinder auch! ;)
Die Geheimnisse eines
... erfolgreichen Kindergeburtstages (wenn sich das Töchterchen eine Püdschamapartie wünscht), sind:
- günstigerweise sollten sich die Gäste gut verstehen
- fang nicht zu zeitig an, schließlich muss der ganze Abend, die Nacht und der Morgen danach sinnvoll gefüllt werden
- lade nur Mädchen ein, die haben echt weniger Blödsinn im Kopf ;)
- bereite alles rechtzeitig vor (Pizzabelag rechtzeitig schnippeln, Teig so ansetzen, dass er noch aufgehen kann, Spielezubehör bereitlegen)
- miete eine Hebammenpraxis mit einem großen Raum, einer Musikanlage und genügend Matten, Decken, Kissen, damit alle viel Platz zum Bewegen und schlafen haben
- lass den Kids Zeit miteinander, das entlastet dich selber (Kinder müssen nicht die ganze Zeit bespielt werden, die haben selber viele Ideen, und da es wie oben erwähnt nur Mädchen sind, hält sich auch der Unsinn in Grenzen)
- mach Spiele ohne Gewinne (denn es geht ums Miteinander und nicht darum, wer die meisten Preise einheimst), dann sind am Ende alle gleich glücklich
- such dir eine tolle Helferin, die ein besonderes Highlight vorbereitet
... und dann kann eigentlich nichts schief gehen!
Und so hatten wir einen tollen Abend, eine ruhige Nacht und einen guten Morgen.
Start 17 Uhr, die Kinder haben sich in meinem Kursraum mit Musik vergnügt, ohne dass ich irgendwas tun musste, außer Musik einlegen, anschließend haben sie sich Pizza belegt und nach zwei angeleiteten Spielen diese mit Genuss verspeist (Picknickmäßig auf dem warmen Kursboden), dann hat meine tolle große Tochter für ihre kleine Schwester eine Schnitzeljagd veranstaltet, zum Abschluss des Abends gab es einen Film, ganz zünftig mit Chips und im Pyjama, das Einschlafen musste ich eine Weile überwachen und den Morgen haben sich die Mädels selbst vergnügt. Ich habe nur ein Frühstück geliefert, mit ganz viel Nuss-Nougat-Creme! Und da es Draußen schön war, haben die Kids auch noch frische Luft geschnuppert bei einer spontanen selbstorganisierten Schatzsuche in unserem Garten.
Alles in allem ein gelungenes Fest und ein glückliches Tochterkind!
- günstigerweise sollten sich die Gäste gut verstehen
- fang nicht zu zeitig an, schließlich muss der ganze Abend, die Nacht und der Morgen danach sinnvoll gefüllt werden
- lade nur Mädchen ein, die haben echt weniger Blödsinn im Kopf ;)
- bereite alles rechtzeitig vor (Pizzabelag rechtzeitig schnippeln, Teig so ansetzen, dass er noch aufgehen kann, Spielezubehör bereitlegen)
- miete eine Hebammenpraxis mit einem großen Raum, einer Musikanlage und genügend Matten, Decken, Kissen, damit alle viel Platz zum Bewegen und schlafen haben
- lass den Kids Zeit miteinander, das entlastet dich selber (Kinder müssen nicht die ganze Zeit bespielt werden, die haben selber viele Ideen, und da es wie oben erwähnt nur Mädchen sind, hält sich auch der Unsinn in Grenzen)
- mach Spiele ohne Gewinne (denn es geht ums Miteinander und nicht darum, wer die meisten Preise einheimst), dann sind am Ende alle gleich glücklich
- such dir eine tolle Helferin, die ein besonderes Highlight vorbereitet
... und dann kann eigentlich nichts schief gehen!
Und so hatten wir einen tollen Abend, eine ruhige Nacht und einen guten Morgen.
Start 17 Uhr, die Kinder haben sich in meinem Kursraum mit Musik vergnügt, ohne dass ich irgendwas tun musste, außer Musik einlegen, anschließend haben sie sich Pizza belegt und nach zwei angeleiteten Spielen diese mit Genuss verspeist (Picknickmäßig auf dem warmen Kursboden), dann hat meine tolle große Tochter für ihre kleine Schwester eine Schnitzeljagd veranstaltet, zum Abschluss des Abends gab es einen Film, ganz zünftig mit Chips und im Pyjama, das Einschlafen musste ich eine Weile überwachen und den Morgen haben sich die Mädels selbst vergnügt. Ich habe nur ein Frühstück geliefert, mit ganz viel Nuss-Nougat-Creme! Und da es Draußen schön war, haben die Kids auch noch frische Luft geschnuppert bei einer spontanen selbstorganisierten Schatzsuche in unserem Garten.
Alles in allem ein gelungenes Fest und ein glückliches Tochterkind!
Mittwoch, 7. November 2012
Das Töchterchen
... war heute Abend ganz traurig. Ihr Geburtstag wäre gar kein richtiger Geburtstag gewesen.
Ich hab sie gefragt, was denn gefehlt hätte, aber das konnte sie mir gar nicht sagen.
Ich kann es nachempfinden. So ein Geburtstag mitten in der Woche ist so schnell vorbei und fühlt sich nicht wie ein Geburtstag an. Wenn man sich so auf den Tag gefreut hat wie das kleine Tochterkind, ist das natürlich hart. Keine Gäste, für die wäre gar keine Zeit gewesen, nicht mal Blumen (die habe ich ehrlich vergessen) ...
Ich hab sie auf den Kindergeburtstag in zwei Tagen vertröstet, aber so richtig geholfen hat es heute Abend nicht. Mit tränenden Augen ist sie ins Bett geschlüpft. Arme Maus!
Nun ist der Tag rum und ich frage mich vorwurfsvoll, was hätte anders laufen können?
Für Kinder ist der Geburtstag etwas Besonderes. Kerzenschein und Geschenke reichen da eben nicht. Wir Erwachsene vergessen das gern mal, weil wir einfach pragmatischer denken. Das Kind in uns, hätte es auch gern anders und einige Erwachsene zelebrieren das auch, nehmen sich Urlaub, laden Gäste ein ... ich hätte es einfach tun sollen. Keine AG, jemanden einladen oder zumindest abends essen gehen. ... Leider ist es dafür zu spät. Hach ja!
Ich hoffe, das Wochenende wird schön und entschädigt für den heutigen Tag!
Ich hab sie gefragt, was denn gefehlt hätte, aber das konnte sie mir gar nicht sagen.
Ich kann es nachempfinden. So ein Geburtstag mitten in der Woche ist so schnell vorbei und fühlt sich nicht wie ein Geburtstag an. Wenn man sich so auf den Tag gefreut hat wie das kleine Tochterkind, ist das natürlich hart. Keine Gäste, für die wäre gar keine Zeit gewesen, nicht mal Blumen (die habe ich ehrlich vergessen) ...
Ich hab sie auf den Kindergeburtstag in zwei Tagen vertröstet, aber so richtig geholfen hat es heute Abend nicht. Mit tränenden Augen ist sie ins Bett geschlüpft. Arme Maus!
Nun ist der Tag rum und ich frage mich vorwurfsvoll, was hätte anders laufen können?
Für Kinder ist der Geburtstag etwas Besonderes. Kerzenschein und Geschenke reichen da eben nicht. Wir Erwachsene vergessen das gern mal, weil wir einfach pragmatischer denken. Das Kind in uns, hätte es auch gern anders und einige Erwachsene zelebrieren das auch, nehmen sich Urlaub, laden Gäste ein ... ich hätte es einfach tun sollen. Keine AG, jemanden einladen oder zumindest abends essen gehen. ... Leider ist es dafür zu spät. Hach ja!
Ich hoffe, das Wochenende wird schön und entschädigt für den heutigen Tag!
Weil heute Geburtstags-Tag ist
...
- stand ich gestern stundenlang in der Küche zum Kuchenbacken (das ist eine Geschichte für sich)
- hatte ich heute morgen eine gutgelaunte kleine Tochter
- werde ich die nächsten Stunden vom kleinen Tochterkind nicht viel sehen (weil sie mit ihrem Geschenk beschäftigt sein wird)
- werden hier vom Freitag auf Samstag 6 Kinder übernachten (Pyjamaparty ist gewünscht) und
- werden wir am Wochenende Oma-Besuch bekommen.
Wenn jetzt noch das Wohnzimmer warm wird und ich meine Müdigkeit überwunden bekomme, dann bin ich glücklich. ;)
- stand ich gestern stundenlang in der Küche zum Kuchenbacken (das ist eine Geschichte für sich)
- hatte ich heute morgen eine gutgelaunte kleine Tochter
- werde ich die nächsten Stunden vom kleinen Tochterkind nicht viel sehen (weil sie mit ihrem Geschenk beschäftigt sein wird)
- werden hier vom Freitag auf Samstag 6 Kinder übernachten (Pyjamaparty ist gewünscht) und
- werden wir am Wochenende Oma-Besuch bekommen.
Wenn jetzt noch das Wohnzimmer warm wird und ich meine Müdigkeit überwunden bekomme, dann bin ich glücklich. ;)
Montag, 5. November 2012
Diesen Song
... liebe ich sehr!
(Wobei ich ehrlich gestehe, dass er mir in Verbindung mit der Werbung fast noch besser gefällt, denn die Farbpracht passt einfach ... prächtig! ;-) )
(Wobei ich ehrlich gestehe, dass er mir in Verbindung mit der Werbung fast noch besser gefällt, denn die Farbpracht passt einfach ... prächtig! ;-) )
Nach einem gemütlichen
... Wochenende, was uns beide Kinder wieder nach Hause brachte, starten wir wie folgt in die neue Woche:
- der Gatte fliegend in Richtung Schweiz
- das große Tochterkind kränkelnd zu Hause
- das kleine Tochterkind missmutig in Richtung Schule
- Frau bauchundnase höchstselbst in einen arbeitsreichen Montag.
Ich wünsche euch allen, die ihr hier lest, eine schöne Woche.
- der Gatte fliegend in Richtung Schweiz
- das große Tochterkind kränkelnd zu Hause
- das kleine Tochterkind missmutig in Richtung Schule
- Frau bauchundnase höchstselbst in einen arbeitsreichen Montag.
Ich wünsche euch allen, die ihr hier lest, eine schöne Woche.
Donnerstag, 1. November 2012
Mein Leben besteht
... derzeit aus Arbeiten, Essen, Schlafen, Essen, Arbeiten, ...
Und ich begegne täglich den unterschiedlichsten Menschen: junge und reifere Frauen, verrückte und gediegene Frauen, Frauen, die stillen und solche, die es nicht tun, Frauen, die entspannt und Frauen, die mächtig aufgeregt sind, Frauen, die wissen was sie wollen und solche, die noch keinen Plan haben, Männer, die unsicher sind und Männer, die tough durchs Leben ziehen, Männer, die zitternd am Wickeltisch stehen und solche, die stundenlang das weinende Kind durch die Gegend tragen, Männer, die das Kind lieber nicht anfassen und solche, die jede Windel wechseln ...
Und alle haben tolle Babys. Babys, die viel friedlich schlafen und Babys, die die Nacht zum Tag machen, Babys, die das Bauchweh plagt und solche, die nichts aus der Ruhe bringt, solche, die diesen Herzschmelzblick draufhaben und jene, die ihren Charme hinter herrlichen Stirnfalten verstecken. ...
Ich finde meinen Beruf gerade wahnsinnig anstrengend ... aber ich liebe ihn. Ich liebe diese Begegnungen mit den vielen unterschiedlichen Menschen und ihren zuckersüßen Kindern.
Ich liege Abends auf dem Sofa und möchte mich keinen Zentimeter mehr rühren, trotzdem stehe ich früh auf und irgendwie freue ich mich auf den Tag.
(Morgen hab ich 10 Hausbesuche und frage mich, wie das passieren konnte.)
Und ich begegne täglich den unterschiedlichsten Menschen: junge und reifere Frauen, verrückte und gediegene Frauen, Frauen, die stillen und solche, die es nicht tun, Frauen, die entspannt und Frauen, die mächtig aufgeregt sind, Frauen, die wissen was sie wollen und solche, die noch keinen Plan haben, Männer, die unsicher sind und Männer, die tough durchs Leben ziehen, Männer, die zitternd am Wickeltisch stehen und solche, die stundenlang das weinende Kind durch die Gegend tragen, Männer, die das Kind lieber nicht anfassen und solche, die jede Windel wechseln ...
Und alle haben tolle Babys. Babys, die viel friedlich schlafen und Babys, die die Nacht zum Tag machen, Babys, die das Bauchweh plagt und solche, die nichts aus der Ruhe bringt, solche, die diesen Herzschmelzblick draufhaben und jene, die ihren Charme hinter herrlichen Stirnfalten verstecken. ...
Ich finde meinen Beruf gerade wahnsinnig anstrengend ... aber ich liebe ihn. Ich liebe diese Begegnungen mit den vielen unterschiedlichen Menschen und ihren zuckersüßen Kindern.
Ich liege Abends auf dem Sofa und möchte mich keinen Zentimeter mehr rühren, trotzdem stehe ich früh auf und irgendwie freue ich mich auf den Tag.
(Morgen hab ich 10 Hausbesuche und frage mich, wie das passieren konnte.)
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